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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    http://www.topagrar.com/news/Markt-N...15-865427.html
    Und ich dachte immer es wäre beschlossene Sache Punkt und der BDM labert immer nur rum und der DBV spricht von softlanding....
    und nun kommen den Brüsslern die Zweifel?!

  2. #2
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    naja die Frage ist doch welche Mehrheiten dahinter stehen und da habe erhebliche Zweifel, die argumente ziehen ja auch nicht, wir haben noch eine quote, um die Effekte die Herr Dantin sich wünscht zu erzielen, müsste die Quote drastisch gekürzt werden und dafür wird er schon gar keine Mehrheit bekommen!
    Keine Panik! Die Quote läuft aus! Genau wie beim Zucker benötigt man einen gegenteiligen Beschluss!

  3. #3
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    Zitat Zitat von Friesenkuh Beitrag anzeigen
    und nun kommen den Brüsslern die Zweifel?!
    Keine Angst, es wird zumindest von Seiten der "Milchmarktregulierung" keine Hiobsbotschaft geben. Die Chancen für eine weitere Verängerung stehen gering.

  4. #4
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    Europa braucht den Euro nicht.
    Die deutschen Milcherzeuger brauchen die Quote nicht,
    um sich gegen weltweiten Wettbewerb zu schützen.
    Die Europaabgeordneten brauchen die Quote und andere
    Unsinnigkeiten um sich wichtig zu machen und ihre
    Exitensberechtigung durch "ABM" zu rechtfertigen.
    So einfach,und unsinnig und traurig ist das.
    MfG
    Klaus Wittke

  5. #5
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    Na ja der DBV hat doch bei Zucker signalisiert sie müßte bis 2020 erhalten bleiben ein Kompromiss wäre sie jeweils um 1,9% zu erhöhen bis 2017/18 aber den Stützungspreis beizubehalten.
    Bei der Milch sehen wir ja wie es z.zt.läuft jährlich 1% Querhöhung und es wird voll zugelangt.

  6. #6
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    Tja, die Zuckerrübenquote wird ja mit dem Argument verteidigt, dass es zu Einkommensverlusten kommen könnte.
    Die Einkommensverluste, die es bei Milchbauern nicht nur geben könnte, sondern geben wird, schienen bis jetzt immer belanglos.

    Schön, dass über die Auswirkungen nachgedacht wird. Viel interessanter finde ich aber, dass über ein flexibles Eingreifen nachgedacht wird. Denn dass die jetzige Quote viel zu starr ist und nichts mit dem Marktgeschehen zu tun hat, ist ja bekannt.

    Außerdem wird doch immer gesagt, wie stark die Nachfrage in Zukunft steigen wird und welch tolle Exportchancen wir haben. Und wie nah wir uns doch schon am Weltmarktpreis befinden. Finde ich irgendwie seltsam, dass die gleichen Personen dann von einer drastischen Quotenkürzung reden. Oder Herr 3009? Scheint ein merkwürdiger Markt zu sein, der sich innerhalb von 2 Tagen so sehr ändert???
    Oder immer so, wie es gerade paßt?

  7. #7
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    Ja da kommt Freude auf,

    ein "Franzose" fordert Milchmengenregelungen. Die Ausgestaltung wird nebensächlich sein, gibtsz um grössten Teil schon. Sollte demnächst der Euro von DE nicht mehr gerettet werden können, würde im folgenden europäischen Winter die gesamte EU- Konstuktion in schwerstes Fahrwasser geraten. Die Franzosen müssten dann auch länger schuften fürs Staatswohl Dann würde man sich auf den ersten und einzigen gemeinsamen Nenner der EWG besinnen, der ja auch lange gehalten hat, die Agrarpolitik!!!! Und damit nicht die Ganze EU den Bach hinuntergeht wird DE die alte agrarpolitische Vorgehensweise weiterführen, Geld in die EU zu pumpen in der Froongreisch dass sagen hat. Und Hui gibts weiter die Quote ,weil sonst würde Frankreich ja nicht konkurieren können gegen die West- Ost- Nordfriesen, die bis zum Umfallen in die Kiste, malochen während sie schon mit 60 den Stress an den Staat abgeben dürfen
    Aber um des lieben Friedens Willen wird dann den Franzosen ein wenig nachgegeben. Vive la france!

    MfG WK

  8. #8
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    Zitat Zitat von Doris Peitinger Beitrag anzeigen
    Tja, die Zuckerrübenquote wird ja mit dem Argument verteidigt, dass es zu Einkommensverlusten kommen könnte.
    Die Einkommensverluste, die es bei Milchbauern nicht nur geben könnte, sondern geben wird, schienen bis jetzt immer belanglos.
    Die Zuckerrübenbauern wollen sich vor dem Weltmarkt schützen (Da nützt aber die Rübenquote nichts), die Milchbauern brauchen ihn, um bessere Preise zu erzielen. Ferner helfen offene Märkte ohne Quoten, die nicht unerheblichen Quotenkosten zu sparen. Die Tiefpreisphasen dienen dem Tierschutz - sie beschleunigen den Strukturwandel hin zu flächendeckender Laufstallhaltung.

  9. #9
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    Das Märchen von den Quotenkosten mal wieder? Auweia...

    Es ist niemand jemals dazu gezwungen worden, Quote zu handeln und nachzufragen und damit deren Preise erst entstehen und noch steigen zu lassen.

    Wer Quote dringlicher erwerben wollte als jemand anderes hat sich sein jetziges Problem selber geschaffen. Selbst Schuld.

  10. #10
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    sehts doch mal positiv .. Wer letztes Jahr für 8 EUR Cent gekauft hat, konnte doch nix verkehrt machen. Sollte der Wärungscrash kommen wäre es natürlich sinnvoll diese Summe auch bei der Bank getilgt zu haben . Danach hat man entweder das wertvolle Recht Milch zu produzieren oder an einen Bauern zu verpfänden der Real dafür schuftet (Karl Wunder hats ja schon oben beschrieben) : versuch mal so eine Sicherheit bei ner spanischen/italienischen/französischen Staatsanleihe einzufordern.
    Außerdem schützt die Quote vor zu billigem Ausverkauf der Betriebe an all jene die ihr virtuelles Geld in Sicherheit bringen wollen , reicht schon das einige nicht so wirtschaftliche Biogasanlagen irgendwelchen Investoren gehören.

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