Thema: Pachtpreise

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  1. #11

    Bin ganz deiner Meinung Lehragro,

    abwarten ist die bessere Strategie,manche wachsen sich zu Tode mit gewalt.

    Nur so kommt man wahrscheinlich an bezahlbare Fläche.

    Immer die Ruhe bewahren.

    Frohe rest Ostern



    Zitat Zitat von LehrAgro Beitrag anzeigen
    Manche wollen auch nicht rechnen, sondern mehr oder weniger angeben mit ihren Hektar. Wir sind hier relativ klein mit derzeit eigenbewirtschafteten 2.200 ha. Aber wir kaufen jetzt noch einen (pleite)Betrieb in der Region zu und wachsen auf 3.300 ha. Zielsetzung ist irgendwo bei 6.000 ha aber zu bezahlbaren Konditionen und mit einer ordentlichen Bewirtschaftung ALLER Flächen. Hier haben manche 250.000 ha, aber bewirtschaften nur 75 % weil das Geld nicht reicht. Zusätzlich zahlen sie vast doppelt soviel pacht wie wir und pachten witer. Wir warten ab und übernehmen dann die Teilebetriebe, wenn sie wieder Geld brauchen :-) Euch allen frohe Ostern und eine glückliche Hand bei den Pachtverhandlungen.

    P.S. Es ist ziemlich viel faul im Staate Deutschland - angefangen bei einer verfehlten Subventionspolitik.


  2. #12

    Zitat Zitat von afphi Beitrag anzeigen
    Sorrry das ich hier sowas sage,aber LehrAgro ist doch nur ein Spinner und nicht nur ein kleiner! Du kannst die jammer Ukraine doch nicht mit Deutschland vergleichen!
    Mal ganz langsam, jemand der als Unternehmer in die Landwirtschaft der ukraine investiert, ob als ausländer oder ukrainischer staatsbürger beweist viel mut und pioniergeist und ist sicherlich kein spinner. man sollte solchen leuten auch mal ihren erfolg/ misserfolg gönnen. klar kann man deutschland und die ukraine nicht vergleichen aber wir hier in der eu können uns einiges von der ukraine abgucken, angefangen mit der eu agrarpolitik...


  3. #13

    Zitat Zitat von afphi Beitrag anzeigen
    Sorrry das ich hier sowas sage,aber LehrAgro ist doch nur ein Spinner und nicht nur ein kleiner! Du kannst die jammer Ukraine doch nicht mit Deutschland vergleichen!
    Dann vergleicht Ihr aber bitte in Deutschland nicht immer die Biogaspachten mit den anderen Regionen wie z. B. Randuckermark usw. Mit dem "Spinner" kann ich leben, denn daraus entnehme ich nur den Neid selber nix auf die Beine stellen zu können.


  4. #14

    Neid ist es nicht ich denke man kann mit 250 ha auch genug geld verdienen um davon zu leben! Ja du hast recht Biogas macht sehr viel kaputt,dagegen kann mann mit Schweinen und Veredelung nicht gegen arbeiten! Was bringen mir 2000ha wenn das RISIKO so groß ist ganz schnell auch mal alles wieder zu verlieren!

    Geändert von afphi (10.04.2012 um 22:07 Uhr)

  5. #15

    hier im münsterland an der holländischen grenze sind biogasanlagen ohne ende und die treiben den pachtpreis ins unentliche was soll mann den machen wenn mann vor ein paar jahren einen neuen laufstall für kühe gebaut hat muß mann mithalten sonst bekommt mann sie nicht mehr satt!!! und aufhören kann mann ja auch nicht,es kann nicht sei das die biogasler das geld vom staat in den A___ geschoben kommen und die anderen lassen die herren vom staat und bauernverband verhungern!!!!


  6. #16

    Selbe Situation im Emsland.




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