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Klimaschutz: Moore schützen und Güllelager abdecken Premium

Moorschutz, gasdichtes Abdecken von Güllelagern und weniger Konsum von Milch- und Fleischprodukten sollen den Ausstoß von Treibhausgasen senken. Thema des Symposiums der Edmund-Rehwinkel-Stiftung.

Die größten Klimaschutzpotenziale in der Landwirtschaft entfallen auf die Nutzung von Moorflächen, die Emissionen aus der Tierhaltung und den dazugehörigen Konsum von Fleisch- und Milchprodukten. Darin waren sich die fünf Vortragsredner beim Symposium der Edmund Rehwinkel-Stiftung am Mittwoch vergangener Woche in Berlin einig.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautete „Herausforderung Klimawandel – Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Anpassungsstrategien“. Vorgestellt wurden insgesamt fünf Studien. „Spätestens seit dem Hitzesommer 2018 weiß jeder um die großen Herausforderungen eines fortschreitenden Klimawandels. Für die Landwirtschaft geht es dabei um den Erhalt ihrer Produktionsgrundlage“, sagte Dr. Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Landwirtschaftlichen Rentenbank. Die Studien böten dazu eine Reihe konkreter Handlungsempfehlungen.

Moore weniger intensiv bewirtschaften

Uwe Latacz-Lohmann von der Universität Kiel, wies auf die besondere Bedeutung von Moorstandorten für den Klimaschutz hin. Die von Mooren bedeckte Fläche entspricht zwar lediglich 5 % der Landwirtschaftsfläche Deutschlands. Dennoch tragen diese zu rund der Hälfte der Treibhausgasemissionen aus der deutschen Landwirtschaft bei. Auch gesamtgesellschaftlich falle der Anteil ins Gewicht. 4,5 % der gesamten Treibhausgasemissionen Deutschlands stamme aus trocken gelegten Mooren.

Die Wiedervernässung von Mooren ist ein erheblicher Eingriff in die Bewirtschaftung der Landwirte. Deshalb untersuchte der Wissenschaftler, unter welchen Umständen freiwillige Moorschutzprogramme für die ...

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Diskussionen zum Artikel

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von Harald Finzel

Schöne Rechnung, Her Mahnken, aber...

Wenn die Kuh täglich 8 kg Kohlenstoff aus pflanzengebundenem CO2 aufnimmt und davon nur knapp 0,4 kg Kohlenstoff als Teil der 0,5 kg Methan abgibt, stellt sich natürlich die Frage über den Verbleib der restlichen 7,6 kg Kohlenstoff. Ich mag das jetzt nicht im Detail durchrechnen, aber vermutlich gelangen diese zum allergrößten Teil wieder über die Verdauungsendprodukte (Atemluft, Zersetzung der Exkremente) von Rind und Mensch als CO2 in die Atmosphäre (7,6 kg C entspricht rund 28 kg CO2). Nur ein sehr geringer Teil dürfte dauerhaft im Boden (bzw. auf der Klärschlamm-Deponie^^) gebunden werden. Es bleiben also von der vermeintlich verschwiegenen CO2-Entzug wohl gerade einmal gute 2 kg übrig. Diese reichen bei weitem nicht aus, um den Effekt des Methans zu kompensieren. Leider.

von Wilhelm Grimm

Sehr gut,

Claus Mahnken !

