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Die meisten deutschen Molkereien konnten ihren Auszahlungspreis im Februar halten. Einige Unternehmen zahlten allerdings weniger als im Januar aus, andere konnten hingegen zulegen. Das zeigt ein erster Blick ins top agrar-Milchpreisbarometer.
Branchen-Primus Nordmilch zahlt für Februar unverändert 26 Ct/kg aus, genauso wie die Breitenburger Milchzentrale und die Meierei Holtsee. Die Molkereien Ammerland (26,5 Ct) und Viöl (27 Ct) liegen wie im Vormonat knapp darüber. Abwärts ging es für die Meierei Schmalfeld-Hasenmoor (-2 Ct) und die Meierei Barmstedt (-1 Ct), die jeweils 25 Ct auszahlen.
Im Westen führt die Humana-Milchunion nach den bisherigen Meldungen die "Hitliste" mit 26 Ct an. FrieslandCampina Köln nahm den Milchpreis um 1 Ct zurück und zahlt nun 25 Ct aus. Damit liegt die Genossenschaft gleich auf mit der Milch-Union-Hocheifel und der Erbeskopf Eifelperle, die ihren Milchpreis vom Vormonat hielten.
Bei den ostdeutchen Milchverarbeitern bleiben die Milchpreise im Vergleich zu Januar nahezu unverändert. So zahlt beispielsweise Müller in Leppersdorf weiterhin 25,5 Ct aus.
Im Süden konnten einige Molkereien ihren Auszahlungspreis erhöhen. So legten die Goldsteig Käsereien um 0,3 Ct auf 26,45 Ct zu. Die angeschlagenen Allgäuland Käsereien konnten ihren Auszahlungspreis bei 22,54 Cent halten. Das Unternehmen Zott, das derzeit um einen Teil der Allgäuland-Lieferanten buhlt, zahlt unverändert 25,40 Ct aus. Wie im Vormonat zahlen die Milchwerke Berchtesgadener Land 27,65 Ct aus.
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Alle Preise sind Grundpreise (3,7 % Fett, 3,4 % Eiweiß, ohne Mehrwertsteuer) ohne S-Milch- und Qualitätszuschläge.
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