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  1. #21

    Der helle Wahnsinn.Der Herr Wittke ist wieder voll im Saft.
    Kann über solche Pauschalaussagen nur den Kopf schütteln....


  2. #22

    Aber eins ist sicherhne Klausi wär,s nur halb so lustig im Internet.

    Mal eine andere Frage an Herrn Wittke: Braucht ein erfolgreicher Milchviehbetrieb eigentlich eine Feuerversicherung oder nicht? ich weiß nämlich nicht, ob diese leistungsrelewand für die Milchproduktion ist.


  3. #23

    Vielleicht sollte man auch mal die Tierärzte fragen, was sie so an Krankheiten und Bestandsproblemen auf den Betrieben erleben und dann die dort verfütterten Rationen ansehen. Vielleicht wüßte man da schon mal mehr.

    Zum Thema Stroh versus Luzerne kann ich nur sagen, dass sich hier im Norden in diesem Jahr, in dem wenig und wenn dann oft verpilztes Stroh geerntet wurde, die Preisdifferenz zwischen Luzerne und sehr gutem Stroh deutlich abgenommen hat.

    Die Wiederkautätigkeit unserer Kühe hat nach dem Wechsel von Stroh auf Luzerne innerhalb kürzester Zeit nochmals sichtbar zugenommen.

    Kirsten


  4. #24

    Regt euch nicht auf und lasst den Herrn Wittke seine Werbeshow für sich selbst .
    der muuss sich anscheinend profilieren...


  5. #25

    ich geh mal davon aus das hier rationen ohne Stroh, die trotzdem fachlich korrekt mit ausreichenden Struktur und Rohfasergehalt mit den Rationen mit ausreichendem Struktur - und Rohfaser aus Stroh verglichen werden. Man kann selbstverständlich auch mit Rationen in denen Stroh enthalten ist alles falsch machen. Meiner Meinung nach gibt es in Rationen auf Ackerbaustandorten mit 2/3 Mais plus Nebenprodukten wie Pressschnitzel und Treber kaum alternativen zur Strohfütterung. Natürlich kann man Stroh gegen Luzerne und was weiß ich alles austauschen, dabei Spielt aber allein die Preiswürdigkeit, Qualität und Verfügbarkeit eine Rolle. bei Einsatzmengen von 200 bis 500 g je Kuh und Tag spielt der Energie und Eiweißgehalt vom Stroh wohl eher eine Untergeordnete Rolle.

    Auf die optimale Ration ohne Stroh von Herrn Wittke wäre ich auch mal gespannt.
    MFG


  6. #26

    Zitat Zitat von bäuerchen1 Beitrag anzeigen
    Auf die optimale Ration ohne Stroh von Herrn Wittke
    wäre ich auch mal gespannt. MFG
    Guten Abend!
    Ein Milcherzeuger, der in seiner Ausbildung nicht
    mitbekommen hat, wie man hochleistende
    Frischmelker auch ohne Stroh sachgerecht versorgt
    hat wahrscheinlich nur mit einem robusten
    Mischwagen und Naßsilagen gearbeitet.

    Neu ist diese Erkenntis ohne Stroh wirklich nicht.
    Hat doch schon ein guter Oberschweizer auf
    Gut Palmiken/Ostpreußen 1926-1934
    eine Lebensleitung von 72 000kg Milch 3,75% Fett
    ermolken.
    (Kuh "Quappe" geb. 10.1.1923
    I. und Ehrenpreis Reichsnährstandsausstellung 1934)
    Das mit Sicherheit ohne Stroh und
    mit dem Erkenntnisstand von Oskar Kellner.
    MfG
    Klaus Wittke


  7. #27

    Herr Wittke, über ihre geistigen Ergüsse herrscht bei uns Milchbauern in Nord-West-Deutschland großes Kopfschütteln!Sie wollen doch wohl nicht behaupten,daß 90% der hiesigen Milchbauer keine Ahnung von der Füütterung einer Hochleistungskuh haben?


