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Ergebnis 21 bis 30 von 151
  1. #21
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    Da hast Du allerdings auch recht, Johannes!

  2. #22
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    zum tema Quoten in der ddr wurden die bauern von ihrem besitz enteignet und heute sorgt der dbv und viele bauern selber für ihre enteignung zb. Quote weg Grundschulden drauf bis zum abwinken. das kapital was dabei den bauern entzogen wird brauch unsere gurkentruppe in berlin für den rettungsschirm

  3. #23
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    Zitat Zitat von karlweitzel Beitrag anzeigen
    zum tema Quoten in der ddr wurden die bauern von ihrem besitz enteignet und heute sorgt der dbv und viele bauern selber für ihre enteignung zb. Quote weg Grundschulden drauf bis zum abwinken. das kapital was dabei den bauern entzogen wird brauch unsere gurkentruppe in berlin für den rettungsschirm
    Auch so ein Thema. Die Schulden bzw. Finanzkrise versucht man mit noch mehr Schulden zu lösen.
    Ähnlichkeiten zum Milchmarkt sind rein zufällig.

  4. #24
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    Zitat Zitat von karlweitzel Beitrag anzeigen
    zum tema Quoten in der ddr wurden die bauern von ihrem besitz enteignet und heute sorgt der dbv und viele bauern selber für ihre enteignung zb. Quote weg Grundschulden drauf bis zum abwinken. das kapital was dabei den bauern entzogen wird brauch unsere gurkentruppe in berlin für den rettungsschirm
    Nenee, die Quote darf jeder nach 2015 behalten.

  5. #25
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    Und die Schulden auf den schicken Stall, den der Architekt hingestellt hat, werden wegen Zins und Zinseszinsrechnung immmer weniger.?
    Früher ja, heute bringt die Milch , Sau , Mastschwein, Bulle, Hühnchen nur noch mehr Schulden. Alles wird gut , Sonny sagts , Achler sagts , Wittke sagts,....... und noch ein paar, die nicht von der Betreibung eines Betriebes leben .

    Aber das geht schon länger so: Ene mene Muh, und raus bist Du. Hamma schon als Kinna gspielt. Eine kuh is halt zu wenig, aber 1000, Brauchen wir bjetzt 1001ne oder 999 wegen den Adam Riesen, minus mal minus gibt ja Plus. Halt der Schmarrn war nicht vom Franken Ries.

    WK

  6. #26
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    Na Herr Wunder,

    nicht so pessimistisch, darum mal was zur Stärkung des kleinen Fähnlein derer , die gegen die mächtige Einheitspartei Partei ergreifen sich wagen. Musikalische Aufarbeitung.mit Übersetzung.Lesen ja auch Nicht- Südländer mit

    "Denk Dir was d'denkst, tua nur was d'magst
    Nimm Dir viel vor a wenns d'net all's derpackst
    Heb dein' Orsch, sei net faul, hab nur kan Respekt
    Mit wache Knia hat no kana die Welt neu entdeckt

    Sperr auf Deine Augen, sperr auf Deine Ohren
    Und wenns d'was zum sagen hast, dann stell Di nach vorn
    Schau, es gibt eh schon Leut g'nua, es werd'n immer mehr
    Die woll'n nix dazutuan, drum tuan s'a nix mehr

    Ja, sie wissen all's besser und tuan als wie wer
    Und wenns d'a paar Fragen hast, leg'n sie si quer
    Ja, sie hab'n no kan Fehler g'macht, na den geb'n s'net zua
    Ja, sie wissen all's besser als Du

    Und bist dann allan, ja dann lass Dir net g'fall'n
    Wenn so a Wixer Dir zuaschaut beim Zahl'n
    Und Di auslacht, obwohl Dir zum rearn is vor Hass
    Die Welt is a Narr'nhaus, die Welt is so groß

    Ja, sie wissen all's besser...

    Denk dir was d'denkst..."

    Ja, sie wissen nix besser...

    http://www.youtube.com/watch?feature...&v=Og6_RHq8gJc

    Für den Wixer entschuldige ich mich, aber das Liedchen war ja eh nicht von mir sondern von STS, Kult aus meiner Jugend , manche waren da noch im Beutel vom Baba.

    Viel Spass

  7. #27
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    Zitat Zitat von Kirsten Wosnitza Beitrag anzeigen
    Ländliche Strukturen, kultureller Werterhalt - das sind Vokabeln,
    die Ihnen fremd sind. Kirsten
    Hallo Frau Wosnitza!
    Die Dinge sind mir durchaus nicht fremd.
    Anfang der 50 er Jahre gab es in unserm
    Dorf Uhler im Hunsrück mit 300 Seelen
    50 Vollerwebsbetriebe mit 150 Kühen.
    Die Dorfjugend traf sich jeden Abend
    unter der Dorflinde zum Schwätzen.
    Heute gibt es noch 1 Schweinebetrieb,
    2 Ackerbaubetriebe, keine Milchkuh.
    Unter der Dorflinde trifft sich auch niemand mehr.
    Sie mögen hieraus erkennen, der Struckturwandel
    im ländlichen Raum hat schon längst stattgefunden
    und wie Wunder, das Chaos ist ausgeblieben.
    Da sind die noch ausstehenden Veränderungen
    in den verbliebenen Milcherzeugungsbetrieben
    von nicht mehr so großer Bedeutung.
    Gleichwohl, für den, der drann ist, ist es immer schmerzlich.
    MfG
    Klaus Wittke

  8. #28
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    Herr Wittke,

    niemand hat behauptet, dass ein Chaos ausbricht. Es hat auch niemand behauptet, den Strukturwandel stoppen zu wollen.