von Claus Mahnken

Treibhausgas aus der Tierhaltung

Die hochdotierten Schlaumenschen vom Thünen Institut möchte ich gerne einmal den heißgelaufenen Kopf kühlen. Sehr geehrte Damen und Herren Bei uns auf dem Betrieb wird die Milchkuh täglich mit ca 20 Kg Trockensubstanz aus Maissilage,Grassilage,Rapsschrot und Kraftfutter gefüttert.Da jegliche pflanzliche Substanz aus 40 % Kohlenstoff besteht der zu 99% aus der Photosynthese gewonnen wird.Im Klartext gesprochen: Die Planze hat während der Wachstumsphase der Atmospähre das Treibhausgas CO2 entzogen.Bei 20 kg Trockensubstanz ergibt das 8kg Kohlenstoff.Um 8kg Kohlenstoff zu produzieren entzieht die Pflanze durch die Potosynthese der Atmosphäre ca. 30kg CO2 (für ein Teil Kohlenstoff werden 3,7 Teile CO2 benötigt).Aus diesem Futter produzieren Mikroben im Pansen täglich 0,5 kg Methan (die Untersuchungsergebnisse über die ausgestoßene Methanmenge sind unterschiedlich).Den Methanausstoß umgerechnet in CO2 ergibt 12kg (0,5 kg CH4 multipliziert mit dem 24 fachen Treibhausefekt gleich 12kg CO2) Der Trick an dieser Geschichte ist nun ,die Kalkulatoren vom Umweltbundesamt und der befreundeten Institute verschweigen ,das Methan aus dem Pansen der Kuh wurde dem Kohlenstoffkreislauf entzogen . Die ausgerülpste Methanmenge der Kuh wird in der Atmosphäre mittelfristig wieder in CO2 umgewandelt, das dann wieder für die Potosynthese bzw.das Pflanzenwachstum genutzt wird. So kann man die Bevölkerung in die Irre führen. .

von Günter Bayreuther

Die Kommentare hier sind sehr treffend- aber leider ist hier die" Fangemeinde "zu klein. Die gehören in grosse deutsche Zeitungen das den Normalbürger mal die Augen geöffnet werden was unter den Bauern für Stimmung herscht- wenn's .net scha zu spät ist.....

von Rudolf Rößle

Wohlstand

wer bringt ihn. Die Terms of Trade/ Handelsströme jedes Landes. Je mehr umso reicher die Bevölkerung. Bier vom Süden in den Norden und umgekehrt. Zulieferer aus aller Welt. Fazit: Kein Handel, viel Armut aber ein gesundes Weltklima.

von Renke Renken

Die Politiker und Parteien

versuchen ihren Arsch zu retten, in dem sie sich eine Bevölkerungsgruppe rausgesucht haben, auf die man täglich in der Wiederholung und durch irgendwelchen neu ausgebrüteten Mist drauf eindreschen kann - da hilft nur die Straße, sonst gar nichts

von Wilhelm Grimm

KLASSE, Gerhard Lindner.

Ich habe mich an meine Jugend erinnert. Genau so war es!

