Rückblick

Gute Resonanz auf Agravis Feldtage

Gute Resonanz und Besucherzahlen sowie großes Interesse an Sortenversuchen und Anbaustrategien vermelden die Agravis Feldtage.

Positive Stimmung, qualitativ hochwertige Vorträge, guter fachlicher Austausch bescheinigt die Agravis Raiffeisen AG ihren Tochtergesellschaften und Genossenschaften im Rückblick auf die Feldtage 2019. Man werde an dem Konzept festhalten. An insgesamt sechs Terminen im Juni und Juli im gesamten Arbeitsgebiet hatten zahlreiche Landwirte die Möglichkeit, sich über betriebsrelevante Themen wie Getreide- und Rapssorten sowie Düngung, Pflanzenschutz und Zwischenfruchtanbau zu informieren. Dazu luden die AGRAVIS-Berater zur Besichtigung der Versuche in den verschiedenen Kulturen ein.

Zwischen den Versuchsparzellen erläuterten die Experten die Ergebnisse von Anbaustrategien im Detail und zeigten Möglichkeiten bei der Bestandesführung auf. Darüber hinaus betrachteten die Agravis-Experten die praxisrelevanten Ertragsstellschrauben Düngung, Wachstumsregler- und Fungizideinsatz im Detail. Eine zentrale Bedeutung nahm der Leistungsvergleich von neuen und bewährten Getreide- und Rapssorten vor der betrieblichen Sortenwahl im kommenden Herbst ein.

Den Auftakt und Abschluss der Veranstaltungsreihe bildeten die Feldtage in Klein Berßen und Harpstedt. Zum Feldtag nach Borgentreich-Großeneder luden die Agravis und die Kornhaus Ostwestfalen GmbH gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (Brakel) ein. Für ökologisch wirtschaftende Betriebe gab es dort zusätzlich die Möglichkeit, an speziellen Führungen teilzunehmen und Fachinformationen bei den Bioverbänden und
-Ausstellern einzuholen.

Neben den Pflanzen standen auf dem Versuchsgelände in Borgentreich-Großeneder – ebenso wie beim Agravis-Feldtag in Bielefeld sowie beim Feldtag in Eldagsen des Gastgebers Agravis Niedersachsen-Süd GmbH – auch die Wahl und der richtige Einsatz des jeweiligen Betriebsmittels und Anbauverfahrens im Mittelpunkt. Vertreter der Agravis Techniken und Konzerngesellschaften zeigten neueste Traktoren und führten ausgewählte Landtechnik für die Bodenbearbeitung, Düngung und Aussaat vor.

Beim Feldtag auf dem Versuchsgut in Münster St. Mauritz, sowie zusätzlich in Bielefeld und Eldagsen, konnten sich die Besucher im Rahmen einer Zwischenfrucht-Demo außerdem einen Eindruck von der Honigbrache EU verschaffen. Die einjährige Blühmischung bietet einen hohen Nutzen für alle nektarsammelnden Insekten, insbesondere für Bienen, und besteht aus verschiedenen Sorten wie zum Beispiel Alexandrinerklee, Buchweizen und Phacelia. Bei einer Aussaat im Mai beginnt der Blühzeitraum im Juni und reicht bis in den August.

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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