Film zum Milchpolitischen Frühschoppen 2019

Der traditionelle Milchpolitische Frühschoppen auf Einladung des Milchindustrie-Verbandes am Rande der Internationalen Grünen Woche fand am 22. Januar 2019 in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund in Berlin statt.

Zum Thema „Tierwohl“ debattierten mit reger Publikumsbeteiligung Dr. Katharina Kluge (Referat 321 `Tierschutz` des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft), Thomas Schröder (Präsident Deutscher Tierschutzbund e.V.), Jan Heusmann (Milchviehhalter Hof Junkernhose/Bexhövede und Vorsitzender der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsens) sowie Christoph Bossmann (Geschäftsführer der Osterhusumer Meierei Witzwort eG). Moderiert wurde die Veranstaltung von Anselm Richard vom Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe.

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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Die Lehren aus dem Volksbegehren Artenvielfalt in Bayern

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Diskussionen zum Artikel

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von Rudolf Rößle

Viele

Landwirte fallen altersbedingt durch das Investitionsalter. Das wird zu wenig berücksichtigt. Entweder gibt es keinen Nachfolger oder die Hofnachfolge ist noch völlig unklar. Schließlich handelt es sich um 100000 ende Euro bei Investitionen, auf denen keine Familie als Verlust sitzen bleiben will.

von Willy Toft

Der Landwirt hat in der Debatte nur eine(keine) Stimme!

Aber er lebt und arbeitet mit den Tieren, und achtet stets darauf, dass es den Tieren gut geht. Alle zusätzlichen Labels müssen honoriert werden, nur da scheitert der ganze Hype um das Tierwohl, an der Ladenkasse wird letztendlich über alle guten "Bemühungen" abgestimmt!

von Willy Toft

Der Landwirt hat in der Debatte nur eine(keine) Stimme!

Aber er lebt und arbeitet mit den Tieren, und achtet stets darauf, dass es den Tieren gut geht. Alle zusätzlichen Labels müssen honoriert werden, nur da scheitert der ganze Hype um das Tierwohl, an der Ladenkasse wird letztendlich über alle guten "Bemühungen" abgestimmt!

von Steffen Hinrichs

Der Bauer ist doch wieder der "Dumme"

Bestes Beispiel die Einführung des Weidelabels in Niedersachsen ! Hier haben sich alle Beteiligten an einem Tisch gesetzt und hierfür die Auflagen und Richtlinien erstellt ,mit dem Ziel ,dem Bauern 5cent/kg mehr zu vergüten . Was ist dabei rausgekommen ;im Laden kostet diese Weidemilch dem Verbraucher mindestens 10cent mehr und der Bauer bekommt nicht 1 Cent Mehrerlös auf seinem Hof .

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