Ja, Bernd. Genau das ist die richtige Frage!
Ich frage mich das auch. Ich habe keine weitere Zeit, so nebenher auch noch auf Jagd zu gehen. Die Zeit haben die wenigsten Landwirte heutzutage. Hier bei mir in der Gegend jedenfalls.
Aber das fällt eben schon auf! Denn sonst waren es doch wohl eher meist Landwirte, die auch noch auf Jagd gingen. Heute sind es alle möglichen anderen Berufsgruppen, aber keine Landwirte mehr. Warum?
Relativ. Ich würde sagen, dass hier der Anteil an Jungbauern, die Jagdschein machen konstant ist. Bei sinkendem "Jungbauernbestand" sinken natürlich auch die absoluten Zahlen.
Beim Rehwild hab ich auch tendenziell das Gefühl, dass man zuviel nach den Böcken schielt.
Und ist recht Zeitintensiv. Meistens sitzt man den ganzen Abend an, ohne was zu sehen. Hierzulande.
Gibts in anderen Ecken eigtl keine Hasen (mehr)? Die (unbemerkten) Opferzahlen dürften um einiges höher sein...
Hasen gibt es bei uns jede Menge.
Also Jagd und Milchproduktion zu vereinen ist wegen der zeitlichen Überschneidung sicher nicht so einfach. Aber das Thema Kitze totmähen wird wohl problematischer werden.
Frage: Wo wird der finanzielle Wert eines Kitzes für den Jäger liegen?
Gruß
Martin
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