von Gerhard Steffek

Arthur Schopenhauer -

erkannte schon: "Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand." // Diese Herrschaften schweben anscheinend schon so entrückt von allem "Natürlichem", daß sich die Frage stellt ob sie jemals wieder auf den Boden der Tatsachen kommen. Bei all dem Vorgebrachten habe ich da so meine Zweifel. Hier schlägt wieder der Dunning-Kruger-Effekt verzückt seine Kapriolen, kommt er doch voll zum Tragen. // Hier kommt mir der Philologe Günther Hansen in den Sinn: "Die Fähigkeit, eine Situation von unterschiedlichen Standpunkten aus wahrzunehmen und zu bedenken, ist der erste Schritt zu Weisheit". Irgendwie vermisse ich diese hier gewaltig, denn ansonsten würden sie hier nicht so geflissentlich Ursache und Wirkung vertauschen. // Denn warum haben wir denn eine landwirtschaftliche Nutzung der Moore? Warum haben wir eine Schweinehaltung und deren Güllelager? Doch einzig und allein weil der Mensch was zu Essen haben will! // Gäbe es keine spezialisierten hocheffiziente Landwirte, so müßte es jeder selber machen. Angesichts dessen, daß, lt. Julias Klöckners Aussage, 825 Millionen Menschen Hunger auf der Welt leiden, 10mal mehr Menschen als die Bevölkerung in Deutschland, ist eine Diskussion über eine Reduzierung der Lebensmittelproduktion mehr als dumm, sie ist perfide und geht am ursächlichsten Problem vorbei und löst es zudem auch nicht. Hier wollen Unbedeutende an Schräubchen drehen um sich wichtig fühlen zu können. Dabei übersehen sie in ihrer engstirnigen "Expertenrolle" bewußt, unbewußt, oder einfach nur aus Ignoranz und Dummheit das die Musik woanders spielt. // Ein Prozent der Weltbevölkerung will mit ihrem großkotzigem Gehabe die Welt retten! Da lachen ja weltweit die Hühner! Sie würden sich wahrscheinlich noch dazu todlachen wüßten sie das einige die Rettung darin sehen indem sie zwei Prozent der eigenen Bevölkerung drangsalieren und denen die Arbeit erschweren, obwohl ausgerechnet diese sie ernähren. Undank ist der Welt Lohn! // Aber wenn man selbstgefällig in seinem Elfenbeinturm haust, gleich einer Made im Speck, dann braucht man sich über mangelnde Welt- und Weitsicht nicht wundern. Schade das die Zeiten Friedrichs des Großen vorbei sind, der sich als "erster Diener des Staates" sah. Der wußte noch die Bauern zu schätzen und ihnen kein größeres Lob aussprechen als er sagte: "Die Landwirtschaft ist die erste aller Künste. Ohne sie gäbe es keine Kaufleute, Dichter und Philosophen. Nur das ist wahrer Reichtum, was die Erde hervorbringt!" // Aber leider stimmt in Zeiten der Verdrehung der Tatsachen eher dieses Wort Goethes: "Die Deutschen haben von jeher die Art, daß sie es besser wissen wollen, als der, dessen Handwerk es ist, und es besser verstehen als der, der sein Leben damit zugebracht."

von Gerhard Lindner

Es ist doch alles ganz einfach Entsagen wir alle dem Wohlstand und gehen in der Geschichte gar nicht so weit zurück unsere Eltern können es uns noch erzählen, Mehrfamilien in einem 81m2 grossem Haus waschen sich gemeinsam an einem Waschbecken ( bei uns waren über 20 Personen untergebracht), gewärmt in einer Stube, ein Bier hat man sich im Wirtshaus zu Fuß holen müssen, meist die jüngsten, die haben am wenigsten davon getrunken, Fleisch zum Essen wurde sparsam eingeteilt, Schweinefleisch wurde meist durchs Kraut, welches Felderweise angebaut wurde, durchgezogen, Brot darin eingeweicht, Kartoffeln gabs dazu, natürlich Bio, per Handabglaubung des damals schon importierten und eingeführten Kartoffelkäfers, Milch wurde den ausgemergelten, zur Feldarbeit eingesetzten Kühen noch abgenommen und in der Küche verwertet, da blieb nichts mehr für die Molkerei. Die besseren Bauern hatten bereits Pferde, die schlechteren Ziegen und Hasen. Als Nachspeise gabs immer was, die Natur deckte reichlich den Tisch mit Birnen, Äpfel, Zwetschgen, Kirschen, Erdbeeren usw. Man musste es nur aufsammeln und haltbar machen, und dies zum teil sogar ohne Strom, Mensch was waren die wiev unsere Alten, brauchten keine Banane argentinisches Rindfleisch, weder Soja noch Ananas usw. . Sie kannten dies alles nicht machten sich dessen Herr, was vor Ort da war, denn sie hatten einfach nur Hunger und teils auch Hunger gelitten, aber sie haben nicht Klimaschädlich gehandelt, trafen sich zum Meinungsaustausch in den Wirtshäusern, arbeiteten auch mehr als noch 30 Stunden in der Woche, der eine half den anderen, wurde miteinander was geschaffen und aufgebaut und das gesellschaftliche intensivst gepflegt, Sie waren für ihre Verhältnisse einfach glücklich, obwohl im Winter nur ein Zimmer bebeizt wurde. Jeder redet von dieser Zeit, aber wer geht wieder mit dahin und verzichtet freiwillig auf das Jetzt und Morgen. Ich würde es gern versuchen, aber gewiss nicht allein. Ich weiss, dies ist nur ein Kommentar in Topagrar, wäre aber gut, wenn diese Fragestellung auch mal nach aussen an die ganzen Professorren und Bevölkerung gehen würde, aber dazu müsste man derzeit viele Berichte ins Ausland schicken, da derzeit dort unsere Bevölkerung zum Urlaub machen verweilt, aber zum Artenerhalt in Deutschland demonstriert.

