Wintergemüse: Die Pastinake

Als Suppe, Gratin, Schmorgemüse oder im Rohkostsalat: Pastinaken bereichern den Speiseplan in den kalten Wintermonaten. Doch was macht die Pastinake aus?

Als Suppe, Gratin, Schmorgemüse oder im Rohkostsalat: Pastinaken bereichern den Speiseplan in den kalten Wintermonaten.

Doch was macht die Pastinake aus? Im Aussehen ähnelt sie dem Winterrettich, geschmacklich liegt sie - süß und würzig - zwischen Möhre und Sellerie. Die Pastinake ist auch als Moorwurzel oder Hammelmöhre bekannt.
Ursprünglich ein sehr beliebtes Wintergemüse, wurde die Pastinake aber von der Kartoffel und der Möhre verdrängt. Heute erfreut sie sich neuer Beliebtheit - in der Familienküche und als Zutat für die Babynahrung.

Verwenden Sie die Pastinake z.B. als Beigabe zum Kartoffelpüree, zur Gemüsesuppe oder als Abrundung für den Möhren-Apfel-Rohkostsalat.
Oder 500 g Pastinaken und 500 g Möhren schälen, in dünne Scheiben schneiden und in der Pfanne in heißem Butterschmalz dünsten. Gehackte Petersilie dazugeben, 100 bis 200 ml Sahne angießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Pfannengemüse schmeckt zu Kartoffeln, Fleisch und Frikadellen.

Für eine feine Pastinaken-Möhren-Creme 750 g Pastinaken und 750 g Möhren schälen und würfeln. Das Gemüse in einen Topf geben, mit ca. 300 ml Gemüsebrühe angießen und bei mittlerer Hitze 8 bis 10 Minuten bissfest garen. (Bei Bedarf mehr Brühe angießen)
Das Gemüse mit dem Stabmixer oder dem Kartoffelstampfer pürieren. Mit 2 EL Mehl bestäuben und unterrühren. Die Creme unter Rühren kurz aufkochen lassen. Einen Stich Butter sowie 150 bis 200 g Sahne zu der Creme geben und zügig unterrühren. Die Creme mit Salz und Pfeffer, sowie frischen, gehackten Gewürzen (z.B. Petersilie oder Schnittlauch), abschmecken. Zu Schweine- und Rindfleisch und Geflügel servieren. Oder kleine Puffer, mit geriebenem Käse überbacken, aus der Creme backen und zu bunten Wintersalaten (z.B. Feldsalat und Frisee mit Orangen und Walnüssen) reichen.

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