Entwarnung für 51a-Gesellschaften Premium

Diejenigen, die ihre Vieheinheiten in eine sogenannte 51a-Gesellschaft einbringen, haben oft ein geringes Mitspracherecht. In der Regel sichert sich der eigentliche Tierhalter den größten Anteil. Schließlich trägt er auch die Verantwortung für den Betrieb. Darin sah das Finanzgericht Münster allerdings ein Problem. Denn die meisten 51a-Gesellschaften firmieren als Kommanditgesellschaft (KG), das heißt: Für eine Entscheidung in einer KG reicht eine einfache oder Dreiviertelmehrheit aus, sofern die Beteiligten im Vertrag nichts anderes ...

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Artikel geschrieben von

Anne Schulze Vohren

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Gesa Harms

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