Frühkartoffelangebot bleibt überschaubar

Nach einer aktuellen Analyse sind die verfügbaren und zu erwartenden Mengen an Frühkartoffeln kleiner als im Vorjahr. Weniger bedeutsame Lieferländer wie Marokko oder Tunesien sind kaum oder gar nicht am Markt.

Nach einer aktuellen Analyse sind die verfügbaren und zu erwartenden Mengen an Frühkartoffeln kleiner als im Vorjahr. Weniger bedeutsame Lieferländer wie Marokko oder Tunesien sind kaum oder gar nicht am Markt. Aus Ägypten kommt weniger „unprogrammierte“ Ware und Israel fing jüngst erst mit dem Versand der Frühjahrsernte an und schickte aus der Winterernte nur sehr wenig. In beiden Herkünften hatten sich die Vermarkter mit ihren Sorten zudem auf den russischen Markt eingestellt.

Nachdem das Geschäft mit Frühkartoffeln gut angelaufen ist, manifestiert sich in Europa eine mehr oder weniger normale Entwicklung der Frühkartoffeln. Auf dem in Spanien reduzierten Areal werden erste festschalige Frühkartoffeln erst in der dritten Maidekade erwartet. Frühkartoffeln aus Portugal sind wieder später und das Angebot aus Deutschland wird wohl vor der zweiten Junidekade nicht festsschalig und zum Abpacken geeignet sein. So lassen sich die Importe aus Israel und Ägypten in nächster Zeit wahrscheinlich dosiert und preishaltend verkaufen. (AMI)

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Artikel geschrieben von

Andreas Beckhove

Redakteur Markt

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