Auswuchsgetreide kommt in diesem Jahr in manchen Regionen häufig vor.
Die feuchte Witterung hat stellenweise zu erhöhtem Auswuchs im Getreide geführt. Darauf weist die LWK Niedersachsen hin. Auswuchs bedeutet, dass die Körner schon in der Ähre bzw. Rispe keimen. Zu unterscheiden ist sichtbarer und unsichtbarer Auswuchs, wobei beim letzteren der Keimling nicht zu sehen ist. Durch den Keimvorgang werden Stärke und Eiweiß mobilisiert. Das Enzym Amylase baut die Stärke zu Zucker ab und erhöht dadurch den Zuckergehalt (Körner schmecken folglich süßlicher). Für Schweine ändert sich der Energiegehalt nur unwesentlich, da sie Stärke und Zucker fast gleich verwerten. Da bei Wiederkäuern erhöhte Zuckergehalte zu pH-Veränderungen im Pansen führen können, sollte der Einsatz von Auswuchsgetreide in der Wiederkäuerfütterung begrenzt werden.
Durch den Abbau von Reineiweiß reichern sich Eiweißspaltprodukte an. Die Synthese bestimmter Vitamine, insbesondere von B1, steigt, während die Peroxidbildung der Fettsäuren die Zerstörung von Vitamin E begünstigt. Deshalb ist in solchen Fällen auf eine ausreichende Vitamin E-Versorgung zu achten. Insgesamt sind Verdaulichkeit und Energiegehalt nur wenig verringert. Es besteht aber immer die Gefahr eines Pilzbefalls bzw. einer Toxinbelastung. Auswuchsgetreide sollte deshalb nicht an Jungtiere und Sauen verfüttert werden. Ansonsten sollten die Anteile an Auswuchsgetreide auf etwa 30 % der Getreidemenge begrenzt werden. Je feuchter das Getreide ist, desto schneller muss die Konservierung erfolgen. Durch die Reinigung werden die Keimlinge weitgehend entfernt.
Die britischen Schweinehalter wollen mehr Fleisch je Sau und Jahr produziern.
Die British Pork Executive (BPEX) will die erzeugten Kilogramm Schlachtgewicht (kg SG) pro Sau und Jahr steigern. Die Schweinehalter werden dabei im Bereich der Zucht, Mast, Gesundheit und Haltung unterstützt. Im Jahr 2009 haben die britischen Schweinehalter ca. 1.608 kg SG je Sau produziert. Die niederländischen Schweinehalter liegen mit rund 2.279 kg EU- weit an der Spitze. Im EU-Durchschnitt wurden 2.000 kg SG je Sau und Jahr produziert.
Rund 10 % der österreichischen Landwirte gaben ihre Schweinehaltung im letzten Jahr auf.
Der Schweinbestand in Österreich ist erneut leicht gesunken. Das ergab die österreichische Viehzählung zum Stichtag 1. Juni 2010 laut Statistik Austria. Konkret nahm die Gesamtzahl der Schweine im Vergleich zum Dezember 2009 um geringfügige 0,5 % auf 3.120.181 Tiere ab.
Während es bei Ferkeln mit rund 803.500 Stück (+5,8 %) und bei Jungschweinen mit 847.500 Stück (+1 %) zu Zuwächsen kam, sank der Bestand an Mastschweinen nach Angabe von aiz.info im Halbjahresabstand um 5,4 % auf rund 1.177.050 Tiere. Bei den Zuchtschweinen ergab sich ein Rückgang um 0,6 % auf 292.100 Tiere.
Die Zahl der Schweinehalter war im Jahresabstand deutlich rückläufig. Sie sank gegenüber Juni 2009 um fast 10 % auf rund 33.100 Betriebe. Weiter geht aus den Daten der Viehzählung hervor, dass die durchschnittliche Schweinezahl pro Halter laufend zunimmt. Die Bestandszahl stieg in den letzten 12 Monaten von zuletzt 86 auf 94 Schweine je Betrieb. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren lag diese Zahl noch bei 44 Schweinen, woraus ein spürbarer Konzentrationsprozess ablesbar ist. Im internationalen Vergleich ist die Schweinehaltung in Österreich aber immer noch klein strukturiert.
