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  1. #41

    nö aber die waren bei Folienkäse besser (Werkskosten,Erfassungskosten,Verarbeitungsmenge besser der Kapazität angepasst ) als Campina , aber Campina hat da jetzt aufgeholt...so zumindest die Aussage bei der Frühjahrsversammlung von einem holländischen Vorstand

    aber zu DOC stand ja letztens was drin bei Top Agrar :
    http://www.topagrar.com/news/DOC-Mil...nd-391421.html

    Das Modell eines Milchpools, wie ihn die niederländische Molkerei DOC Kaas mit Sitz in Hoogeveen derzeit betreibt, funktioniert. Ob DOC Kaas auf Dauer am Milchpool festhält, entscheidet sich im Herbst diesen Jahres.

    Ende 2009, als der Käsespezialist DOC mit niedrigen Käse- und Auszahlungspreisen zu kämpfen hatte, kam Geschäftsführer Jannes Oosterveld, die Idee einen Teil der Anlieferungsmilch an Molkereien mit besseren bzw. anderen Milchverwertungen zu liefern. Im Gegenzug können in Zeiten hoher Käsepreise diese Molkereien ihre Milch an DOC liefern, so dass DOC mehr Käse produzieren kann. Auf diese Weise können mehrere spezialisierte Molkereien zusammen einen mehr oder weniger "breit" aufgestellten Molkereibetrieb formen, wie es FrieslandCampina heute bereits ist.

    Zunächst wurde der Milchpool nur in einem kleinen Rahmen getestet. Doch relativ schnell wurde der Test ausgeweitet, so Oosterveld. Mit welcher Molkerei/-en DOC Kaas zusammenarbeitet, ist nicht bekannt. Im September erfolgt die Abstimmung, ob der MIlchpool weiter fortgeführt wird. Dann wird auch eine Entscheidung für oder gegen den Neubau einer Pulveranlage fallen. (al/agd)


  2. #42

    @Rotbunt ich weiß nur soviel , daß von einer Privatmolkerei täglich Entrahmte Milch nach Hoogeveen gefahren wird und dort Fruchtdrinks hergestellt werden.
    Zu DOC meine ich vor zwei Jahren noch gehört zu haben, daß die auf der grünen Wiese ganz neu gebaut haben und damals schon Rohmilch suchtnen(in Deutschland)und auch bekommen haben, denn ich seh die gelben Laster auch fahren. MILCH ist begehrt!!!
    Aber einen direkten Milchpreisvergleich hast dua uch nicht? Eiweiß wird dort höher bewertet . Wie ist es mit Buttersäure?


  3. #43

    Ja bei Campina wird zunächst ein negativer Grundpreis gezahlt (fest -3,2Cent/kg) der wird dann später auf den Eiweisspreis aufgeschlagen so dass ein Anreiz besteht möglichst viel Eiweiss pro Liter Milch zu liefern , das ist ähnlich wie in Deutschland die 2,5 Cent für Fett und 5 Cent für Eiweiss...nur das diese Zu btw. Abschläge halt Marktabhängig schwanken können...

    Das führt schon alleine dazu das der Milchpreis in NL höher ist als der Milchpreis in D wenn man generell höhere Inhaltsstoffe liefert ! Im Gegenzug wäre natürlich die Norddeutsche HF Kuh mit viel Milch und wenig Fett im Moment bei einer deutschen Molkerei besser aufgehoben da dann die Abzüge nicht so hoch ausfallen...

    DOC Kaas Mai

    3,22 Eur kg Fett * 4,41 % = 14,2 Cent

    7,22 Eur kg Eiweiss * 3,47 % = 25,05Cent

    Gesamt = 39,0734

    Ausbezahlt = 36,7

    negativer Grundpreis oder Sommerrückstellung : 2,4 Cent


    bei 4% Fett und 3,4 Eiweiss also : 36,7-0,41*3,22-0,07*7,22 = 36,7-1,32-0,5
    =34,88

    stimmt auch dann ungefähr mit dem in Deutschland gezahlten Preis überein wenn die Inhaltsstoffe tatsächlich bei 4,00 und 3,4 liegen!

