Klimawandel

Latif: „Der Dürresommer bleibt keine Ausnahme“ Premium

Die Menschheit tut viel zu wenig gegen den Klimawandel. Diesen Vorwurf richtete der Klimaexperte Mojib Latif an die Agravis-Genossen in Hannover.

In seinem Vortrag unter dem Titel „Auf dem Weg in die Heißzeit? ─ Herausforderung Klima!“ ließ der Vorsitzende der Deutschen Klima Konsortiums (DKK), Mojib Latif, keinen Zweifel daran, dass der stattfindende Klimawandel Menschen gemacht ist.

Auf der Agravis-Versammlung in Hannover stellte er klar, dass der Treibhauseffekt nicht per se etwas Schlechtes sei. „Ohne ihn hätten wir eine Durchschnittstemperatur von -18 Grad auf der Erde statt +15 Grad.“ Unser Planet sei nur durch den Treibhauseffekt lebensfreundlich. Zu verdanken sei dieser Effekt allein den Spurengasen in der Atmosphäre, die lediglich einen Anteil von 0,1 % der Atemluft ausmachten.

Damit ...

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Bundesregierung plant weitere Verschärfungen in der Düngeverordnung

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Artikel geschrieben von

Andreas Beckhove

Redakteur Markt

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Diskussionen zum Artikel

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von Werner Kriegl

Und der Mann ist Professor?

Wenn der ernsthaft erzählt hat, 0,1% Spurengase in der Atmosphäre wären für den (natürlichen) Treibhauseffekt verantwortlich, dann hat der Mann nicht die geringste Ahnung! Das mit Abstand stärkste "Treibhausgas" ist Wasserdampf in der Luft - verantwortlich für fast Dreiviertel der Erwärmung, welche das Leben auf der Erde erst möglich macht. Aber ich vergaß: Der Mann ist einer der größten Lobbyisten der "Klimahysterie"...

von Alois Riedl

Richtig Herr Maier.

Brauchen nur dummerweise immer wieder Brennstoff, der Entweder aus Erz gewonnen (jede Menge Ab raum), der dann nur zum Teil genutzt wird, Waffenfähiges Plutonium liefert, jede Menge Müll bei der Wiederaufarbeitung hinterläßt (Lagerung desselbigen?). Und bei Dürre müssen die Dinger wegen zuwenig Wasser in den Flüssen Ihre Leistung reduzieren. So ein Windrad dagegen kann nahezu komplett wieder verwendet werden. Die Flügel wenn nicht thermisch verwertet, sondern immerhin keine Schadstoffe ab wenn sie Deponiert werden.

von Albert Maier

@Riedl

Auch der Bau von Windkraftanlagen verursacht CO2- Ausstoss. Die Forderungen nach NullCO2- Ausstoß wird niemals zu erreichen sein. Das ist Volksverdummung um abkassieren zu können.

von Alois Riedl

Wer nur den Blödsinn erfunden hat Kernkraft wäre CO2 frei?

Die Förderung von immer dünneren Uranerzen in aller Welt durch und mit Dieselaggregaten. In Afrika durch die Franzosen immer mehr Militärische Präsenz (Milität verschlingt IMMER Diesel) notwendig um den Abbau aufrecht zu erhalten. Bau der Kratwerke verschlingen auch einiges an Diesel. Endlagerfrage stellen wir gar nicht weil nach uns eh nur Sinnflut. Warum benötigt Hinkley Point C in Großbritannien 11 ct zzgl Inflationsausgleich garantierte Einspeisevergütung? Und mittlerweile gab es sogar aussagen aus der dortigen Regierung der Neubau ist vor allem deßhalb unverzichtbar weil sonst die Atom U-Boote und Bomben keinen Nachwuchs an Fachpersonal hätten. BZW es im Verteidigungshaushalt nicht darstellbar wäre alle Kosten dort unterzubringen.

von Christian Bothe

B.Gates und AKW's...