Tiergesundheitsdienst Flandern ist Blasen- und Harnwegsinfektionen auf der Spur.
Sauen mit einer Blasenentzündung bekommen 3,5-mal häufiger auch eine Gebärmutterentzündung als Tiere ohne Blasenentzündung. Das belegen
Untersuchungen der Tiergesundheitsorganisation im belgischen Flandern. Auf einem Problembetrieb wurden dazu 384 gesunde Sauen mit 1.099 kranken verglichen. Dabei zeigte sich, dass die blasenkranken Sauen eine signifikant schlechtere Fruchtbarkeit hatten als die gesunden Tiere. Denn eine Blasenentzündung kann auch eine Gebärmutterentzündung hervorrufen. Blasenentzündungen lassen sich bei Sauen relativ einfach mit Teststäbchen nachweisen.
Die Tiergesundheitsorganisation hat zudem herausgefunden, dass die Wasserversorgung von Sauen keinen Einfluss auf die Häufigkeit
von Harnwegsinfektionen (HWI) hat. Dazu hat die Organisation in 25 Betrieben 353 trächtige Sauen untersucht.
Die Mitarbeiter stellten bei 20 % der Sauen mit begrenzter
Wasserverfügbarkeit eine HWI fest. Bei den Sauen mit unbegrenzter
Wasserverfügbarkeit waren es 17 %. Diese Ergebnisse decken sich mit
denen anderer Untersuchungen.
Die französische Schweinebranche will den Absatz heimischer Waren ankurbeln.
Der für die französischen Schweinehalter repräsentative Versteigerungsmarkt Marché du Porc Breton (MPB) unterstützt die Position der Produzenten, das Herkunftslogo Viande Porcine de France (VPF) durch die Einbindung aller Branchenmitglieder stärker zu nutzen. Der MPB-Verwaltungsrat zeigte sich nach Angaben von AgE in einer Pressemitteilung erstaunt über den hartnäckigen Widerstand der Aufschnitt- und Wurstwarenhersteller. Diese verarbeiten zwar 75 % der französischen Produktion, wollen allerdings bislang weiterhin frei entscheiden, woher sie ihre Rohstoffe beziehen. Die MPB-Spitze äußerte hingegen generell ihre Kooperationsbereitschaft für sämtliche Initiativen, die auf die Verwertung von französischem Schweinefleisch auf sämtlichen Stufen der Verarbeitung und des Handels abzielen.
Der MPB-Verwaltungsrat will alle vorhandenen Strukturen mobilisieren und generell Aktivitäten unterstützen, die eine klare Identifizierung des VPF-Logos in den Regalen der Supermärkte gewährleisten. Der MPB-Verwaltungsrat stellte zugleich klar, der Berufsstand werde aufmerksam verfolgen, inwieweit sich der Handel tatsächlich engagiere, um dem Verbraucher ein echtes französisches Produkt anzubieten. Die Mehrheit der Konsumenten verlasse sich auf simple Hinweise wie „in Frankreich hergestellt“ oder „in Frankreich verarbeitet“. Augrund der dramatischen Situation der Schweinehalter sei es jedoch notwendig, die Information über den Ursprung der Produkte selbst in die Hand zu nehmen. Frankreich dürfe sich nicht länger damit begnügen, „Auffangbecken für Produkte infolge von Sozialdumping“ zu sein.