    DOC. Kaas Milchprodukte GmbH
    26892 Dörpen
    35,25


  4. #44

    Nur kurz: Mir kann keiner erzählen, dass mit Milchpulver oder Butter groß Wertschöpfung betrieben werden kann, ob es sich nun um den nationalen oder den internationalen Markt handelt.
    Entweder war es der EU-Rechnungshof oder das Bundeskartellamt ( das lese ich im Moment jetzt nicht nach ), das festgestellt hat, dass die Genos im allgemeinen im Vergleich zu den privaten Molkereien über weniger Wertschöpfungsprodukte verfügen. Und scheinbar geht man diesen Weg weiter, wenn ich mir auch die MUH so anschaue.
    Dann kommt wieder das altbekannte Lied, dass man nur das auszahlen kann, was man erwirtschaftet ( abzüglich der eigenen Kosten und dem Gewinn natürlich ).
    Anders gesagt: Wir sind nur bei einem niederen Milchpreis mit diesen austauschbaren Produkten weltmarktfähig.


  5. #45

    @Rotbunt auf welchen Monat bezog sich die Preisberechnung???


  6. #46

    http://specht.over-blog.de/article-m...-77649326.html



    Milchkrise: Deutsche Milchindustrie will den Weltmarkt erobern!

    Oder: Fonterra (Molkerei in Neuseeland) und die anderen Global-Player müssen sich in Zukunft warm anziehen!

    Kommentar vom SV Karl-Dieter Specht

    Was nicht anders zu erwarten war ist eingetreten: Dr. Engel, seines Zeichens Hauptgeschäftsführer der Hochwald Nahrungsmittelwerke GmbH, Vorsitzender des Vorstandes der Muttergesellschaft Erbeskopf Eifelperle eG und Vorsitzender des Milch-Industrie-Verbandes (MIV) legt nach! Nicht um 24 Prozent soll „“sein Unternehmen“ wachsen, das wäre zu banal. Nein, die Verarbeitungsmenge soll von 2 Mrd. kg Milch/a auf 3 Mrd. kg Milch/a steigen. Eine Steigerung um 50 Prozent. Damit hat Dr. Engel (bisher) den Vogel abgeschossen. Und was er damit anfangen will, steht auch schon fest. Dr. Engel : „Wir werden die Wertschöpfung unserer Produkte durch Internationalisierung und Wachstum erhöhen.“ Und wie sieht die Wertschöpfung aus? Dazu müssen erst einmal 100 Mio. Euro in die Hand genommen werden. Und wo wird investiert? In Anlagen für die Herstellung von Kondensmilch, Sprühsahne und in die Käseherstellung. Von der Entwicklung eigener Hausmarken ist nicht (mehr) die Rede. Dass von Dr. Engel angepeilte Wachstum lässt sich nicht über eigene Marken (Prämienprodukte) sicherstellen, die den Landwirten einen kostendeckenden Milchpreis garantieren, sondern Dr. Engel investiert in austauschbare Massenware, die er aufgrund seines angestrebten Wachstums auf dem Weltmarkt absetzen muss. Und da trifft er auf Global-Player wie Fonterra, Danone, Lactalis usw., die schon auf Dr. Engel warten. Man darf schon heute gespannt sein, wer sich da eine blutige Nase holt. Apropos blutige Nase: Die holen sich natürlich die Milchbauern! Das Gehalt von Dr. Engel ist – so sehen meistens die Anstellungsverträge der Molkerei-Manager aus - krisenfest. Einschläge Erfahrungen kann sich Dr. Engel bei Müller- Milch holen. Ein „kleiner Plausch“ wäre mit dem neuen Manager -Heiner Kamps -angebracht.

    Exkurs: Vor vier Jahren etwa war es, da posaunte Ex-Bäckermeister Heiner Kamps heraus, dass er gemeinsam mit Milchmann Theo Müller einen gewaltigen deutschen Nahrungsmittelkonzern aufziehen wolle. Damals hatten die beiden gerade ihre unternehmerische Freundschaft besiegelt: der aus steuerlichen Gründen in die Schweiz gezogene und als starrsinniger Streithammel verschriene Müller und die feierfreudige, zuweilen etwas großmäulige rheinische Frohnatur Kamps, 25 Jahre jünger, ein Harley-Davidson-Fahrer, der sich seinen Namen einst auf den Arm tätowieren ließ(Quelle: Handelsblatt)

    Diese Beiden wollen die Branche mal so richtig aufmischen!