@Maier, will mal zitieren, was B.Gates zur Atomenergie sagte:" „Kernkraft ist ideal für den Umgang mit dem Klimawandel, denn es ist die einzige kohlenstofffreie, skalierbare Energiequelle, die 24 Stunden am Tag verfügbar ist.“ Das hatte ich schon mal unserem Diskutanten Geveke an anderer Stelle mitgeteilt. So sehe ich das auch,was Gates sagt und Deutschland hat einfach zu vorschnell gehandelt,löste die ganze Diskussion um CO2 auch mit Schuldsuche bei unserer LW aus,anstatt die Gewinnung von Atomstrom weiter zu entwickeln und sicherer zu machen. Frankreich,USA,Rußland u.a. machen es vor und Macron kann sich dann eben hinstellen und sagen die EU muß 2050 CO2 frei produzieren...Das geht nur in einem Mix von erneuerbaren Energien und konventioneller Energiegewinnung, auch AKW's und ist möglich auch bei Einschränkung von Windkraft( was ich stark hoffe,den BI sei Dank) und deren Entsorgungsproblemen ab 2020! Andere Länder machen es vor und sind so auf einer sichereren Seite bei der Energiebereitstellung.

von Albert Maier

@Geveke

"Wenn dort der CO2-Gehalt der Luft mit den CO2-Grenzwerten in einem U-Boot verglichen wird und man daraus schliesst, wie ungefährlich die aktuelle CO2-Konzentration sei, dann ist das Populismus pur und nichts anderes." Oh, oh jetzt wird es interessant. Denn auch die Klimaalarmisten beherrschen die Klaviatur des Populismus bestens. Rahmsdorf (Quasi der Nachfolger von Schellnhuber) vergleicht CO2 mit Zyankali: https://www.youtube.com/watch?v=pxLx_Y6xkPQ in Minute 3. Es geht mir gar nicht darum, Eike zu verteidigen. Deren energipolitischen Positionen sind mir ohnehin schleierhaft. Die Präferieren massiv die Kernenergie, jeder weis jedoch, dass die Atomindustrie urspünglich die CO2-Klimawandeldiskussion mit angestossen hat, aus nachvollziehbaren Gründen. Mit teils aberwitzigen Argumenten stellen sie die erneuerbaren Energieen (der Begriff ist ja fachlich falsch, aber egal) in Frage, und warum sie besonders die einzige grundlastfähige Erneurbare Energie, nämlich Biogas in Frage stellen, kann ich schon mal überhaupft nicht nachvollziehen. Für mich gehören die Erneuerbaren zum Energiemix zwingend dazu, Biogas ist dabei am wertvollsten, aber es ist genau so klar, dass wir nie 100% Erneuerbare haben können. Die Erneuerbaren sind auch nicht wegen des CO2´s wichtig, sondern um Resourcen an fossilen Energieträgern zu schonen. Dies ist natürlich auch entscheident für die massiv wachsenden, riesigen Volkswirtschaften Chinas und Indiens. Auch dort ist nicht das CO2 das Problem, sondern Resourcenverbrauch und Luftverschmutzung durch Rußpartikel, NOX ect. (SMOG hat nichts mit CO2 zu tun).

von Jens Geveke

Ich verweise bestimmt nicht auf eike als richtig, ich halte sie für nicht seriös, denn viele Vorträge dort lassen sich sehr leicht widerlegen. Wenn dort der CO2-Gehalt der Luft mit den CO2-Grenzwerten in einem U-Boot verglichen wird und man daraus schliesst, wie ungefährlich die aktuelle CO2-Konzentration sei, dann ist das Populismus pur und nichts anderes. Und solche Aussagen ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Vorträge. Zu unserem "unbedeutendem CO2-Ausstoss": Unser gesamter Wohlstand in Westeuropa ist aufgebaut auf der Kohle. Wir emittieren seit Jahrzehnten riesige Mengen, insbesondere bezogen pro Person. Pro Person liegen wir noch weit vor China und Indien. Wenn wir nichts ändern, weil wir so unbedeutend sind, sagen die Chinesen und die Inder: "Jetzt bauen wir uns auch den gleichen Wohlstand auf wie ihr Europäer und wenn wir pro Kopf die gleiche Menge verbraucht haben, dann treffen wir uns wieder und reden über Einsparungen." Und wenn das passiert, dann haben Sie alle recht hier, dann können wir einpacken. Damit dass nicht passiert, müssen wir alle davon überzeugen, dass sie dass eben nicht machen, sondern alle möglichen Anstrengungen unternehmen, sofort (30 Jahre) auf erneuerbare Energien umzustellen, was zumindest annähernd in Paris gelungen ist. Und wenn wir jetzt in Deutschland nicht alles unternehmen, was wir können, was werden dann die Inder und Chinesen denken ? Die werden sagen: "Ihr habt schon soviel emittiert und ändert kaum was, dann ändern wir auch nichts". Und dass sehe ich als große Gefahr. Dass wir nur 1% der Welt sind, weiss ich auch. Aber wir sind eine bedeutende Volkswirtschaft, und die Herren Siemens, Daimler, Krupp, Bosch, usw. haben die Wirtschaft vorangebracht. Warum sollen wir jetzt nicht eine neue Form der Energiewirtschaft entwickeln, um sie dann genauso in die Welt zu exportieren. Und nebenbei: Wir sind nicht auf Platz 1 der Anstrengungen bzgl Erneuerbare Energien, wir sind in den Anteilen irgendwo bei Platz 100 auf der Welt.