Sensibilisierung der Verbraucher im Blick
Neben dem Fachverband der Schweineproduzenten (FNP) befürworten auch die für Vieh und Fleisch zuständige genossenschaftliche Dachorganisation Coop de France Bétail et Viande und der für den Groß- und Einzelhandel zuständige Dachverband (FCD) eine intensivere Nutzung des VPF-Siegels. Neben den positiven Aspekten einer Identifizierung und Rückverfolgbarkeit sei das Logo zukunftsorientiert, zumal sich einige Vorgaben auch am Wohlbefinden der Tiere orientierten, argumentieren die Genossenschaften. Laut Angaben des Erzeugerverbandes FNP produzieren bereits heute 98 % der französischen Schweinebetriebe nach den Vorgaben des Qualitätssiegels VPF und sind strengen unabhängigen Kontrollen unterworfen. Verbandspräsident Jean-Michel Serres hofft, das Qualitätslogo durch die Einbindung der gesamten Warenkette aufzuwerten und damit die Verbraucher stärker zu mobilisieren. Für die Fleischindustrie hätte die Nutzung des Herkunftssiegels zugleich den Vorteil, auf verbrauchernahe Erzeugung zu setzen.
Die Erzeugergemeinschaft Osnabrück setzte 2009 ihren Aufwärtstrend fort.
Der Unternehmensverbund der Erzeugergemeinschaft Osnabrück (EGO) gab anlässlich seiner Generalversammlung am 1. September 2010 in Georgsmarienhütte die Bilanzzahlen für das vergangene Jahr bekannt. Die EGO steigerte die Vermarktungsmengen von Ferkeln, Schlachtschweinen und -rindern. Im EGO-Schlachthof wurden im Vergleich zu 2008 rund 6 % mehr Schweine geschlachtet. Der konsolidierte Gesamtumsatz des EGO-Unternehmensverbundes lag bei 125 Mio. Euro. Für 2010 strebt die EGO einen Umsatz von 130 Mio. Euro und 550.000 Schweineschlachtungen an.
„Trotz des zunehmend exportbestimmten Marktes und der allgemeinen Wirtschaftskrise konnten wir uns auch im vierzigsten Jahr unseres Bestehens gut behaupten“, erklärt Rudolf Festag, Geschäftsführer der EGO. Die EGO vermarktete 475.252 Schweine und erhöhte ihren Absatz damit deutlich (+27.070 Stück). Auch die Rinder-Vermarktung konnte mit insgesamt 8.375 Tieren leicht gesteigert werden. Im EGO-Schlachthof wurden im Vorjahr 510.355 Tiere verarbeitet. Die Zahl der Mitgliedbetriebe der EGO stieg von 306 auf 308.
Ausbau des Schlachthofs ab Herbst 2010
„Nach ausgiebiger Planungsphase erwerben wir zunächst ein angrenzendes Grundstück und werden danach den Ausbau des Schlachthofs in Angriff nehmen“, sagte Festag. Die Pläne hierfür stellte er den Mitgliedern, der Presse und weiteren Gästen vor. Die EGO veranschlagt für den Ausbau rund 8 bis 9 Mio. Euro. Mit der Erweiterung lassen sich alle Prozesse rund um Schlachtung, Lagerung und Versand deutlich moderner und effizienter gestalten. Festag betonte, dass die EGO nach dem Ausbau im Hinblick auf Energieeffizienz und Umweltschonung sehr zukunftsorientiert aufgestellt sein werde. In die Planung wurden neueste Erkenntnisse hinsichtlich des Tierwohls aufgenommen. Mit der Schlachthof-Erweiterung ist eine Kapazität von mehr als 700.000 Schlachtungen pro Jahr möglich. Bewusst setzt die EGO weiterhin auf handwerkliche Verarbeitung. Auch gesellschaftliche Entwicklungen, wie z. B. Nahrungsmittel auf die moralischen Aspekte ihrer Erzeugung hin zu hinterfragen, will die EGO stärker aufgreifen.
Zum Abschluss der Hauptversammlung bestätigten die Mitglieder mit großer Mehrheit Matthias Rehme und Andre Kemmlage in ihren Ämtern im Vorstand sowie Jürgen Hille und Hermann Asshorn als Mitglieder des Aufsichtsrates.
