Bachelor: Regelstudienzeit 6 bis 8 Semester
Master: Regelstudienzeit 4 Semester nach Abschluss des Bachelorstudiums
Bachelor: Benötigt wird in der Regel an Fachhochschulen die Fachhochschulreife und an Universitäten die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Die Hochschulen wählen auch nach eigenen Zulassungsvoraussetzungen, wie z. B. einem Pflichtpraktikum, Wartezeit, Schulnoten oder eine Hochschulzugangsprüfung aus.
Master: Voraussetzung ist ein Bachelor-Abschluss, Magister oder Diplom. Viele Masterstudiengänge sind zulassungsbeschränkt. Neben dem Bachelor-Abschluss in Forstwirtschaft sind häufig auch verwandte Studiengänge zugelassen. Verschiedene Hochschulen verlangen auch eine bestimmte Abschlussnote zur Zulassung. Näheres erfährst du den Webseiten der jeweiligen Hochschulen.
Baumuntersuchung, Praxis der Waldarbeit und Forstnutzung, Umweltbildung und Landschaftsinterpretation, Zoologie, Botanik, Bodenkunde und Klimatologie, Raumordnung, Naturschutz und Landschaftspflege, Wildbiologie und Wildökologie, Forstnutzung, Waldschutz, Wildtiermanagement und Jagdrecht, Controlling, Steuerrecht und Waldbewertung
Weiterbildung
hier geht’s zum Interview mit Revierförsterin Petra Trompeter
„Man muss ein bisschen so tun, als ob einem selber der Wald gehört“, rät Försterin Petra Trompeter.
hier geht’s zum Interview mit Christan Mühlhausen, Forst-Ingenieur und Inhaber der Bildagentur Landpixel.
Christian Mühlhausen (35 Jahre), Forst-Ingenieur und Inhaber der Bildagentur Landpixel steht uns im Interview Rede und Antwort.
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