von Christian Bothe

Argumentation

@Geveke,Sie verweisen in Ihren Beiträgen auf Eike.eu,was ich interessant finde.Das sind ja die Gegenspieler von den Gläubigen des menschengemachten Klimawandels zu denen Sie scheinbar auch gehören.Man sollte sich aber beide Seiten anschauen und fachlich, faktisch argumentieren, denn der Klimawandel betrifft uns alle.

von Gerhard Steffek

@Jens Geveke

Haben sie sich meine Listen angeschaut? Besonders die über die CO2-Emittenten? Während wir von 1970 bis jetzt knapp 1/4 unseres CO2 eingespart haben, haben die Chinesen ihre Emissionen um das 14fache aufgeblasen. Von 740 Mio. to auf 10.400 Mio to!!! Und wir, wir sind heute knapp da, wo die Chinesen angefangen haben. Die meisten Länder auf dieser Liste haben keinerlei Einsparungen zu verzeichnen, wenn dann marginal. Und wir reißen uns den Arsch auf! Wie blöd ist das denn? Indien, steht jetzt an dritter Stelle dieser Liste. Hat seine CO2-Bilanz von 210 Mio to auf 2274 Mio to hochgeschraubt (11fache), wobei diese aufgrund ihrer Bevölkerungszahl noch lange nicht am Ende der Fahnenstange sind. Wie gesagt, wir könnten uns von der Landkarte wegwischen, wir würden nichts ändern. Denn da gibt es noch genügend andere Länder, die ihren Lebensstandard verbessern wollen. Es sei nicht gesagt, daß wir es nicht noch besser machen können, aber bitte nicht mit dieser Hysterie! Eine Sache wäre ja schon mal gewesen, wenn Angie nicht die Kernkraftwerke abgeschaltet hätte. Bestens bewährte, funktionierende und sichere Kraftwerke ohne Not abgeschaltet. Milliarden wurden dafür den Stromfirmen auch noch als Entschädigung bezahlt und heute? Heute wird wegen der hohen CO2-Belastung gejammert! Hätte Angie die abgeschaltet, wären wir in der Liste vielleicht da wo die Franzosen stehen. Die waren nämlich nicht so blöd und haben ihre AKW's abgeschaltet. Dafür schalten sie bis 2021 alle Kohlekraftwerke ab. Das nennt sich effektiver Umweltschutz. Unsere laufen dafür bis 2038!!! Wenn sie zudem noch die Liste über unsere fossilen Kraftwerke beachten wollen (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_fossil-thermischen_Kraftwerken_in_Deutschland), dann werden sie sehen das der Ausstieg ziemlich zusammenfällt mit dem Auslaufen der Genehmigung des letzten Kohle-Kraftwerkes. Hier haben wir somit wieder nur eine Augenwischerei unserer Politik.

von Albert Maier

@Geveke

Genau darin liegt der Winkelzug. Den hinterherhinkenden CO2 Anstieg in der Vergangenheit mit hanebüchenen Erklärversuchen zu leugnen aber diesen für die Zukunft als Kippunkt herzunehmen... merken Sie nichts???? Ganz einfach den Klimafaktenverdrehern nicht alles glauben, übrigens halte ich dies auch bei Eike so. Das mit den FfF-Kids war bei uns schnell erledigt. Jeder der mitdemonstrieren will unrterschreibt, dass er nie wieder ein Flugzeug betritt. Zumindest bei uns wurde FfF massiv von gewissen Teilen des Lehrkörpers forciert. PS: Mein Eingangsstatement haben SIe bisher noch nicht widerlegt.