    Heiner Kamps war der Bäcker-König von Deutschland, ist der Kopf von „Nordsee“ und regiert die Salat-Welt von „Homann“ sowie „Nadler“. Für den 56-Jährigen ein Leichtes. DENN: Eigentlich liebt er die schwierigen Fälle. Vermutlich ein Grund, warum Duzfreund Theo Müller in nun auch noch zum Chef seines Molkerei-Unternehmens macht: „Müller Milch (Quelle: Bild)

    Auch bei uns im Norden tut sich was!

    Schleswig-Holstein: In einer geheimen Kommandosache wollen die genossenschaftlichen Meiereien Barmstedt, Schmalfeld-Hasenmoor, Wasbek und Uelzena eG ein neues Trockenwerk in Neumünster bauen. Die Genossen sollen demnächst informiert werden. Wie die Informationen aussehen, die können sich die Genossen im Vorwege bei ihren Kollegen der Nordmilch/Humana (DMK) und der Hansa-Meierei (Arla) erfragen. In der Regel sind die zu entscheidenden Maßnahmen alternativlos. Detaillierte Unterlagen zur Überprüfung der Entscheidungen erhalten die Genossen meistens nicht. Darauf müssen die Genossen bestehen! Nach dem Motto: Erst prüfen- und dann entscheiden!

    Investitionsvolumen von 50 Millionen Euro

    Investitionsvolumen: 50 Mio. Euro. Anmerkung: Gemäß Wertschöpfungsindex von Lina Steffens ( Uni Göttingen) rangiert der Uelzena-Konzern an letzter Stelle der Skala. Das Unglaubliche: Es wird in ein nicht auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiges Produkt investiert bei gleichzeitigem Wachstum in einen sensiblen Markt hinein! Eine existenzvernichtende Kombination für die Milchbauern! Der Europäische Rechnungshof hat dazu eine klare Aussage getroffen. Die strikte Weigerung über marktangepasste Maßnahmen zu beraten, treibt wieder einmal bizarre Blüten. Jeder für sich und alle gegeneinander setzt den Verstand außer Kraft, führt zu unüberlegten Handlungen, deren Ergebnisse die Milchbauern zu tragen haben. Diese Entwicklung macht deutlich, dass es der Milchindustrie (sprich Genossenschaften, die sind am Meisten davon betroffen)) nicht - wie oft von ihnen behauptet - um eine höhere Wertschöpfung geht sondern um Massenproduktion für den Weltmarkt. Die bedingungslose Ausrichtung auf den Weltmarkt lässt keine kostendeckende Milchpreise für die Milchbauern zu. Das ist der Preis, den die Milchbauern in Zukunft zu zahlen müssen für eine unbegrenzte Milchproduktion, die die Milchindustrie und der Bauernverband den Milchbauern immer wieder zugesichert und aufgedrängt haben.

    Wachstum auf Pump mit hohem Risiko!

    Da das angestrebte Wachstum bei den Genossenschaften nicht aus eigener Kraft finanziert werden kann, wird auf Pump investiert (siehe Arla). Zunehmend müssen fremde Kapitalgeber mit ins Boot geholt werden, die sich natürlich das Risiko bezahlen lassen und Einfluss auf die Unternehmen nehmen. Verzinsungen dieser „ privaten Einlagen“ von über 16 Prozent sind keine Seltenheit (siehe Humana). Dadurch wird der Einfluss der genossenschaftlich organisierten Milchbauern auf ihr Unternehmen immer weiter zurückgedrängt, und der Milchpreis spielt in der Unternehmensstrategie nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Milchbauern werden in ihren eigenen Genossenschaften zu Bittstellern. Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, dass die heutigen Genossenschaften mit ihren „ausgegliederten Unternehmen“ nicht mehr mit Erzeugergemeinschaften gleichzusetzen sind. Deshalb muss der Sonderstatus, der ihnen eingeräumt werden soll, vom Europäischen Parlament abgelehnt werden.


