Kretschmer: „Landwirtschaft steht für das, was Deutschland stark gemacht hat“ Premium

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer hat sich beim Bauerntag in Leipzig gegen eine „ideologisch geprägte“ Agrar- und Umweltpolitik ausgesprochen, die die Landwirte frustriert.

„Die Landwirtschaft sorgt für qualitativ hochwertige Lebensmittel, für intakte Kulturlandschaften und ländliche Räume. Deshalb ist das Geld für die EU-Agrarpolitik gut angelegt.“ Das sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer heute beim Bauerntag in Leipzig.

Kretschmer hält es nicht für nicht angemessen, dass die die kein Fleisch essen, die Mehrheit dominieren wollen, die sich anders ernähren. „Es ist auch nicht richtig, das die Politik die Landwirtschaft ständig mit neuen Regeln und Gesetzen überzieht. Das frustriert die Landwirte und gefährdet die internationale Wettbewerbsfähigkeit“, kritisiert der CDU-Politiker die aktuelle Agrar- und Umweltpolitik.

„Mit Svenja Schulze sind keine sachgerechten Kompromisse möglich!“

Konkret sprach der Ministerpräsident die deutsche Wolfspolitik an. Sachsens Landwirtschaftsminister Thomas ...

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Artikel geschrieben von

Dr. Ludger Schulze Pals

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Diskussionen zum Artikel

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von Gerhard Steffek

Mit einem Herren steht es gut, der, was er befohlen, selber tut!

Nur, und hier auch wieder Goethe, "Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube." Aber es ist ja Bauerntag, da muß man dem Volk mal wieder Honig ums Maul schmieren. Leider ist es aber damit nicht getan. Da will ich es nochmal mit dem "geheimen Rat" halten und ihn zitieren: "Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endlich Taten sehn! Indes Ihr Komplimente drechselt, kann etwas Nützliches geschehn." // Warum Herr Kretschmer fahren sie dann mal der Schulze nicht gehörig übers Maul? Man braucht für einen groben Klotz nunmal einen groben Keil. Oder wie Goethe dies ausdrückte: "Deutlichkeit ist eine gehörige Verteilung von Licht und Schatten." Wenn sie schon den Bauern das Licht versprechen, dann handeln sie danach. Süffisantes Gelaber bringt einen da nicht weiter.

von Rudolf Rößle

Generationswechsel

dort wird es in Zukunft auch nicht mehr so leicht mit der Übernahme, da das Bodenvermögen total überhitzt ist und jeder von den Geschwistern bei Veräußerungen oder Verpachtungen möglichst lange davon profitieren will.

von Heinrich Esser

Dafür wird er viel Beifall vom DBV bekommen haben

Keine Kappung und niedrige Preise, wenn er sich dafür einsetzt, dann können sich demnächst noch mehr Bauern verabschieden. Bevor er andere Ideologien verurteilt, sollte er seine eigene vielleicht überdenken.

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