von Jens Geveke

@maier

Die "Winkelzüge" die Sie ansprechen, sind sicherlich längere Erklärungen von komplizierten Klimatechnischen Zusammenhängen, die sich nicht in zwei Sätzen erklären lassen: Hier der "Winkelzug" zu dem Thema: https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels CO2 steigt wenn es wärmer wird, weil sich CO2 aus dem Ozean löst. Aktuell steigt CO2 auch, aber aus anderen Gründen und vor allem passen die "800Jahre Verzögerung" gerade nicht, denn jetzt ist CO2 die Ursache für die unmittelbare Erwärmung - und auch viel schneller als bei "natürlichen" Ursachen. Der CO2-Gehalt in den Ozeanen ist noch ziemlich hoch, wir kommen ja aus einer Eiszeit. Wärmer wird es gerade wegen uns Menschen, also kommt da in 800 Jahren noch was oben drauf. Eines der Klima- Kippelemente. "Tief durchatmen und Ruhe bewahren" ist übrigen genau dass, was uns die Jugend gerade vorwirft, was wir nicht zun sollten.

von Albert Maier

@Geveke

Ist schon klar, dass Sie dem PIK näher stehen. Ist aber auch nur ein Verein e.V. . Was ich Ihnen genannt habe, sind Fakten, jederzeit nachprüfbar. Dass die Himalayagletscher abschmelzen sind keine Fakten, sondern blanker Alarmismus (da gabs ja auch schon nette Falschmeldungen, die dann ganz offensichtlich bei den ganz Ängstlichen hängen bleiben). Schön dass Sie die Eisbohrkerne ansprechen. Wenn Sie die entsprechenden Studien genauer anschauen, werden Sie feststellen, dass der CO2 Gehalt der Temperatur folgt, und nicht umgekehrt, und zwar im Abstand von ca. 800 Jahren (Korrelation ja, aber kein Beweis für CO2 als THG). Lustig sind die Winkelzüge, die PIK-Leute wie Rahmsdorf machen, wenn sie darauf angesprochen werden. Latif steht denen dabei in nichts nach.

von Jens Geveke

@maier Sagen Sie bitte bei Bosch bescheid, dass die offensichtlich falschen Annahmen glauben

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/co2-bosch-will-ab-2020-komplett-klimaneutral-sein-16178383.html www.notrickzone.de erscheint mir ähnlich seriös wie die Seiten von eike. Da beschäftigen sich ganze Universitäten weltweit und Institiutionen der UNO mit dem Klimawandel und man behauptet, dass sei alles falsch. Und dann kommt irgendwo ein Professor aus Israel der was anderes behauptet und dessen Worte sind sofort alle zu 100% Fakt...

von Albert Maier

@Geveke

Gerne: https://notrickszone.com/2018/01/04/485-scientific-papers-published-in-2017-support-a-skeptical-position-on-climate-alarm/ Nochn Tipp: tief durchatmen und Ruhe bewahren.

von Jens Geveke

@steffek

Wenn wir nur 1% der Weltbevölkerung sind und 2,4% fossiles CO2 verursachen, dann müssen wir schon mehr machen, wie andere. Nimmt man die Export/Import-Quote dazu, stehen wir schlechter da, denn auch wir lassen sehr viel für uns in China herstellen. Niemand hat übrigens behauptet, dass die Welt untergeht. Die Welt gibt es weiterhin, es geht um die Lebensweisen und Gleichgewichte der Menschheit. Wenn im Hymalaja in den nächsten 100 Jahren die Gletscher wegschmelzen, verlieren ca. 800 Mio Menschen in der Region ihre Trinkwasserquelle. Was meinen Sie denn, was die machen ? Verdursten ? Oder weglaufen ? Und wohin ? Nach Süden ? Oder nach Nordenwesten? Die Regionen, in denen Menschen so gut leben können wie wir hier, werden dann immer kleiner. Und was passiert, wenn es eng wird ? Wer gibt freiwillig seinen Platz frei ? Das Problem wird sein, dass sich der Wandel im Gegensatz zur Erdgeschichte akuell rasent schnell entwickelt. Und 100 oder 200 Jahre sind rasent schnell. Und die Wissenschaft sagt, dass wir es verhindern können. Wir haben noch 10-15 Jahre Zeit, aber wir müssen handeln, und nicht die Augen verschliessen Argumente suchen, um nichts ändern zu müssen. Und da die Fossilen Energien ohnehin einmal aufgebraucht sein werden, müssen wir den Weg sowieso gehen. Man geht grob davon aus, dass 1/3 der fossilen Energien in der Erde verbleiben müssen. Wo ist denn also der große Gewinn der Menschheit, wenn wir dieses 1/3 auch noch verbrauchen, um dann auf Erneuerbare Energien umstellen zu müssen ? Wollen wir für den aus Sicht der Menschheit relativ kurzen Zeitgewinn, das ganze System hier aufs Spiel setzen ?

