Rapsmarkt

Weltweite Rapsvorräte schrumpfen

Der Raps wird knapper. Davon geht das USDA im neuen Bericht aus.

Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) schätzt die globale Rapserzeugung im Wirtschaftsjahr 2018/19 nun auf 71 Millionen Tonnen. Im Vergleich zur Februar-Schätzung ist das ein Plus von 0,8 Prozent. Insgesamt liegt die Erzeugungsmenge aber noch 3 Millionen Tonnen unter dem Vorjahresniveau. Der Verbrauch soll laut USDA ebenfalls bei 71 Millionen Tonnen liegen und damit auf Vorjahreslinie.

Die größte Veränderung sehen die US-Experten in Indien. Dort wird mit einer Rapsernte von 6,6 Millionen gerechnet ─ ein Plus um 0,6 Millionen Tonnen im Vergleich zum Februar. Die Vorräte dürften im Wirtschaftsjahr 2018/19 im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Millionen Tonnen kleiner ausfallen.

Für die EU wird ein Einfuhrplus prognostiziert. Weltweit werden nun 17 Millionen Tonnen Raps importiert. Das sind rund eine Million Tonnen mehr als im Vorjahr. Bei den Exportmengen geht das Ministerium nach wie vor von 17 Millionen Tonnen aus. AMI

Raps wird knapper. (Bildquelle: AMI)

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Artikel geschrieben von

Andreas Beckhove

Redakteur Markt

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