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Beim DBV will man aber keine mitdenkenden Bauern an der Basis. Dort will man ruhige, artige, fleißige Melker die brav alles akzeptieren was man ihnen vorsetzt, auch geringste Stundenlöhne!
[26.08.2012]
Werter Herr Seitz, ob nun Günther Felßner oder Dr. Willi Billau, beiden kann man ja redliche Absichten zur Versöhnung der Milchbauern mit dem Bauernverband zugestehen. Vielleicht gehören Sie auch dazu, nur Sie kenne ich nicht, freue mich aber immer über konstruktive Beiträge. Leider bleibt von solchen guten Absichten der Basis auf höchster Ebene im DBV nichts mehr übrig, bzw. wird dieses Thema einfach totgeschwiegen (siehe Rukwied Interview) oder ins Gegenteil verkehrt (Sonnleitner's Torpedos). Auch für die Zukunft die tollsten Ideen anzukündigen hilft wenig, denn solange man beim DBV das Thema Rohmilchmenge nicht anfassen will, soll es für Bauern keine aktive Möglichkeit geben auf den Preis einzuwirken, wie in allen anderen Branchen.
von helmut_ehrlicher
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Dienstmädchenhausse
[26.08.2012]
Sehr geehrter Herr Seitz mir und sehr wahrscheinlich auch Nöhring ist dein Konzept das du an dem Abend vorgestellt hast nicht entgangen. Du hast vorgeschlagen ,dass Bauern bei Niedrigpreisen tonnenweise Butter aufkaufen und bei höheren Preisen wieder auf den Markt schmeissen. Dies mag den ein oder anderen in 2 Jahren vielleicht 200-300€ Spekulationsgewinn bringen aber es hilft nicht einnen kostendekenden Milchpreis zu erzielen. Tipp mal bei Wikipedia Dienstmädchenhausse ein. Außerdem Herr Seitz wenn ihr Milchpräsident ,der selbst 120 Kühe hällt,und heute noch nicht anzatzweiße ein Konzept,Vorstellungen oder Pläne hat und nur darauf wartet bis 1.November die Rosienen aus den Plänen anderer Milchverbände heraus zu picken ist das erbärmlich.
von Ape50000
-
Milchstreik
[26.08.2012]
Nach dem Milchstreik hat der Bauernverband seine Maske fallen lassen müssen, ansonsten wäre in der Tat die Saldierung gefallen. Beim Zucker und Wein sieht der DBV die Notwendigkeit der Quote, bei der Milch nicht. Warum? Tja weil sie die wahren Vertreter des Genosschenschaftverbandes sind und ihr Heil im Export auf Wachstumsmärkten suchen.
Ich verstehe nicht, warum man ein neues Konzept und ausgerechnet im November braucht. Ich meine, dass wir nur einfach zuviel Milch haben und da hat es in der Vergangenheit unzählige Ansätze gegeben, die Menge zu verringern, aber das wurde immer vom DBV mit Erfolg torpetiert.
Sabine
von nohring
-
Mitdenken ist erlaubt!
[26.08.2012]
Nicht aufgemerkt!
Sonst hätte Hans Hermann und Ape 50000 mitbekommen, dass sich der Milchpräsident bis November bedeckt halten will, um dann ein Konzept vorzulegen wenn alle denkbaren Akteure Gelegenheit hatten sich einzubringen. Zu dieser Veranstaltung waren Ortsobmänner und Mitglieder eingeladen und sie war nicht öffentlich. Gleichwohl habe ich toleriert, dass auch Nichtmitglieder anwesend sein können, weil wir die Ideen alle Bauern brauchen und alle auch bei der Umsetzung gebraucht werden. An dieser Veranstaltung wurde auch eine neue, vor allen Dingen umsetzungsfähige (nach meiner Einschätzung) Idee vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Auch das ist den beiden Schreibern offensichtlich entgangen oder scheint nicht erwähnenswert. Wenn die Milchmarktprobleme mit einem Fingerschnipp lösbar wären, dann hätte der Milchstreik erfolgreicher sein müssen. Wir haben es aber mit dem „Gefangenendilemma“ zu tun (Google kennt das). Das bedeutet wir Landwirte müssen uns selbst überlisten. Das tun wir aber nicht, wenn wir die Leute beschädigen die uns dabei helfen können. Zur Problemlösung haben die beiden auch nachträglich keine Idee und keinen Beitrag geliefert.