  8. #28

    Zitat Zitat von klausjürgenwittke Beitrag anzeigen
    Guten Abend!
    Ein Milcherzeuger, der in seiner Ausbildung nicht
    mitbekommen hat, wie man hochleistende
    Frischmelker auch ohne Stroh sachgerecht versorgt
    hat wahrscheinlich nur mit einem robusten
    Mischwagen und Naßsilagen gearbeitet.

    Neu ist diese Erkenntis ohne Stroh wirklich nicht.
    Hat doch schon ein guter Oberschweizer auf
    Gut Palmiken/Ostpreußen 1926-1934
    eine Lebensleitung von 72 000kg Milch 3,75% Fett
    ermolken.
    (Kuh "Quappe" geb. 10.1.1923
    I. und Ehrenpreis Reichsnährstandsausstellung 1934)
    Das mit Sicherheit ohne Stroh und
    mit dem Erkenntnisstand von Oskar Kellner.
    MfG
    Klaus Wittke
    Jetzt wird die Diskusion witzig.
    Klar, Herr Wittke ihnen ist schon bewusst das wir 2011 schreiben?
    Vor 90 Jahren wusste noch niemand wie man Grassilage schreibt.
    Und da bestnd die Ration zu grossn Teilen aus Heu.
    Und auch sie müssten wissen das Heu deutlich mehr Struktur enthält als Grassilge die wir zur Zeit ernten.
    Heinrich


  9. #29

    @ Klaus Wittke:
    Wenn man schon mit solch alten Erkentnissen von 1920er und früheren Jahren kommt ,sollte man aber schon in Richtung archäologischer Forschung gründlicher vorgehen.
    Ich möchte nur daran erinnern, das die Heinrich Lanz AG in Mannheim ihren Ursprung darin hat,daß Herr Lanz handbetriebene Strohhäckselmaschienen (Strohschneider) aus England anfangs importierte ,vertrieb,reparierte und später eigene herstellte und diese verkaufte.
    Aus Erzählungen meines Vaters weiß ich das in den Zeiten des "Reichsnährstandes" mit von Hand hergestellten "Voll-TMR" aus geschnittenen Runkelrüben, Getreideschrot,Futterkalk,und geschnittenem Stroh,Haferspreu,Heu etc.hergestellt wurden.
    Also die anderen Treffteilnehmer nicht für so ganz blöde halten.
    Ich bewundere allerdings ihre Hartnäckigkeit mit der sie versuchen ,den Doofen zu finden der irgendwo in der Welt jeden Morgen aufsteht und den sie dann für teures Geld beraten wollen.
    mfG.Hermann-Josef


  10. #30

    Zitat Zitat von bäuerchen1 Beitrag anzeigen
    Auf die optimale Ration ohne Stroh von Herrn Wittke
    wäre ich auch mal gespannt. MFG
    Guten Abend!
    Stroh in der Milchnahrung ist möglich
    ist aber nicht immer wünschenswert.
    Wobei es ohne Frage Rationen und Situationen gibt
    die den Einsatz von Stroh in der Milchviehnahrung
    zwingend notwendig machen.

    Es gibt aber auch Situationen in denen man
    auch ohne Stroh in der Ration sehr erfolgreich kann.

    Um nur eine Möglichkeit und Beispiel zu nennen.
    23kg Grassilage 6,5 MJ NEL, 16,4% XP, 22,2%XF
    2,5 kg Melasseschnitzel
    5,0 kg Treber
    Milchleistungsfutter 15/4 und21/4 , 13,5% XF

    Mittlere Lebensleistung der Abgangstiere
    Nutzungsdauer 5,9 Jahre
    Milch/ Kuh 63 984kg, Fett 4,14%, Eiweiß 3,41%
    Kein Stroh, kein Mineralfutter, keine Zusatzstoffe.

    Mit freundlichen Grüßen.
    Klaus Wittke


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