Viele Ferkelerzeuger fragen sich angesichts niedriger Erlöse und steigender Kosten, wie es weitergehen soll. Dr. Albert Hortmann-Scholten, Marktexperte der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, kommt zu folgendem Ergebnis:
Auch wenn die Ferkelpreise in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck gekommen sind, ist nicht zu erwarten, dass sich die Preismisere des Katastrophenjahres 2007/08 wiederholt. Im Jahr 2009 kam es in der 45. Kalenderwoche bei einem Ferkelpreis von rund 34 € zu einem heftigen Umschwung. So etwas ist auch in diesem Jahr nicht auszuschließen. Schließlich haben viele Mäster neue Mastkapazitäten geschaffen, die eine zusätzliche Nachfrage erzeugen.
Überdies dürfte die zunehmende Diskussion um die so genannte „4-D-Strategie“ nordwestdeutscher Schlachthöfe die deutschen Ferkelerzeuger zusätzlich unterstützen. Denn diese nimmt insbesondere beim Fleischexport Richtung Asien eine immer größere Rolle ein. Außerdem wird sich langfristig spätestens ab dem Jahr 2012 vor dem Hintergrund der auslaufenden Übergangsfristen zur Gruppenhaltung eine positivere Ausgangssituation der Ferkelerzeuger ergeben. Schließlich dürfte das Gros der Betriebe in Süd- und Osteuropa nicht mehr die finanzielle Kraft haben, sich den neuen Haltungsanforderungen zu stellen, so dass sich spätestens dann eine wesentlich bessere Marktlage ergeben sollte.
Bezüglich der Kontrolle von Futtermitteln können Probenehmer sich an der Bundeslehranstalt Burg Warberg fortbilden.
Ob Dioxin, Nitrofen oder BSE-Krise: Fast alle großen Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre hatten ihren Ursprung in kontaminiertem Tierfutter. Die Überwachung bei Herstellung und Einsatz von Futtermitteln ist ein wichtiger Bestandteil, Lebensmittel sicher zu machen und die Tiergesundheit zu schützen. Diese Aufgabe übernehmen in Deutschland staatliche Futtermittelkontrolleure. Sie sind dazu verpflichtet, ihr Wissen regelmäßig durch einen Sachkundelehrgang aufzufrischen. Obwohl die Futtermittelkontrolle Ländersache ist, haben sich alle Bundesländer auf eine einheitliche Qualifikation der Kontrolleure verständigt.
Nach Angaben des aid-Infodienstes werde die Teilnehmer seit drei Jahren an der Bundeslehranstalt Burg Warberg in einem mehrmonatigen Lehrgang in Theorie und Praxis fit gemacht. Dazu gehört Überprüfungen und Probenahmen im Rahmen der Überwachung durchzuführen, die missbräuchliche Verwendung von Stoffen als Futtermittel zu ermitteln und die Auswirkungen von Futtermitteln auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt zu erkennen. Außerdem müssen sie in der Lage sein, Rechtsverletzungen zu unterbinden und zu verfolgen.
„Bei Marktkommentaren ist es auch bei desolaten Marktsituationen zumeist Usus, diese nicht beim Namen zu nennen. Stattdessen wird mit diskreten Worten umschrieben, was man eigentlich meint“, stellt Dr. Frank Greshake, Marktexperte der Landwirtschaftskammer NRW, in seinem aktuellen Kommentar zum Ferkelmarkt im landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe (35/2010) fest. Im Grunde empfehle es sich aber, auch in Sachen Marktentwicklung Klartext zu reden. Das heiße: Die Situation ist desolat. Der Marktexperte weiter: „Der Absatz war in den letzten Wochen schon schwierig. Das lag nicht allein daran, dass das Angebot so hoch war. Allenthalben konnten die Mäster nicht ausstallen oder nur zu verringerten Schlachtgewichten, weil die Schweine nicht richtig wuchsen. Das hat zumindest den Schweinepreis hochgehalten. Das ist nun vorbei, wie der Absturz der Mastschweinepreise am vergangenen Wochenende gezeigt hat. Die Ställe werden jetzt zügiger geräumt. Aber das reicht noch nicht, um den Druck am Ferkelmarkt abzubauen.