Der Kreisobmann
von leo.seitz
-
Felsner wurde schon die Spur eingestellt
[25.08.2012]
Ich war auch auf der Versammlung in NEA;-nöhring hatte völlig recht kein bisschen Aussage von Felsner außerdem widesprach er sich: er sagte dass alle Bauern an einem Strang ziehen sollten erteilte aber Gesprächen mit dem BDM eine klare Absage. Ich glaube ihm wurde von den hauptamtlichen Verbandsfunktionären schon die Spur eingestellt. Felsner soll sich mal überlegen wen vertritt-entweder die Milchbauer,von deren Beiträgen er bezahlt wird oder die Verbandsoffiziere die ihn als williges Sprachrohr missbrauchen. Da er nur einen Teil der Milchbauern vertreten will, wie er sagt, ist er nicht Präsident sondern nur Fraktionsvorsitzender
von Ape50000
-
Der Haufen Mist
[25.08.2012]
vor der Parteizentrale hätte ja auch als optimistischer Beitrag angesehen werden können: Gratis Dünger für die Gärten der Politiker. Wann bekommt man schon mal so etwas wertvolles geschenkt? ;)
von detmarkleensang
-
Lösungsansätze
[25.08.2012]
Was bringt die Milchbauern weiter?
Ein optimistischer Beitrag der aber auch den Tatsachen entspricht oder einen Haufen Mist vor eine Pateizentrale zu kippen ?
von hermannklug
-
Es müssen positive Nachrichten generiert werden!
[25.08.2012]
Damit die Bauern fleissig weiter machen und nicht zu denken anfangen. Dazu braucht es hier und da mal neue Gesichter, die die alten Predigten neu erscheinen lassen. Sonst würde es zu sehr auffallen, wenn ein uns dieselbe Nachricht mehrfach wiederholt wird...
von detmarkleensang
-
Jetzt jetzt kommt der nächste
[24.08.2012]
mit schöner Regelmäßigkeit wird jeder
BBVler der mit Milch zu tun hat aus der Klamottenkiste geholt um auch seinen im
aufgesezten Beitrag zum besten zu geben.
und nun sind Sie an der Reihe. Neuheiten gleich null Vorschläge gleich null immer die gleiche Leier.
Habe heute den Auszahlungspreis einer Geno Molkerei für August gesehen der gleiche wie für den Juli.
von brauni#001
-
Männer ohne Visionen
[24.08.2012]
Lieber Milchpräsident Felßner,
ich hatte am letzten Dienstag die Möglichkeit Sie im Landkreis Neustadt a.d. Aisch auf einer BBV Versammlung anhören zu dürfen.
Obwohl ich nicht Mitglied des BBVs bin, setzte ich doch große Hoffnungen an den Abend von Ihnen als jungen Milchpräsidenten und aktiven Milcherzeuger Lösungsansätze, Visionen bzw. konkrete Vorschläge zur aktuellen Lage der Milchviehhalter zu erfahren.
Leider kam an dem Abend gar nichts zu uns rüber. Und das deckt sich mit dem, was Sie heute hiervor gebracht haben, ein abgedroschenes Bittflehen an die Molkereiwirtschaft und den Lebensmitteleinzelhandel, wie wir es von Ihrem Vorgägner Jürngen Ströbel jahrelang hörten.Jeder einfache Ortsobmann hätte mehr Vorschläge gehabt als Sie.
von nohring
-
Ja ja Herr Felssner die Polen
[24.08.2012]
haben einen engpaß bei der Butter deshalb wird sie knapp und teuer so die Mitteilung aus nl.
Was ein bischen doch schon ausmachen kann.....
von Friesenkuh
-
Getreu nach dem Motto:
[24.08.2012]
Wenns rauf geht sind die Bauern die letzten die was abbekommen, und wenns runtergeht sinds die ersten denen mann gleich schlechtere Preise ausbezahlt. Ist ja von den Herren bestens eingefädelt. Wir Erzeuger sind leider nur Zuschauer bei diesem Geschachere.
von Ghostbusters
-
Jetzt kommen sie aus allen Löchern - Wo waren diese Herren als es bergab ging?
[24.08.2012]
Immer wieder das Gleiche: Nachfrage und Absatz sind rekordverdächtig, die Aussichten für die Zukunft könnten nicht besser sein. Eine kleine Delle hier und leichte Preissteigerungen da, aber warum kommt bei den Bauern nichts an? Liegt es am System, dass die Bauern ausbeutet und in der Wertschöpfungskette stark benachteiligt? Die Holländer sind hier schon weiter und beschäftigen sich von Verbandsseite auf einer Tagung damit: "Ehrliche Margenverteilung in den Ketten" am 30.8.2012 bei Utrecht. Es rufen dazu auf die niederländischen Branchenorganisationen der Ackerbauern, Schweinehalter, Milchviehhalter und Geflügelhalter. Die Agrarsprecher der Parteien sollen sich äußern, die Landwirte wollen Klartext reden.
von helmut_ehrlicher
Leserkommentare
Beim DBV will man aber keine mitdenkenden Bauern an der Basis. Dort will man ruhige, artige, fleißige Melker die brav alles akzeptieren was man ihnen vorsetzt, auch geringste Stundenlöhne!
[26.08.2012]
Werter Herr Seitz, ob nun Günther Felßner oder Dr. Willi Billau, beiden kann man ja redliche Absichten zur Versöhnung der Milchbauern mit dem Bauernverband zugestehen. Vielleicht gehören Sie auch dazu, nur Sie kenne ich nicht, freue mich aber immer über konstruktive Beiträge. Leider bleibt von solchen guten Absichten der Basis auf höchster Ebene im DBV nichts mehr übrig, bzw. wird dieses Thema einfach totgeschwiegen (siehe Rukwied Interview) oder ins Gegenteil verkehrt (Sonnleitner's Torpedos). Auch für die Zukunft die tollsten Ideen anzukündigen hilft wenig, denn solange man beim DBV das Thema Rohmilchmenge nicht anfassen will, soll es für Bauern keine aktive Möglichkeit geben auf den Preis einzuwirken, wie in allen anderen Branchen.
von helmut_ehrlicher
Dienstmädchenhausse
[26.08.2012]
Sehr geehrter Herr Seitz mir und sehr wahrscheinlich auch Nöhring ist dein Konzept das du an dem Abend vorgestellt hast nicht entgangen. Du hast vorgeschlagen ,dass Bauern bei Niedrigpreisen tonnenweise Butter aufkaufen und bei höheren Preisen wieder auf den Markt schmeissen. Dies mag den ein oder anderen in 2 Jahren vielleicht 200-300€ Spekulationsgewinn bringen aber es hilft nicht einnen kostendekenden Milchpreis zu erzielen. Tipp mal bei Wikipedia Dienstmädchenhausse ein. Außerdem Herr Seitz wenn ihr Milchpräsident ,der selbst 120 Kühe hällt,und heute noch nicht anzatzweiße ein Konzept,Vorstellungen oder Pläne hat und nur darauf wartet bis 1.November die Rosienen aus den Plänen anderer Milchverbände heraus zu picken ist das erbärmlich.
von Ape50000
Milchstreik
[26.08.2012]
Nach dem Milchstreik hat der Bauernverband seine Maske fallen lassen müssen, ansonsten wäre in der Tat die Saldierung gefallen. Beim Zucker und Wein sieht der DBV die Notwendigkeit der Quote, bei der Milch nicht. Warum? Tja weil sie die wahren Vertreter des Genosschenschaftverbandes sind und ihr Heil im Export auf Wachstumsmärkten suchen. Ich verstehe nicht, warum man ein neues Konzept und ausgerechnet im November braucht. Ich meine, dass wir nur einfach zuviel Milch haben und da hat es in der Vergangenheit unzählige Ansätze gegeben, die Menge zu verringern, aber das wurde immer vom DBV mit Erfolg torpetiert. Sabine
von nohring
Mitdenken ist erlaubt!
[26.08.2012]
Nicht aufgemerkt! Sonst hätte Hans Hermann und Ape 50000 mitbekommen, dass sich der Milchpräsident bis November bedeckt halten will, um dann ein Konzept vorzulegen wenn alle denkbaren Akteure Gelegenheit hatten sich einzubringen. Zu dieser Veranstaltung waren Ortsobmänner und Mitglieder eingeladen und sie war nicht öffentlich. Gleichwohl habe ich toleriert, dass auch Nichtmitglieder anwesend sein können, weil wir die Ideen alle Bauern brauchen und alle auch bei der Umsetzung gebraucht werden. An dieser Veranstaltung wurde auch eine neue, vor allen Dingen umsetzungsfähige (nach meiner Einschätzung) Idee vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Auch das ist den beiden Schreibern offensichtlich entgangen oder scheint nicht erwähnenswert. Wenn die Milchmarktprobleme mit einem Fingerschnipp lösbar wären, dann hätte der Milchstreik erfolgreicher sein müssen. Wir haben es aber mit dem „Gefangenendilemma“ zu tun (Google kennt das). Das bedeutet wir Landwirte müssen uns selbst überlisten. Das tun wir aber nicht, wenn wir die Leute beschädigen die uns dabei helfen können. Zur Problemlösung haben die beiden auch nachträglich keine Idee und keinen Beitrag geliefert. Der Kreisobmann
von leo.seitz
Felsner wurde schon die Spur eingestellt
[25.08.2012]
Ich war auch auf der Versammlung in NEA;-nöhring hatte völlig recht kein bisschen Aussage von Felsner außerdem widesprach er sich: er sagte dass alle Bauern an einem Strang ziehen sollten erteilte aber Gesprächen mit dem BDM eine klare Absage. Ich glaube ihm wurde von den hauptamtlichen Verbandsfunktionären schon die Spur eingestellt. Felsner soll sich mal überlegen wen vertritt-entweder die Milchbauer,von deren Beiträgen er bezahlt wird oder die Verbandsoffiziere die ihn als williges Sprachrohr missbrauchen. Da er nur einen Teil der Milchbauern vertreten will, wie er sagt, ist er nicht Präsident sondern nur Fraktionsvorsitzender
von Ape50000
Der Haufen Mist
[25.08.2012]
vor der Parteizentrale hätte ja auch als optimistischer Beitrag angesehen werden können: Gratis Dünger für die Gärten der Politiker. Wann bekommt man schon mal so etwas wertvolles geschenkt? ;)
von detmarkleensang
Lösungsansätze
[25.08.2012]
Was bringt die Milchbauern weiter? Ein optimistischer Beitrag der aber auch den Tatsachen entspricht oder einen Haufen Mist vor eine Pateizentrale zu kippen ?