    Wir leben aber nicht in den USA. Wer das bedauert, darf gerne hier seinen Betrieb veräußern und sich drüben was neues zulegen.

    Wer mal den Blick über den Tellerrand gewagt hat und dort in Agrargegenden über Land gefahren ist, der weiß, warum sich große Teile der EU und auch deutschen Politik gegen eine Amerikanisierung der europäischen Landwirtschaft aussprechen.

    Die Sache hat nur einen klitzekleinen Haken: Fragen Sie genau diese Politiker, wie sie es denn verhindern wollen, dann haben nur ca. 20% überhaupt eine Idee. Der Rest bleibt auf diese Frage hin sprachlos. Geht ja gar nicht anders, denn die Politik, die von ihnen betrieben wird, führt ja genau in die Richtung.

    Dabei - in der EU haben wir eine gemeinsame Agrarpolitik, die sich Ziele gesetzt hat und gestalten will. Das unterscheidet uns von den USA, in denen ländliche Gebiete immer mehr veröden. Soziale Strukturen verschwinden - wer will denn da noch leben - sein Kind in die nicht mehr vorhandene Schule schicken?

    In der EU hat man ein anderes Ziel. Da ist es doch unverständlich, wenn EU Steuergelder ausgegeben werden, um genau diesen Strukturwandel noch künstlich zu beschleunigen?!? Genau das kann man den Steuerzahlern heute auch nicht mehr plausibel machen.

    Im Gegensatz zu so manchem Bauern sind die nämlich bereits aufgewacht Vielleicht weil sie nicht jahrzehntelang täglich eingelullt wurden???

    Also Herr Wittke, kommen Sie mir nicht mit Ihren Allgemeinplätzen und der Leier, der BDM wolle den Strukturwandel aufhalten. Will er nicht und kann er auch gar nicht.

    Aber WOHIN sich Strukturen ändern, das kann von mündigen Bürgern beeinflusst werden. Und genau hier sind die Bauern als Gruppe in der Gesellschaft für sich selbst verantwortlich. Auch wenn das anderen Interessengruppen, vor allem denen, die an den Bauern verdienen, nicht in den Kram passt.

    Schönen Tag noch, Kirsten

  9. #29
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    Zitat Zitat von Geißler Johannes Beitrag anzeigen
    1. die Quote fällt
    2. Politik macht mit wachsender Begeisterung immer mehr Unsinn
    3. jeder Unternehmer ... ist eigenverantwortlich
    Hallo Herr Geißler!
    Was ist denn nun für Sie und Ihren Betrieb
    die folgerichtige Schlußfolgerung aus dieser
    mißlichen Feststellung 1 bis 3 ???
    MfG
    Klaus Wittke

  10. #30
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    So, jetzt bin ich auch mal wieder da. Ich war immer ein Feind der Quote. Schon vor 20 Jahren, habe ich lautstark der Abschaffung gefordert. War damals auch alles richtig, wir jungen Bauern wollten einfach melken und sonst nichts. Jetzt könnten wir endlich in Freiheit laufen, nur mit abgehackten Beinen sind wir leider nicht mehr konkurrenzfähig lieber Berthold Achler. Biogas und ausufernde Anforderungen der Behörden und auch die Konkurrenz der übergroßen Betriebe in manchen Gegenden machen es für Betriebe unmöglich das Quotenende zu genießen. Der erste Schlag ins Kontor, war ja eigentlich schon die Abschmelzung der Milchprämie.

    Dann hat mir mein neuer Herdsman von den "Zuständen" in Canada erzählt, ich habe auch ein bisschen nachrecherchiert, scheinbar funktioniert es wirklich, dass die Milch dort 75 und mehr cent kostet. Da die Faktorkosten etwa mit 1 zu 1 umzurechnen sind, wären Milchpreise von 75 cent hier auch machbar, mein guter Herr Achler.

    Ein weiterer Aspekt ist natürlich die Landflucht. Wenn die Politik will, dass die ländlichen Gegenden immer stärker ausbluten, dann muß nur so weiter gemacht werden wie bisher. Nur war ich gerade in Paris. und ich fand dort war in vielen Metrostationen nicht mehr viel Platz für weitere Clochards.

    Gruß
    Martin Schmidt

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