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Däne im Fronteinsatz

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Kommt jetzt der Frontgrubber zurück? Wir haben den neuen Frontgrubber von Dal-Bo zur Frühjahrsbestellung eingesetzt und in der top agrar-Ausgabe 6/09 beschrieben. Hier einige Impressionen davon...

Technische Daten:

  • Breite: 2,99 m
  • Länge: 2,34 m
  • Rahmenhöhe: 86 cm
  • Zinkenzahl: 9
  • Zinkenabstand: 70 cm
  • Strichabstand: 35 cm
  • Gewicht: 1,3 t
  • Vorderachslast: 3,38 t (Kreiselegge + Maisdrille hinten), beim 6920 sind 4,6 t zulässig
  • Schare: 5 cm Schmalschar oder 40 cm Flügelschare
  • Arbeitstiefen: 14 Positionen bis 35 cm
  • Abstand bis Lenkradmitte: 5,44 m (!) bei JD 6920
  • Grundpreis: 10 000 Euro (o. MwSt)

Besonderheiten:
Die Arbeitstiefe lässt sich in 7 Positionen verstellen. Zusätzlich kann man die Ausleger der Räder umschrauben. Die hydraulische Steinsicherung ist serienmäßig. Vie Stickstoffspeicher der Steinsicherung lassen sich hydraulisch vorspannen. Der Frontgrubber ist stabil gebaut udn sauber verarbeitet. Durch die lange Bauform sind unübersichtliche Kreuzungen aber sehr kritisch.

Fronspezialist für den pfluglosen Anbau
Keine Frage: Der Frontgrubber bleibt ein Spezialgerät. Er passt vor allem zu pflulosen Betrieben - besonders wenn der Schlepper mit der Drillkombination nicht ausgelastet ist. Kombinierte Arbeitsgänge sparen Zeit und Diesel - vor allem im Herbst bei der pfluglosen Bestellung nach Blattfrüchten.
Von dem Zweibalker darf man mit Schmalscharen in puncto Mischen keine Wunder erwarten. Sein Schwerpunkt ist das Lockern auf leichten und mittleren Böden. Mit Gänsefußscharen wird der Mischeffekt eventuell besser. Trotz Einführungspreis: Bei ordentlichen 10 000 Euro plus Niveausteuerung ist eine gute Auslastung gefragt.