"die story" über das Imperium des Schweine-Barons Straathof

Er gilt als der größte „Schweine-Baron“ Europas, Adriaan Straathof. In Ostdeutschland baut seine Firma gerade ein neues Schweine-Imperium von Mecklenburg-Vorpommern bis Sachsen auf. Die Mega-Ställe in Ostdeutschland dürfe kaum jemand betreten, sagen Kritiker. Kontrolleure berichten, auch sie hätten ihre Schwierigkeiten. Wie der WDR berichtet, laufen derzeit mehrere Verfahren gegen den Holländer.

(Update Videolink hinzugefügt)Er gilt als der größte „Schweine-Baron“ Europas, Adriaan Straathof. In Ostdeutschland baut seine Firma gerade ein neues Schweine-Imperium von Mecklenburg-Vorpommern bis Sachsen auf. Die großen Anlagen dürfe aber kaum jemand betreten, sagen Kritiker. Und Kontrolleure geben zu, auch sie hätten ihre Schwierigkeiten.

Wie der WDR berichtet, laufen derzeit mehrere Verfahren gegen den Holländer. Ein Vorwurf: Ställe seien angeblich ohne Baugenehmigung gebaut, und es sollen angeblich viel mehr Schweine gezüchtet werden als zugelassen. Anwohner beklagen unterdessen die Geruchsbelästigung.

Nach WDR-Recherchen sollen vor zehn Jahren bereits die niederländischen Behörden mit Anwälten und Polizeigewalt gegen Straathof vorgegangen sein. Damals lauteten die Vorwürfe: Schwarzbauten, Tierquälerei und Überbelegung der Ställe. Aus diesem Grund widmet die Sendereihe „die story“ dem „Schweine-Baron“ eine eigene Doku und zeichnet den neuen Weg Straathofs in Ostdeutschland nach.

Das Video können Sie sich hier ansehen...

Lesen Sie außerdem:
Vorwurf: Bauernverband vertritt Interessen von Schweinehaltungskonzernen 

[07.01.2013]

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

Schreiben Sie Alfons Deter eine Nachricht

Preisabschlüsse: Was heißt das für die Milchpreise?

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich einloggen um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen