[12.06.2008]
Wie die Fachhochschule mitteilte, spielen "Energierüben" in Biogasanlagen bislang eine untergeordnete Rolle, obwohl sie hervorragende Gäreigenschaften besitzen und hohe Gaserträge je Hektar aufweisen. Begrenzende Faktoren seien die kurze Zeit der "Frischverfütterung", eine unzureichende Lagerfähigkeit sowie das tägliche Häckseln und der Erdhang. Ferner erforderten Mischsilagen von Rüben und Mais eine ausgefeilte Logistik, während die aus der Fütterungstechnik bekannte Konservierung wenig verbreitet sei.
Die Fachtagung spricht den Veranstaltern zufolge den Gesamtkomplex der Erzeugung und Verwertung von Energierüben bis zur Erfolgskontrolle an. Weitere Infos unter Telefon 0 29 21 / 37 82 10.
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