  7. #47

    Ja, mit der Wortwahl hat der Specht wohl Recht: "geheime Kommandosache". Kursieren die Gerüchte doch schon seit letztem Jahr. Gesagt wurde freilich nichts von seiten der Meiereien. Großspurig wurde noch eine Aufklärung der Genossen zur Jahreshauptversammlung Anfang des Jahres angekündigt. Sogar Informationsveranstaltungen sollten vorher noch abgehalten werden. Wurde dann aber nichts. Die Jahreshauptversammlung wurde immer weiter nach hinten verschoben, um die Infoveranstaltungen noch vorher abhalten zu können. Aber der Genossenschaftsverband war halt noch nicht fertig mit der Ausarbeitung der Präsentation, hieß es.

    Dann, bei der recht späten Jahreshauptversammlung, wurde schon auf der Einladung angekündigt, über die Baupläne zu berichten. In der Versammlung selber aber war davon nichts zu hören. Nur das es Pläne gibt, die aber noch nicht spruchreif sind. Es werde noch dran gearbeitet. Schon merkwürdig, wenn die Genossenschaft es nicht für nötig hält, die Mitglieder zu informieren, wo doch schon seit Monaten die Gerüchteküche kocht. Ich selber habe damals ja von allerlei Seiten (und aus großen Entfernungen) von Einzelheiten gehört.

    Jetzt fanden die Informationsveranstaltungen dann doch endlich statt. Der Genossenschaftsverband war wohl endlich fertig geworden mit der Ausarbeitung der Pläne und der Präsentation selbiger. Eine Immobilien-GmbH und eine Pulveranlagen-GmbH wurden gegründet mit jeweils 25000 Euro Einlage (das Geld ist also schon mal weg, wie auch immer abgestimmt wird).

    Wie die GmbH´s nach Beschluss durch die Mitglieder mit den Genossenschaften zusammenarbeiten sollen muss aber erst noch bis zu den außerordentlichen Mitgliederversammlungen erarbeitet und "ausformuliert" werden. Natürlich vom Genossenschaftsverband.

    Zusammenfassend kann man wohl sagen:
    Die Planung der Kooperation zwischen mehreren Meiereigenossenschaften und der Pläne für eine Pulveranlage mit eigener Erfassungsstelle wurden höchstwahrscheinlich vom Genossenschaftsverband erarbeitet. Solche Pläne gab es ja schon einmal, von selbiger Stelle. Die gescheitert waren. Hier nachzulesen (die Ähnlichkeit der Pläne ist schon recht deutlich):
    https://www.genossenschaftsverband.d...-startloechern

    Die Wirtschaftlichkeitsprüfung dieser Pläne wurden ebenfalls vom Genossenschaftsverband durchgeführt.

    Und auch die rechtlichen Dinge, z.B. wie Genossenschaften und GmbH´s zusammenarbeiten können, werden vom Genossenschaftsverband geklärt und entsprechend rechtlich sicher formuliert.

    An alldem wurden die Genossen, die Mitglieder, die Milcherzeuger in keiner Weise beteiligt. Sie wurden nicht einmal informiert. Jedenfalls nicht, bevor nicht alles in "trockenen Tüchern" ist.

    Nebenbei sehe ich da einen erheblichen Interessenkonflikt. Wenn man das überhaupt noch so nennen kann. Der Genossenschaftsverband als Legislative, Judikative und Exekutive in einem? Mit Demokratie hat das aber gar nichts mehr zu tun! Der Genossenschaftsverband als Staat im Staat? Der selber entwirft, prüft und ausführt?

    So steht dann auch ab morgen nur ein einziges Konzept zur Wahl (also eigentlich nur zur Zustimmung durch die Mitglieder). Wie Specht geschrieben hatte: "alternativlos".

    Ich frage mich da, wozu eine Genossenschaft eigentlich noch gut ist, wenn die Genossen nichts mehr zu melden haben. Sie werden nicht gefragt, sie werden nicht informiert, sie haben keine Wahl.

    Die Arbeit machen andere: Geschäftsführer und Genossenschaftsverband. Können sie ja auch bequem. Denn haften müssen die Bauern, die Mitglieder, die Genossen.

