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  1. #11

    Kann mir vorstellen wie schwierig das mit einem Schreibaby ist meine sind schon etwas größer aber wie sie so in dem Alter waren hab ich die Bettgehzeiten etwas geändert, die sind Abends sehr spät ins Bett gekommen, damit sie morgens lange genug geschlafen haben und der Mittagschlaf wurde auf ca. 17 Uhr Stallzeit gelegt.
    Sigrid


  2. #12

    Hallo Claudiaa,

    das trifft so ziemlich auf uns zu. Milchvieh, 2 Kinder (4,2)Hund und viiiiiiel Arbeit.
    Aber solche Antworten, wie: "Neee, mein Papa arbeitet nicht, der fährt nur Traktor." kennst du dann wohl auch.

    Kälbchen 1


  3. #13

    Hallo Kälbchen 1,

    unser kleiner kann noch nicht sprechen. Das Traktorfahren wird für den Papa immer nebensächlicher. Im Vordergrund steht bei uns der Stall.
    Schade, daß die Milchviehhaltung für junge Leute immer uninteressanter wird. Das Berufsfeld wird von den meisten Menschen heute unterbewertet. Wenn man sich nicht gerade mit moderenen Milchviehhaltern trifft, wird man in der Gesellschaft nicht mal mehr respektiert. Kinder aus solchen Betrieben werden es dann noch schwerer haben.

    Claudia


  4. #14

    Kinder aus der Ldw. die dann auch noch den Berufswunsch äußern, habens ohnehin nicht leicht. Zitat meines Klassenlehrers "Was besseres ist dir nicht eingefallen?". Eher noch harmlos, aber schon vor 20 Jahren mußte man sich, gerade mit nem guten Zeugnis rechtfertigen, warum man denn in die Richtung geht.
    Kinder von Tierhaltern werden zunehmend Probleme bekommen, ob der (Teils sehr undifferenzierten) Nachrichten rund um Klimakiller, Massentierhaltung usw., die auch in der Schule von Lehrern und Mitschülern so reflektiert werden, wie sie eben von den Medien zelebriert werden.
    Wer da nach 9,10 oder 12 Jahren noch Bock auf Landwirtschaft hat, ist schon was besonderes.
    Am Ende wird die Frage stehen, wer hat wen mehr gebraucht. Die pot. Nachfolger die Gesellschaft, oder die Gesellschaft die nächsten Generationen an Landwirten...???


  5. #15

    Hallo,
    Kinder aus der Landwirtschaft sind für handwerkliche Betriebe aber sehr begehrt!


  6. #16

    Mit entsprechender Ausbildung nicht nur dort.


  7. #17

    Hi!

    Es ist egal, ob Landwirtschaft oder sonst was: man muss dazu stehen was man macht. basta

    Aber erst einmal so weit zu kommen, fordert Eltern und Kinder raus. Und wenn man - wie Landwirte "auf der Arbeit" wohnt, fällt es schwer, sich auch der Kindererziehung/-betreuung so zeitintensiv zu widmen. Auch weil es halt kein von neun bis fünf Tag ist.

    Am Anfang ist es sogar noch relativ leicht, die Kleinen im Betrieb bei sich zu haben, da da die Ansprüche und Möglichkeiten der Racker noch begrenzt sind. Aber wenn die Mobilität und die Ideen zunehmen wird es anstrengend.


  8. #18

    Zitat Zitat von kaelbchen1 Beitrag anzeigen
    Es ist egal, ob Landwirtschaft oder sonst was: man muss dazu stehen was man macht. basta
    "You should have milked a few Cows instead" stand mal bei mir unter einer Hausaufgabe. Das sagt einiges über das Hirarchiedenkens meines ehemaligen Englischlehrers aus. Kann man mit zum Rektor gehen und sich beschweren, aber ob das bei einem NABU-Aktivisten gefruchtet hätte?
    Eigtl. hätte der Penner froh sein sollen, dass die HA in meine 20% Erledigungsquote reingerutscht ist. Und dann so ein Undank.
    Naja, größere Sünden bestraft der liebe Gott was später, aber dafür umso heftiger...


  9. #19

    Yes,
    after the Euro crash Your NABU-Aktivist will thanks God, Allah, Shiva,the devil und all the others highist powers, "Mayaburcha has milked a few cows", to give a gallone milk a civil sevant, who becomes impoverished.The country boy will be estimated highly!

    best regards


  10. #20

    na, unsere passt hier irgenwie nicht rein.
    Ihr Ding sin absolut die Kühe.
    Sie ist aber auch schon 9.
    Da meine Frau arbeitet ist sie immer bei mir
    wenn sie lust hat kann man sie schon ganz gut gebrauchen.
    Sie reitet auf zwei Rinder.
    Im Gegensatz zu vielen braucht sie keine Fernsehen.
    Aber manchmal macht man sich auch schon echt Sorgen, wenn sie mal wieder eine verrückte Idee hat, aber rüher waren wir auch nicht viel besser. Und gross geworden sind wir alle.
    Heinrich




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