von hermannklug
Es müssen positive Nachrichten generiert werden!
[25.08.2012]
Damit die Bauern fleissig weiter machen und nicht zu denken anfangen. Dazu braucht es hier und da mal neue Gesichter, die die alten Predigten neu erscheinen lassen. Sonst würde es zu sehr auffallen, wenn ein uns dieselbe Nachricht mehrfach wiederholt wird...
von detmarkleensang
Jetzt jetzt kommt der nächste
[24.08.2012]
mit schöner Regelmäßigkeit wird jeder BBVler der mit Milch zu tun hat aus der Klamottenkiste geholt um auch seinen im aufgesezten Beitrag zum besten zu geben. und nun sind Sie an der Reihe. Neuheiten gleich null Vorschläge gleich null immer die gleiche Leier. Habe heute den Auszahlungspreis einer Geno Molkerei für August gesehen der gleiche wie für den Juli.
von brauni#001
Männer ohne Visionen
[24.08.2012]
Lieber Milchpräsident Felßner, ich hatte am letzten Dienstag die Möglichkeit Sie im Landkreis Neustadt a.d. Aisch auf einer BBV Versammlung anhören zu dürfen. Obwohl ich nicht Mitglied des BBVs bin, setzte ich doch große Hoffnungen an den Abend von Ihnen als jungen Milchpräsidenten und aktiven Milcherzeuger Lösungsansätze, Visionen bzw. konkrete Vorschläge zur aktuellen Lage der Milchviehhalter zu erfahren. Leider kam an dem Abend gar nichts zu uns rüber. Und das deckt sich mit dem, was Sie heute hiervor gebracht haben, ein abgedroschenes Bittflehen an die Molkereiwirtschaft und den Lebensmitteleinzelhandel, wie wir es von Ihrem Vorgägner Jürngen Ströbel jahrelang hörten.Jeder einfache Ortsobmann hätte mehr Vorschläge gehabt als Sie.
von nohring
Ja ja Herr Felssner die Polen
[24.08.2012]
haben einen engpaß bei der Butter deshalb wird sie knapp und teuer so die Mitteilung aus nl. Was ein bischen doch schon ausmachen kann.....
von Friesenkuh
Getreu nach dem Motto:
[24.08.2012]
Wenns rauf geht sind die Bauern die letzten die was abbekommen, und wenns runtergeht sinds die ersten denen mann gleich schlechtere Preise ausbezahlt. Ist ja von den Herren bestens eingefädelt. Wir Erzeuger sind leider nur Zuschauer bei diesem Geschachere.
von Ghostbusters
Jetzt kommen sie aus allen Löchern - Wo waren diese Herren als es bergab ging?
[24.08.2012]
Immer wieder das Gleiche: Nachfrage und Absatz sind rekordverdächtig, die Aussichten für die Zukunft könnten nicht besser sein. Eine kleine Delle hier und leichte Preissteigerungen da, aber warum kommt bei den Bauern nichts an? Liegt es am System, dass die Bauern ausbeutet und in der Wertschöpfungskette stark benachteiligt? Die Holländer sind hier schon weiter und beschäftigen sich von Verbandsseite auf einer Tagung damit: "Ehrliche Margenverteilung in den Ketten" am 30.8.2012 bei Utrecht. Es rufen dazu auf die niederländischen Branchenorganisationen der Ackerbauern, Schweinehalter, Milchviehhalter und Geflügelhalter. Die Agrarsprecher der Parteien sollen sich äußern, die Landwirte wollen Klartext reden.
von helmut_ehrlicher
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