    Ich hoffe, die rechtlichen Belange werden noch vor der Wahl geklärt. Nicht erst hinterher. In so unsicheren Zeiten wie gerade derzeit (Novellierung des EEG mit fraglicher Flächenkonkurrenz durch Biogas, nicht vollzogener Quotenabschaffung und fraglicher Aussichten auf Nachfolgeregelungen, Neuaufstellung der europäischen und deutschen Agrarpolitik mit entsprechenden wirtschaftlichen Auswirkungen auch auf die Milcherzeugung etc. pp.) sind Entscheidungen über solche Größenordnungen an Neuinvestitionen nicht leicht zu treffen.

    Auf jeden Fall wäre ich dafür, dass die Geschäftsführung zukünftig erstmal grundsätzlich die Mitglieder informiert und/oder befragt, in welche Richtung es gehen soll. Bei dieser "geheimen Kommandosache" wussten die später möglicherweise kooperierenden Meierei-Geschäftsführungen, Vorstände und womöglich Aufsichträte schon lange Bescheid. Der Genossenschaftsverband wusste ebenfalls Bescheid, hat er doch die ganze Arbeit gemacht. Und selbst der Bauernverband wusste genau Bescheid. Nur die Genossenschaftsmitglieder waren total ahnungslos. Und sollten es wohl auch bleiben (wenn ich an meinen Maulkorb denke) bis alles erledigt und "alternativlos" ist.


  8. #48

    Detmar,

    Ich denke ihr seit nicht Mitglieder sondern Besitzer der Molkereien wenn es Genos sind oder liege ich da falsch?

    Bei der Ausserordentlichen Mitgliederversammlung den Antrag stellen auf geheime Abstimmung dann fällt das u.u.anders aus.


  9. #49

    Südmelker,

    Mitglieder, Besitzer, schwierig. Da es sich ja Genossenschaftsmeiereien handelt denke ich schon, das man von Mitglieder (einer Genossenschaft) sprechen kann.
    Besitzer sind die Genossen natürlich auch irgendwo, durch ihre Genossenschaftsanteile.

    Die gegründeten GmbH´s "besitzen" die Genossen zwar auch, dennoch werden die rein rechtlich doch wohl eigenständig arbeiten. Insofern ist das mit dem Besitz so eine Sache. Ist halt noch nicht richtig erklärt, wie das funktionieren soll.

    Dann kommt natürlich noch, welche Anteile an den GmbH´s die vier beteiligten Genossenschaften halten. Denn in der Präsentation war in einer Folie nebst den vier beteiligten schon ein Platzhalter für einen fünften Beteiligten vorgesehen. Der möglicherweise irgendwann später mal dazu kommen kann. Entscheiden das nun die Genossen, wenn es so weit ist? Oder entscheidet das die GmbH frei und eigenständig? Oder entscheiden, wie auch schon bei der sogenannten "Winterrückstellung" (die meiner Meinung nach nur zur Finanzierung dieses Projektes in die Satzung gemusst hatte) Vorstände und Aufsichtsräte in gemeinsamen Beschluss? Es steht 2:1 dafür, dass die Genossen auf spätere weitere Teilhaber keinen Einfluss haben werden.

    Und mit der geheimen Abstimmung: So weit ich informiert bin müssen bei dem Anliegen schon zwischen 10 und 25% der anwesenden Mitglieder zustimmen. Früher mal reichte imho schon eine einzelne Stimme.


  10. #50

    Hallo Detmar,
    immer locker bleiben und das Gute sehen, denn Alles wird gut.
    Das gute an der "Winterückstellung" ist doch, das die Kündiger (die doch die Meierei schwächen) davon nichts abkriegen....
    Das Gute an der GmbH`s ist der schlanke Verwaltungsapperat. Sollen denn immer erst alle Genossen gefragt werden...
    Die Hürde "geheime" Wahlen ist doch gut ;-) wie lange würde die Wahlprozedur denn dauern, ab 12Uhr werden die Bauern langsam unruhig und ab 13Uhr sind sie nicht mehr zu halten...

    Gibt es eine Alternative zum alternativlosen Pulverturm? In die Joghurtnische..?

    Morgen bei der Abstimmung bin ich nicht dabei, aber ich bin Demokrat....

    Grüße und schönen Restsonntag
    Harro


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