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  1. #1271
    Erfahrener Benutzer
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    Der Highway wird ausgebaut,

    Jetzt sogar mit Auto, äh Verbraucherkino

    http://www.topagrar.com/news/Home-to...og-836357.html


    http://www.deutsches-gefluegel.de/

  2. #1272
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    Zitat Zitat von lando Beitrag anzeigen
    ...auch den Genotyp des Erregers ermittelt, der für die Todesfälle unter den Frühchen in Bremen verantwortlich war: CTX M 15 lautet die Bezeichnung, produziert von einer Bakteriengattung namens Klebsiella Pneunominae. CTX M 15 haben nun auch die deutschen "Reset"-Forscher gefunden - und zwar in Schweinen, Hühnern und Rindern - wenn auch bisher nur im Zusammenhang mit e-coli...
    "Das MrSA-Thema geriet etwas ins Abseits, als in einem Bremer Krankenhaus Frühchen durch ESBL-bedingte Antibiotikaresistenzen starben. in einer ZDF-Sendung durfte der Vater eines schwer erkrankten Frühchens an der Wiege des Kindes: „Die Vogelindustrie ist schuld“, in eine Kamera sagen. Der Keim auf der Bremer Frühchenstation (Klebisella pneumoniae ESBL cTX-M-15) wurde noch nie in einem Stall nachgewiesen, was der verantwortliche redakteur wusste. cTX M 15-ESBL wurde zuerst in indien beschrieben. Von dort aus hat es sich verbreitet."

    http://www.animal-health-online.de/g...2012_keckl.pdf

    Wer sich vor Esbl schützen will,sollte auf Fernreisen nach Asien und den mittleren Osten verzichten
    Lt. einer scwedischen Studie kommen aus dem mittleren Osten 29% (vorher Esbl negativ getestet) mit dem
    Keim im Gepäck zurück, aus Asien 44%. Spitzenreiter war Indien mit 88%!!!

  3. #1273
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    Du wirst es doch nicht wagen, den Landwirtschaftsgegnern hier den Wind aus den Segeln zu nehmen. Es bringt eh nichts. Öffentlich verbreitete Lügen haben Bestand und Glaubwürdigkeit. Selbst hier ist es nicht erlaubt, Lügnern ihre belegten Lügen vorzuhalten. Die werten es als Beleidigung, spielen Leberwurst und heulen sich bei der Administration aus - wie ein bockiger Spiegruppenbalg, dem das selbst in die Luft geworfene Sand mit dem Wind ins Gesicht zurückgeweht ist.
    Geändert von xf1 (27.05.2012 um 09:32 Uhr)

  4. #1274
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    Na, ist doch alles im grünen Bereich:

    So viel geschrieben und dann diese Schlussworte:


    "Dass alles dafürgetan werden muss, die Tiere gesund zu halten, dass möglichstwenig Antibiotika eingesetzt werden müssen, dass diese so eingesetztwerden müssen, dass sie gut wirken, dass Fleisch möglichstwenig Keime hat, ist ein Selbstverständlichkeit. Das ist das täglicheBemühen der verantwortlichen Tierhalter, Veterinäre, Züchter undSchlachter. Es gibt immer was zu tun, es muss sich täglich bemühtwerden, es gab nie und wird nie und nirgends eine Garantie auf
    100 % geben (...)"

    Dann machen wir mal weiter mit unserem Bemühen und den "schwarzen Schafen" der Branche wird hoffentlich beigebracht, wie man mit geringerem Antibiotikaeinsatz ebenso gut über die Runden kommt.
    Ebenso, wie die Ärzte es bei ihren menschlichen Patienten machen sollten.
    Die Zeiten, in denen Antibiotika bei jedem Problemchen verabreicht werden konnten, sind gewiß vorbei.


    Zitat Zitat von meyenburg33 Beitrag anzeigen
    "Das MrSA-Thema geriet etwas ins Abseits, als in einem Bremer Krankenhaus Frühchen durch ESBL-bedingte Antibiotikaresistenzen starben. in einer ZDF-Sendung durfte der Vater eines schwer erkrankten Frühchens an der Wiege des Kindes: „Die Vogelindustrie ist schuld“, in eine Kamera sagen. Der Keim auf der Bremer Frühchenstation (Klebisella pneumoniae ESBL cTX-M-15) wurde noch nie in einem Stall nachgewiesen, was der verantwortliche redakteur wusste. cTX M 15-ESBL wurde zuerst in indien beschrieben. Von dort aus hat es sich verbreitet."

    http://www.animal-health-online.de/g...2012_keckl.pdf

    Wer sich vor Esbl schützen will,sollte auf Fernreisen nach Asien und den mittleren Osten verzichten
    Lt. einer scwedischen Studie kommen aus dem mittleren Osten 29% (vorher Esbl negativ getestet) mit dem
    Keim im Gepäck zurück, aus Asien 44%. Spitzenreiter war Indien mit 88%!!!