von Christian Hoffmann

Zu viel Verkehr

Wie wäre es den mal mit wenigen Autos, weniger Flug und Schiffsverkehr, Lebensstandart senken und erst mal überlegen was man da von sich gibt.

von Thomas Blöthner

Welche Güllegruben

sollen denn abgedeckt werden ? Wenn solche Träumer nun auch noch unsere Politiker „beraten“ wird sich so etwas bald erübrigt haben, da ist nämlich keine Gülle mehr drin ! Man braucht sich über so manche politische Entscheidung auch nicht mehr zu wundern. lg

von Paul Siewecke

Wie wäre es, wenn ....

Das Wegwerfen von genießbaren Lebensmitteln für den LEH unter Strafe gestellt würde... dabei den Kunden auch mal der Unterschied zwischen Verbrauchsfrist und Mindesthaltbarkeitsdatum verdeutlicht werden würde? Alle Produkte, die nicht weggeworfen werden und deshalb auch nicht zusätzlich produziert werden müssen sparen doch 100% der Klimagase....

von Kurt Brauchle

Selbstverständlich

werden dann auch in naher Zukunft die Belüftungsbecken der Kläranlagen luftdicht abgedeckt, und die Faulturmgase klimaneutral verwertet? Oder ist das wie die Abdichtung des Abwassernetzes nicht finanzierbar?

von Renke Renken

Und wenn sich an der Landwirtschaft ausgetobt

haben, werden sie feststellen, daß die Welt mit ihrem Klima sich nicht im Ansatz verbessert hat. Die ganze Politik der letzen 30 - 40 Jahre , insbesondere die Globalisierung war was für den Arsch.

von Wolfgang Daiber

so langsam wird unerträglich!

Was für Luftnummern haben wir in Wissenschaft und Politik! Da soll man Güllebehälter abdecken ,die Nutzung des aufgefangenen Gases in einer Biogasanlage wird dem Landwirt verboten ,weil 100 m weg ein kleiner Wald ist,der könnte ja geschädigt werden.Da will ein Landwirt für seine Sauen ein Auslaufbereich schaffen ,was fürs Tierwohl tun ,das geht aus emmisionsrechtlichen Gründen nicht,die Emmisionen seinen nicht zu berechnen in der Nähe des Waldes. Da will ein Landwirt seinen Betreib erweitern,da werden sämtliche Emmisionsquellen in 2 Km Umkreis erfasst, Gleichzeitig läuft ein Planverfahren für ein Gewerbepark mit 14 ha Fläche wo voraussichtlich pro Tag mindestes 1000 Lkw und Pkw--Fahrten stattfinden,da werden 80 er Böden zugepflastert ,ein Wasserschutzgebiet "verschwindet" alles kein Problem .An die "Elite "so langsam reicht ,wir schaffen euch ab"

von Georg Summerer

Da haben einige ganz schlaue Selbstdarsteller wieder was von sich gegeben!