Konsequenterweise setzt sich deshalb der Abwärtstrend bei den Ferkelpreisen weiter fort. Und das gilt bundesweit. Es ist schon verwunderlich, dass trotz der Vielzahl der neuen Mastställe das Ferkelangebot seit Wochen latent zu hoch ist. Zudem hält Deutschland jetzt unerfreulicherweise weltweit die Spitzenposition in Sachen Ferkelimport. 10 Mio. Ferkel sollen es in diesem Jahr werden. Und es könnten noch ein paar mehr kommen.
Diese Entwicklung steht übrigens im krassen Gegensatz zu der bei den Schlachtschweinen. Hier nehmen die Lebendimporte aus den Niederlanden und aus Dänemark deutlich ab. Sowohl niederländische als auch dänische Schlachtunternehmen haben in den vergangenen Monaten ihre Auszahlungspreise im Verhältnis zum deutschen Preis erhöht, um das Problem der „Preisflucht-Schweine“ und der daraus resultierenden leeren Haken in den Griff zu bekommen. Die Ferkel finden aber noch immer ihren Weg nach Deutschland. Dänemark könnte dieses Jahr mit 7 Mio. Stück auf den deutschen Markt drängen, die Niederländer mit 3 Mio. Das wäre ein Plus von etwa 7 %.
Die Mäster versuchen, den Druck vom Futtermarkt über den Ferkeleinkauf zu kompensieren. Dabei sollte man beachten: Die Ferkel waren im August 2010 etwa 9 € billiger als im August 2009. Die Futterpreise sind dagegen ca. 8 bis 12 pro Mastschwein gestiegen. Unterm Strich haben die Mäster also keine höheren Kosten. Insofern ist etwas mehr Ruhe bei aufgeregten Diskussionen angesagt.“
Die Verordnung zur Meisterprüfung von Tierwirten ist novelliert worden.
Im vergangenen Jahr wurde die konzeptionelle Abstimmung zur Novellierung der Meisterprüfungsverordnung für den Beruf TierwirtIn und zur Einführung einer Meisterprüfungsverordnung für den Beruf Fachkraft Agrarservice abgeschlossen und die entsprechenden Neuordnungsverfahren eingeleitet. Nach Angaben der ISN wurden beide Verordnungen am 23. August 2010 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und sind am 24. August 2010 in Kraft getreten.
Dreiteilige Gliederung der Prüfungen
Nach Angaben von AgE unter Berufung auf den DBV war die Novellierung der Fortbildung in den Berufen Tierwirt und Fachkraft Agrarservice notwendig geworden, nachdem im Jahr 2005 für beide Berufe eine novellierte Ausbildungsordnung in Kraft gesetzt wurde. Beide Meisterprüfungen seien dreiteilig gegliedert und umfassten jeweils einen fachlich produktionstechnischen Prüfungsteil sowie einen Prüfungsteil für Betriebs- und Unternehmensführung. Im dritten Prüfungsteil gehe es um den Nachweis von Führungskompetenzen im Bereich der Berufsausbildung und Mitarbeiterführung, wodurch den Absolventen bei bestandener Prüfung die fachliche Ausbildungseignung zuerkannt sei.
Bei der Prüfung zum Tierwirtschaftsmeister könnten die spezifischen Fachbelange der fünf Fachrichtungen dieses Berufs - Rinderhaltung, Schweinehaltung, Geflügelhaltung, Schäferei, Imkerei - in der Meisterprüfung jeweils voll mit berücksichtigt werden. Durch die Einführung der Agrarservicemeisterprüfung könnten nunmehr die von der Praxis seit Jahren dringend angeforderten Ausbilder für den Beruf Fachkraft Agrarservice qualifiziert werden.
In der beigefügten PDF-Datei finden Sie die Verordnung zur Meisterprüfung für den Beruf TierwirtIn.