von Gerhard Steffek

Nun denn -

einen Klimawandel an und für sich kann eigentlich keiner in Frage stellen. Denn schließlich hat die Erde grundsätzlich seine Kreisläufe. Vor 750 Mio. Jahren war die Erde z.B. total vereist, dann kam eine Warmzeit in der sogar in der Antarktis Dinosaurier lebten. In der Zwischenzeit hatten wir dann noch mal so ungefähr 8 Eiszeiten (je nach Lesart) und dazwischen wieder entsprechende Warmzeiten (https://de.wikipedia.org/wiki/Eiszeitalter). __ Eigentlich gäbe es ja genügend wissenschaftliches Material, mit dem man sich die Kreisläufe der Welt entsprechend erklären kann. Dazu gehört z.B. auch das Wissen über die Schiefstellung der Erdachse (https://de.wikipedia.org/wiki/Erdachse), die auch verantwortlich ist für den Klimawandel. __ Bedenkt man hierbei das auf der nördlichen Erdhälfte die größere Landmasse ist, so wird verständlich wieso wir Erdgeschichtlich auf den Sommer zugehen. Das Land erwärmt sich ja stärker als das Wasser auf der südlichen Erdhälfte. __ Es kommt natürlich dann wieder gerne das Argument des starken Temperaturanstieges in den letzten 200 Jahren. Mag ja sein, daß der Mensch durch seine industrielle Entwicklung auch seinen guten Teil dazu beiträgt, aber ich möchte sagen das dies, gemessen an den erdgeologischen und -geschichtlichen Abläufen, das marginal ist und sein wird. Ein Vulkanausbruch oder Meteoriteneinschlag und das ganze ist hinfällig. __ Außerdem hatten wir Erdgeschichtlich ja auch schon erheblich höhere CO2-Gehalte in der Luft. Deswegen ging die Welt aber auch nicht unter, wie wir es ja tagtäglich unter unseren Füßen spüren können. Die Welt wird sich ändern, so oder so. Hat sie ja schon immer getan. Daran beißt die Maus keinen Faden ab. Aber vor lauter Hysterie in Panik ausbrechen und unsere Existenz, unsere Wirtschaft, unseren Wohlstand, besonders wir hier mal wieder in Deutschland mit der mittlerweile weltweit bekannten "German Angst", an die Wand zu fahren bringt uns nichts. Das verklärt nur den Blick auf das Wesentliche. Wir müssen nur schauen, daß wir mit diesem Wandel leben lernen. Dazu braucht es aber ruhige und klare Gedanken und kein hysterisches Gekeife. __ Abgesehen davon, wir sind nur ca. 1 % der Weltbevölkerung und emittieren ca. 2,4 % CO2 (weil wir Exportweltmeister sind, sprich sehr viel für andere Produzieren und eben für die dann mehr oder weniger auch das CO2. Was somit uns wieder abgezogen werden müßte.) (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Staaten_und_Territorien_nach_Bev%C3%B6lkerungsentwicklung) und (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Kohlenstoffdioxidemittenten). Da ist unser Gekreische doch nur das Piepsen einer Maus in den Fängen einer Katze. __ Eigentlich ist es ja schon ein Wahnsinn, wie wichtig wir uns nehmen. Japan ist auch eine große Industrienation, hat 50 % !!!! mehr Einwohner als wir, aber hört man von denen so viel? Mischen die auf der Weltbühne soviel mit? __ Dazu fällt mir Friedrich Nietzsche ein: "Die stillen Gedanken sind es, welche den Sturm bringen. Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt."

