Fleisch ist Teil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung

Mehr als 11 % der Männer und 15 % der Frauen nehmen zu wenig Eiweiß zu sich. Fleisch ist ein wichtiger Nährstofflieferant, der den Körper unter anderem mit essentiellen Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Seit Januar bezieht das Unternehmen Tönnies in einem eigens geschaffenen Informationsangebot unter www.toennies-dialog.de Stellung zum Thema Fleisch als Teil einer gesunden Ernährung. „Fleisch ist ein Teil einer gesunden und genussvollen Ernährung. Damit unterstützen wir die UN-Nachhaltigkeitsziele für ein gesundes Leben“, so Clemens Tönnies.

„So habe ich erst neu gelernt, dass der tägliche Eiweißbedarf für Menschen ab 65 Jahren um 25 % steigt. Fleisch ist die ideale Lösung, damit ältere Menschen ihren gestiegenen Eiweißbedarf decken.“

Auf der Tönnies-Dialogplattform stellt sich das Unternehmen ab sofort auch den Fragen der Verbraucher zum Thema Fleisch und gesunde Ernährung. Gerade in unserer leistungsorientierten Gesellschaft sei eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung wesentlich. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung berichtet, dass mehr als 11 % der Männer und 15 % der Frauen zu wenig Eiweiß zu sich nehmen.

Tönnies Grafik (Bildquelle: Pressebild)

Tönnies Grafik (Bildquelle: Pressebild)

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von Gerhard Steffek

Evolution -

Wenn ich mir das so vorstelle, dann taucht für mich wieder die Frage auf: Was unterscheidet den Menschen vom Tier und was führte dazu das der Mensch heute das ist, was er ist? Fleisch ist nicht der Unterschied. Viele Säugetiere, Hunde, Katzen, etc., Vögel, Reptilien fressen auch Fleisch. Wir sind ja auch "Säugetiere". Unsere nähere und weitere "Verwandschaft", Schimpansen, Paviane geht ja auch auf die Jagd. Sie kommunizieren dabei miteinander und arbeiten im Team. Alles was auch der Mensch macht. Aber eines haben sie nie gelernt! Mit dem Feuer umzugehen. Wissenschaftlich bewiesen machte erst der Umgang mit dem Feuer den nächsten Schritt in der Evolution möglich. Gebratenes Fleisch ist leichter verdaulich und Feuer macht Gegenden erträglich in denen es sonst zu kalt wäre. Ohne diese beiden Faktoren hätte der Mensch nie, schon gar nicht während der letzten Eiszeit, in unseren Breiten überleben können. Er wäre schlichtweg verhungert und erfroren. Besonders für den Menschen damals galt in unseren Breiten "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft". Denn was wäre sonst gewesen? Was wäre der Mensch heute ohne diese beiden Faktoren? Ich denke, wir wären ohne diese nichts anderes als wie unsere weit entfernten Verwandten aus der Familie der Paviane im äthiopischen Hochland den Dscheladas. Letztendlich nichts anderes als grasrupfende, auf dem nackten Arsch dahinrutschende Affen.

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