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Ergebnis 31 bis 40 von 183
  1. #31
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Realist79 Beitrag anzeigen
    Seine Molkerei gehört auch nicht zu den "Leuchttürmen" und ist den "Kollegen" und ihren "Strategien" voll ausgeliefert!
    Jetzt lasst doch mal den H. in Ruhe. Das Ding mit dem Umrechnungsfaktor wird er nicht mehr verstehen.

    [/QUOTE]

    Den Umrechnungsfaktor muß man nicht "verstehen", man muß einfach nur rechnen. Und da hat so mancher halt sein (Dauer)Problem.

  2. #32
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    Herr Heinrich die Sache mit dem Umrechnungsfaktor ist hier sehr schön beschrieben:
    http://www.bwagrar.de/Artikel.dll/Qu...r_NzA0MTgx.PDF
    Dort steht auch das jede Molkerei einzeln beschließen kann den Umrechnungsfaktor zu ändern...... muß dann aber gesondert ausgewiesen werden.
    Ich als Molkerei würde einen t. tun denn dann müßte ich ja für weniger mehr bezahlen -so einfach ist das!
    Ich als Erzeuger würde für weniger mehr bekommen, spare Grundfutter ,KF und Stallplatz kann ich dann auch noch die Kuhzahl erweitern. Gut er klärt so????
    Frage :Warum ändern die NLer denn nicht von 1,03 zurück auf 1,02????

  3. #33
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    Zitat:

    In Bezug auf die Auswirkungen auf Molkereiebene
    ist Fakt, dass die Molkerei weniger
    Rohstoff angeliefert bekommen würde und
    somit auch weniger Rohstoff verarbeiten
    könnte. Dass die Molkerei für weniger Milch
    in der Summe das gleiche Geldvolumen an
    die Erzeuger ausbezahlt, ist aufgrund der
    Verflechtungen der Märkte und der geringen
    Marktentlastung auf EU-Ebene sehr unwahrscheinlich.


    -------

    Und der letzte Liter hatte letztens eine Verwertung von 20 Cent , das deckt ja nicht mal die Futterkosten . Dann lieber minimalen Verlust auf die ganze Menge und Grundfuter ,Kraftfutter, Stallplatz einsparen und wenn der Preis dann doch wieder erwarten besser ist Quote zu kaufen und den Stall doch voll machen oder einfach Superabgabe riskieren ...

  4. #34
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    Zitat Zitat von gkitten Beitrag anzeigen
    nach meiner Meinung muss die Kündigungsfrist
    der Molkereien weg.Und jeder Landwirt muss seine
    Menge aktiv regelmässig mit der Molkerei verhandeln.
    Gregor
    Guten Abend Herr Kitten!
    Das ist die denkbar ungünstigste
    Verhandlungsposition für einen Milcherzeuger.
    Erzeugen einer Ware ist einfach,
    verkaufen ist ein gar schwieriges Geschäft.
    Der Milcherzeuger wird in der Regel gut beraten sein,
    dies verdriesliche Geschäft andern zu überlassen.
    MfG
    Klaus Wittke

  5. #35
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    Das macht das Ergebnis nicht weniger verdrieslich für uns Milcherzeuger, Herr Wittke.

  6. #36
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    Zitat Zitat von kjawittke Beitrag anzeigen
    Guten Abend Herr Kitten!
    Das ist die denkbar ungünstigste
    Verhandlungsposition für einen Milcherzeuger.
    Erzeugen einer Ware ist einfach,
    verkaufen ist ein gar schwieriges Geschäft.
    Der Milcherzeuger wird in der Regel gut beraten sein,
    dies verdriesliche Geschäft andern zu überlassen.
    MfG
    Klaus Wittke
    Das liegt einfach daran das die monatlichen Fix Ausgaben viel höher sind als wenn man nur einfacher Vertreter ist...Wenn dann mal nen Monat das Milchgeld weg bleibt wird es direkt zum Überlebenskampf weil sämtliche Liquidität weg ist...dann wird man sofort andere Sorgen haben als zu verkaufen ....Deswegen ist die Andienungspflicht ja auch so wichtig ! Wir können halt nur gebündelt (ob als Genossenschaft oder MEG) verkaufen
    Aber ob der letzten Prozente Anlieferung darüber muss verhandelt werden und vorallem der Preis darf nicht nur von einer Seite bestimmt werden.

  7. #37
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    Zitat Zitat von kjawittke Beitrag anzeigen
    Der Milcherzeuger wird in der Regel gut beraten sein,
    dies verdriesliche Geschäft andern zu überlassen.
    Oh welch schlauer Rat!

    Moment! Das haben wir Milcherzeuger doch schon seit Jahrzehnten so gehandhabt, dass wir dies verdriessliche Geschäft andern überlassen haben. Noch mehr können wir es andern schon gar nicht mehr überlassen.

    Und? Was hat's gebracht? Nix! Ausser lausige Auszahlungspreise. Und die sind ebenfalls äußerst verdriesslich. Und neben ein bisschen Auf und Ab sind die tendenziell nicht besser geworden mit den Jahren und Jahrzehnten.

    Vielleicht ist es dann ja doch mal an der Zeit, etwas anders zu machen. Und zwar selber! Und nicht andern zu überlassen, wo die dicke Knete einstreichen können und wir kriegen von der ganzen Wertschöpfung an unserer Milch nur nen Hungerlohn, nur das Restgeld ab.

    Nö Klausi, da denkst Du nicht weit genug. Und nicht mal ganz so richtig. Denn mit Verlaub: verkaufen kann jeder, mal zu diesem mal zu jenem Preis. Aber etwas erzeugen kann längst nicht jeder!

    Aber falls Du mal Hilfe bei Deinem Account hier brauchst, meld Dich mal. Ich helfe gerne. Irgendwas scheint bei Dir ja nicht ganz so zu klappen. Ist immerhin schon Dein 6. Account hier mit jeweils ähnlich klingendem Nutzernamen. Woran liegts denn?

  8. #38
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    Nochmal zurück zum Thema: Wie viel Milchmenge müsste denn reduziert werden, um welchen Milchpreis zur erreichen?
    Wird die Milchmenge in den nächsten Jahren denn nicht von selber weniger, dadurch dass immer mehr Betriebe aus der Milcherzeugung aussteigen?

    Und noch mal was anderes, rein interessehalber: Gibts in Norddeutschland eigentlich keine Preisabsicherung im Milchliefervertrag?

  9. #39
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    Preisabsicherungen gibt es nur gekoppelt an den Auszahlungspreisen der umliegenden Molkereien!!!
    Da hilft dann auch nicht wenn eine Spitzenauszahlungspreis zahlt und der Rest 3 - 5 cent drunter liegen.......
    Falscher Ansatz.

  10. #40
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    Zitat Zitat von chrisman#001 Beitrag anzeigen
    Wird die Milchmenge in den nächsten Jahren denn nicht von selber weniger, dadurch dass immer mehr Betriebe aus der Milcherzeugung aussteigen?
    Hey Chrisman 001,

    Wenn bei uns drei "Kleinere Aussteigen" baut ein anderer locker das dreifach zusätzlich dazu.Also wenn die drei 50 Kühe Abschaffen baut der andere locker 150 Dazu zu seinen 100 oder 200 bestehenden und wir sind hier im Süden.
    Meines wissens ist im Norden eher noch krasser.

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