von Christian Bothe

Latif und seine Klimageschichten

Latif?? Diese Aussagen zum menschengemachten Klimawandel (Klimawandel hat es erdgeschichtlich schon immer gegeben) kann man glauben oder nicht. Es gibt außer diesen einseitigen Publikationen von Latif und Co. wenig andere Auffassungen in den Medien von Klimatologen,was für einer sachlichen Information wenig dienlich ist gerade in dieser Zeit von vielen Fake News. CO2 andropogenen Ursprungs zeigen Autoren zwischen 0,00152% und 4% am Gesamt-CO2 in der Atmosphäre an. Das ist verschwindend gering und kann nicht der Hauptverursacher sein,wenn mich mein früheres Physikwissen nicht täuscht.Was unsere LW betrifft, denke ich das höhere CO2 Konzentrationen auch zu höheren Assimilationsleistungen der Pflanzen und damit auch zu höheren Erträgen und erhöhter O2 Freisetzung führen (Biologieunterricht).Das es Klimaveränderungen gibt und geben kann, bezweifelt sicher keiner aber die Ursachenfindung scheint vollkommen unklar zu sein. Um weitere wissenschaftlich begründete Klarheit zu schaffen,sollten wir auch die Gegenspieler von Latif und Co.,Kirstein,Malberg,Shaviv und andere zu Wort kommen lassen. Klimaveränderungen betreffen uns alle und da müssen die tatsächlichen Ursachen untersucht werden. Man sollte dem Wahlvolk nicht ständig medial eine Klimakatastrophe einhämmern.

von Jens Geveke

@Maier

Bitte nennen Sie Quellen. Ich kann auch eine Studie erstellen, die ein Zusammenhang zwischen Stöche und Geburten in einer Region herstellt. Deswegen muss es noch nicht stimmen. Der CO2-Anstieg, die Quellen des CO2, die prognostizierten Folgen sind in den Anfängen zu sehen und zu fühlen. Auch ergeschichtlich lässt sich ein Zusammenhang darstellen (Bohrkerne, Entwicklung, Artensterben usw.) Wer davor die Augen verschliesst, möge dass bitte seinen Enkeln versuchen zu erklären. Aber vielleicht vorher mal darüber nachdenken, wo wir wären, wenn unsere Urgroßväter so gehandelt hätten, wie wir jetzt. Es wird natürlich aktuell einiges von uns verlangt: Wir sollen unsere Lebensweise umstellen, damit unsere Enkel noch ähnlich leben können wie wir jetzt. Und da ist es natürlich das einfachste, das ganze zu irgnorieren, dann braucht man auch nichts zu ändern. Aber: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit... Viele Unternehmen fangen jetzt an, ihre gesamten Produktionsketten auf CO2-Neutralität zu untersuchen und umzustellen, weil ihre Kunden das erwarten. Da gehören auch alle Lieferanten dazu. Das wird sicherlich noch ein paar Jahre mehr dauern, aber der Markt wird das schon regeln.

von Albert Maier

Zusatz:

2018 gab es 480 BEGUTACHTETE Studien, die einen Zusammenhang von CO2 und Klimawandel in Frage stellten. Von Wissenschaftlichem Konsens ann nicht die Rede sein!

von Albert Maier

Einheizer der Klimahýsterie

Latif ist als Klimaalarmist bekannt. Und auch dafür, dass er es mit der "Wahrheit" nicht so genau nimmt. 2018 war nicht das heisseste ahr, das in Deutschland je gemessen wurde, global haben wir seit 2016 zurückgehende globale Mitteltemperaturen, 2017 14,83 °C . Wenn der natürliche Treibhauseffekt 15°C beträgt, wo ist dann der angeblich menschgemachte????? Völlig falsch ist auch, dass auschliesslich 0,1% Anteil von Spurengasen für den so wichtigen Treibhauseffekt verantwortlich wären. Das wichtigste Treibhausgas ist Wasserdampf!!(Wolken), und das ist mit deutlich höheren Anteilen an der Atmosphäre vertreten. Auf dem Weg in die "Heisszeit" ist populistischer Quatsch. Latif behauptete Anfang dieses Jahrhunderts, Wintersport sei unter 2000 Meter im Jahr 2010 nicht mehr möglich. Dies Wintersportbedingung der letzen Jahre waren bestens, Skifahren bis in die Tallagen bis Anfang Mai, was will man mehr...

von Hans Nagl

Wir verheizen !

Wie verheizen die Zukunft unserer Enkel. Leider ist auch in der Landwirtschaft der Transportirrsin ausgebrochen ( Gülle).

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