  5. #1275
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    Du wirst hier nix finden, wo ich anderes behauptet habe Doris. Das muss uns aber nicht davon abhalten, "Pseudoexperten und-journalisten" und deren geistige Eruptionen kritisch zu hinterfragen, wenn mal wieder Quotentauglich die Massentierhaltungskeule rausgeholt wird.
    Ich bin nämlich nicht bereit unberechtigter Weise als Sündenbock herzuhalten und noch weniger bin ich bereit, solche "Argumente" als Kampfmittel gegen eine Form der Landwirtschaft gelten zu lassen. Unabhängig davon, ob ich die nun befürworte oder nicht.

  6. #1276
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    Na, dann sind wir uns ja anscheinend ( selten genug ) mal einig. Es hat wohl keiner Lust auf polemische Äußerungen aus welcher Richtung auch immer, und noch weniger, als Sündenbock herzuhalten, nur weil er eine bestimmte Wirtschaftsweise betreibt und mit dieser gut zurechtkommt.
    Die gilt sowohl für konventionell als auch für bio.

    Und, wie bereits gesagt, schwarze Schafe, die Antibiotikamißbrauch betreiben, gehören deshalb entsprechend erfaßt und geschult.

  7. #1277
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    Zitat Zitat von Doris Peitinger Beitrag anzeigen
    ...schwarze Schafe, die Antibiotikamißbrauch betreiben, gehören deshalb entsprechend erfaßt und geschult.
    Wer von Antibiotikamissbrauch redet, sollte diesen auch konkret mit Ort und Tatzeit bennen können - und dann sollte es doch das kleinste Problem sein, dem entgegen zu wirken. Nur mit dem Finger auf einen anderen zeigen - den es womöglich nicht gibt ("Kauf bei mir, der andere ist böse"), ist nicht zielführend.

  8. #1278
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    Hallo Doris,

    das ist wirklich ein sehr schwieriges Thema. Auf der einen Seite führen schiere Verbote dazu, dass Tiere nicht gesund werden dürfen und in der Milchviehhaltung noch jünger als ohnehin schon die Betriebe verlassen. Nicht wirklich erstrebenswert.

    Auf der anderen Seite sind viele Medikamente der Schlüssel zur Etablierung bzw. Aufrechterhaltung von fragwürdigen Haltungssystemen.

    Irgendwo dazwischen liegt das Vernünftige und ethisch vertretbare. Wer bestimmt darüber, wo die Grenzen sind?

    In manchen Bereichen scheinen die Grenzen überschritten. Systeme lassen sich nur bis zu einem bestimmten Grad mit vertretbarem Aufwand ausreizen. Da kommt es natürlich auch wieder auf die Kriterien an.

    Ich finde es wichtig nach vorne zu schauen anstatt Dinge zu verteidigen, von denen nur eine kleine Gruppe kurzfristig profitiert. Dazu muss man natürlich so mutig sein, auch das eigene Handeln in Frage zu stellen und damit in die Öffentlichkeit zu treten.

    Es liegt an uns Bauern selbst, wie stark wir uns in diesen Prozess einbringen oder ob wir die Vogel Strauss Taktik bevorzugen (und den Tag mit Schönreden verbringen).

    Kirsten

  9. #1279
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    Hallo Kirsten,

    das Problem ist ja nicht das Antibiotika an sich, das eine wirklich segensreiche Erfindung ist. Leider ist es wie mit den meisten Dingen im Leben: Vieles, was im Übermass verwendet wird, kehrt sich irgendwann in das Gegenteil um.
    Und genau dies geschieht teilweise im menschlichen und tierischen Bereich.
    Nun kann man eben weitermachen, wie bisher und alles schön unter dem Deckel halten, genau, wie Du schreibst.
    Oder tatsächlich versuchen, etwas daran zu verändern.

    Natürlich ist Antibiotika bei bestimmten Krankheitsfällen notwendig und auch lebensrettend. Leider haben wir am allerwenigsten davon, wenn es im Notfall nicht mehr wirkt. Sowohl im menschlichen, als auch im tierischen Bereich.

  10. #1280
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    Na mal wieder was vom Highway,

    Der Turbotreibstoff Antibiotika hat da wohl zum Rasen verführt. Jetzt hats den grössen Raser aus der Kurve getragen. Aber der Holländer druckt dem schon neue Milliönchen.?Prestige geht schlieslich über alles.

    http://wirtschaft.t-online.de/geflue...56882736/index

    Aber Wachstum und Grösse sinds halt auch nicht!

    MfG

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