Drei Zahlen aus 2015: Weizenertrag Durchschnitt in D.: konvent. 77dt, öko 34dt und in den Anbaugebieten der neu gerodeten Gebieten Südamerika und Afrika ca 20dt. Scheinbar haben wir keine anderen Probleme als durch eine Ertragsredukion den Import von Nahrungs und Futtermitteln zu erhöhen! Eine andere Zahlenreihe: für 1t Zement wird 1t co2 ausgestossen; China hat innerhalb von 3 Jahren angeblich mehr Zement verbaut als die USA im gesammten 20ten Jahrhundert. Was wird für den Klimaschutz jetzt wohl wichtiger sein?

von Hermann Kamm

Jawohl nur Dummköpfe und Idioten statt Ideologen am Werk, Sachverstand gleich Null.

Im minimal Bereich Schadgase einsparen wollen und im großen Stil die Umwelt mit Gewalt verschmutzen wie zb. Flugzeuge, Verkehr und Schiffe ectr. Gasdichte Güllelager sind nicht gut für Insektenschutz, dann wird es bestimmt bald keine Mistbienen mehr geben.

von Wilhelm Grimm

Grosse Rechnerei muss zelebriert weren,

um von den Hauptursachen eines hohen Energieverbrauchs abzulenken.

von Wilhelm Grimm

Alle Wissenschaftler sind zu feige gewesen,

das Problem der katastrophalen Energiebilanz der Ökolandwirtschaft pro erzeugter Einheit zu thematisieren.

von John Nissen

Immer nur die Landwirte?

Wieder suchen die "Experten" das Haar in der Suppe der Bauern. Warum wird nicht mal der Handel in erster Linie zum Sparen gezwungen? Muss jeder Käufer abends um 21 Uhr noch volle Regale mit verderblichen Produkten haben? Nein! Einfach mal das Angebot anhand der wirklich verkauften Menge anpassen! Und von dem ganzen China-Plastik-Billig-Schrott brauchen wir eigentlich auch nicht so viel. (Welche Mengen werden von Amazon und Co unverkauft wieder verschrottet?) Rechnet doch mal diese Einsparpotentiale und empfehlt dem Einzelhandel neue Regeln, aber nicht täglich neue Ideen, die den Bauern Investitionen abverlangen und die Politiker auf dumme Ideen bringt.

von Andreas Gerner

Einen Güllebehälter gasdicht abdecken....

Da sollen die Experten mal äußern, wie das genau aussehen soll! Durch steigenden Füllstand und sich bildende Gärgase ist ständig ein kontinuierlicher Überschuss vorhanden. Einfach ablassen, dann ist der Effekt gleich null. Nur eine Biogasanlage kann die Gase sinnvoll verwerten, aber die ist ja politisch offenbar nicht gewollt, sonst würden die Rahmenbedingungen (Auflagen, Vergütung, Einspeisevorrang, Eigenverbrauchssteuer, Bürokratie,....) so gesteckt, dass es sich auch lohnt.

von Matthias Zahn

Güllelager abdecken!?

Super Ansatz. Und alle anderen machen munter weiter wie bisher...... Ist ja auch Praktisch wenn man die Verantwortung jemand anders zuschieben kann..... ich würde mal sagen, die Güllelager sind nicht unser größtes Problem.

von Gerd Uken

Da waren mal wieder viele schlaue Leute

Wie sparen denn die Konzerne bei ihren Flugzeugen- tagtäglich Düsen über meinem Kopf ein Handvoll Boeing Ansterdam - China und zurück als Frachtmaschinen die haben bestimmt mehr als Post u. Pakete an Bord. Eine Kerosinsteuer wäre ja mal angebracht u. wie verhält es sich dann mit den PKWs LKWs etc. Auch wenn sie demnächst elektrisch fahren sollten - der Strom wird mit Sicherheit nicht nur grün sein.......

von Michael Behrens

Eins wurde nicht thematisiert!

Alles was wir in Deutschland nicht mehr produzieren wird woanders hergestellt! Und dort mit wesentlich mehr Umweltbelastung als hier! Super! Weiter so!

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