Faru Peitinger's Freunde haber wieder mal richtig einen rausgehauen...
http://www.topagrar.com/news/Home-to...rn-502709.html
Und doch Frau Peitinger, es handelt sich um einen breiten Angriff gegen die Landwirtschaft!
Spatzl? Wie war noch dein Kosename? Prinzessin?
Habe ich schon verstanden mit dem Drittlandexport, ist letztlich mittlerweile auch das entscheidene Kriterium! Aber bei Hähnchen wird dieses Kriterium meistens nicht angewandt, da wird nur nach dem deutschen Selbstversorgunggrad geguckt!
Wollte jetzt nur mal wissen ob zum Beispiel Rothkötter deine Erwartung an einen gelungende Exportvermarktung erfüllt, zumindest nachdem was Herr Lindhorst über die Firma gesagt hat...
Ach Schorschi,
manchmal sind es meine Freunde, manchmal weniger -da gibt es dann Diskussionsstoff.
Aber bei dem, was sie hier sagen, haben sie einfach recht.
Wo landet denn der Großteil der Subventionen? Bei der "armen fleißigen Bauernfamilie", die der DBV mal wieder, wie üblich, voranschiebt?
Es ist einfach nur noch lächerlich, wie der DBV hier mit allen Mitteln seine Subventionspolitik verteidigen will. Oder, anders ausgedrückt, sehr bezeichnend.
Wieso sollte es sich also um einen breiten Angriff gegen "die Landwirtschaft" handeln? Oder besteht Landwirtschaft in Ihrem Denken nur noch aus ein paar Prozent Subventionsabgreifer, eingeschlossen nachgelagerte Stufen und Konzerne, die mit aktiver Landwirtschaft absolut nichts zu tun haben?
Zu einem Ihrer vorhergegangenen Artikel: Ich glaube, die Steuerzahler wären schon mal ganz froh, wenn ihre Steuergelder nicht in ungeliebte Großanlagen fließen würde, z.B. 5 Mio in die Hähnchenschlachterei in Wietze und noch eine Mio für die Gemeinde - vermutlich, dass alles reibungslos abläuft.
Aber ist ja sowieso Rothkötter - der steht scheinbar nicht so stark unter Ihrem Schutz wie Wiesenhof...
Frau Peitinger, wenn sie meine Beiträge etwas aufmerksamer gelesen hätten, dann hätten sie merken müssen das ich nun nicht Wiesenhof sonderlich schütze. Wenn ich bauen würde, würde ich für den Mitwettbewerber mästen...
Und die 5 mio € für den Schlachthof Wietze ist doch ne ganz normale Summe für eine derartige Investition in einer strukturschwachen Region. Das östliche Niedersachsen ist so ein wenig das Sorgenkind der niedersächsischen Politik und da ist man froh das das dort geklappt hat. Hätte dort jemand nen ähnliches Werk für Autoteile gebaut hätte er die Förderung auch gekriegt. Und die 5 mio sind ratz fatz wieder drin. Hier wird nix verschenkt...
Sorry Schorschi,
und ich dachte, ich hätte alles ganz aufmerksam gelesen...naja, wenn Sie denn mal vielleicht evtl. bauen wollen - finde ich immer noch faszinierend, wie Sie sich wegen irgendwelchen vagen Zukunftsplänen ins Zeug legen.
Ob derartige Steuergeschenke der richtige Weg sind, um einer strukturschwachen Region zu helfen, entgegen dem Willen der Bevölkerung?
Wieviele Mastanlagen braucht man denn in etwa noch, um diese Strukturschwäche zu überwinden? Denn bei Hähnchen und Schweinen ist man doch schon ziemlich führend, siehe ihren unteren Artikel: Die Hälfte aller Hähnchen und ein Drittel aller Schweine?
Oder spült diese Art der Veredelung doch nicht genügend Geld in die Kasse und die Arbeitslosigkeit scheint nach wie vor hoch zu sein? 12 % in etwa?
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Weil ihnen hier nicht einfach so das Feld überlassen will und nicht der Eindruck entsteht das sie hier die Meinung der Landwirte vertreten!
Und ich denke schon das Niedersachsen seine Agrar und Ernährungswirtschaft weiter ausbauen sollte. Auch um den Wohlstand der Bevölkerung zu sichern! Das ihnen aus Bayern das vielleicht nicht so gefällt kann ich verstehen. Aber sie haben ja noch den Tourismus...
Frau Peitinger was für ein Schrott schreiben sie da, die Region um Wietze hat kaum Hähnchenmastställe, Niedersachsen ist nämlich ziemlich groß, gerade im Raum Südniedersachsen gibt es fast gar keine Viecher mehr!!! Und der Bereich Lüneburg, Wietze und Co, erhält aufgrund der Strukturschwäche die höchsten Fördersätze in Deutschland, vergleichbar mit den neuen Bundesländern. Die 5 Mio Euros sind ja wohl lächerlich, wir könnten ja auch mal fragen, wie hoch die Prämien für Ökobetriebe wie sie einen haben sind. Fakt ist das die Ökolandwirtschaft für jeden ha Flächenprämie noch einen ähnlichen Betrag an Beibehaltungsprämie erhält!!
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