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Kleensang,
[29.07.2012]
Aber warumimmer diese plumpe Kritik?Macht s wie die Engländer demonstriert vor den Molkereien.Auch wenns Anfangs nur ein kleines Häuflein ist.Vielleicht werden es mehr.Eure "Nordkontor" erreicht nich mal den Durchschnittpreis.Verlieren könnt ihr nichts.
von
-
Wenn alles immer so einfach wäre ...
[29.07.2012]
Und immer und immer wieder die gleichen Reflexe von oft den gleichen Leuten. Gäähhnn ... Angebot und Nachfrage, war da was? Planwirtschaft, nur die wird´s richten! Schade, dass einige durch die (zwar mittlerweile zahmer formulierte) Verunglimpfung von Organisationen der Berufsvertretung anscheinend immer wieder ihren Frust von der Seele schreiben müssen. Schade...
von rlp
-
werni, les Dir einfach die Kommentare noch mal durch
[27.07.2012]
Du wirst keinen einzigen finden, der "den BV darüber verantwortlich" macht. Im Gegenteil: alle nehmen sie den BV in die Pflicht, sich für die Bauern einzusetzen, damit solch ein unbegründeter Preisrutsch schnellstens aus der Welt geschafft wird! Immerhin hat der BV ja schon mal gemerkt, dass die Milchbauern, völlig zu Recht, verärgert über die neuerlichen Preissenkungen sind. Ein großer Fortschritt von einem Verband, der lange Zeit nichts mehr zur Milchwirtschaft beigetragen hatte. Und das die Bauern den BV in die Pflicht nehmen, sich für sie einzusetzen, das ist ja wohl völlig normal und muss so sein, wenn man sich BAUERN-Verband nennt!
von detmarkleensang
-
Preisrutsch
[27.07.2012]
Ich finde es unfaire den BV darüber verantwortlich zu machen.In diesemm A'rtikel informiert er nur.Es sind die Molkereien die eingeknickt sind.Geht eure großen Genossenschaftsmolkereinen an.Das ist Eure.Ladet eure Kritik bei denen ab,die dafür verantwortlich sind.Demostriert vor ihren Gebäuden!
Die Engländer haben es vorgemacht.Hier über den DBV übers Leder zu ziehen ist sehr primitiv.
von
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Preisrutsch
[27.07.2012]
Ich finde es unfaire den BV darüber verantwortlich zu machen.In diesemm A'rtikel informiert er nur.Es sind die Molkereien die eingeknickt sind.Geht eure großen Genossenschaftsmolkereinen an.Das ist Eure.Ladet eure Kritik bei denen ab,die dafür verantwortlich sind.Demostriert vor ihren Gebäuden!
Die Engländer haben es vorgemacht.Hier über den DBV übers Leder zu ziehen ist sehr primitiv.
von
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Da kommt er wieder hervor
[27.07.2012]
Der Meiereiexperte wolfgangheinrich. Wird er nervös, weil jetzt die Meiereien mal wieder mehr gefragt sein könnten, angemessene und faire Preise, also höhere Preise, an die Milcherzeuger auszubezahlen und für die Bauern zu erwirtschaften, wie es der DBV jetzt endlich völlig richtig erkannt hat? Und das das Argument, der Kunde würde nicht mehr bezahlen wollen, ebenfalls nur einem Umsatzzuwachs der Meiereien dient, sonst aber aus der Luft gegriffen ist? Die zwei wichtigsten Argumente derer, die jedwede Veränderung am Milchmarkt mit teils üblen verbalen Entgleisungen ablehnen und jede Diskussion darum zunichte machen wollen, sind nun vom DBV entkräftet. Endlich ist die Chance da, gemeinsam den Markt im Sinne der Bauern zu reformieren.
von detmarkleensang
-
@Realist78
[27.07.2012]
Frage: Wer oder wo ist 120 Prozent Selbstversorgung? In Deutschland mit Sicherheit nicht; war es auch noch nie! Wieder mal ein Beweis, daß die vielen Posting auf falschen Grundlagen stehen. Und da kann halt dann kein sinnvoller und richtiger Vorschlag rauskommen.
von wolfgangheinrich
-
Wo bleibt Rukwied ???
[27.07.2012]
Der DBV zeigt sich verärgert, der Dellenpräsident hinterlässt tiefe Beulen, und vom neuen Präsidenten bisher noch kein Wort zum immernoch größten Problem der deutschen Landwirtschaft, dem Milchmarkt. Wobei man eigentlich sich nicht beschweren dürfte bei einer bestellten Selbstversorgung von mehr als 120% (Überproduktion). Wer bestellt, bezahlt ! Ach ja, wir Bauern lassen bestellen und zahlen selbst !
ES GEHT KEIN WEG AN EINER VOLLKOMMENEN REFORM DER MILCHMARKTPOLITIK VORBEI. DIE TOTALE LIBERALISIERUNG KANN ES NUN ERWIESENERMAßEN NICHT SEIN !!!
Einen fairen Preis zu fordern ist neu! Nun gilt es auch die Lösungen hierfür anzupacken, die schon jahrelang in der Schublade schlummern! ES EILT; HERR RUKWIED!!!!!
von Hardthof
-
Die Delle wird größer
[27.07.2012]
Naja, dann dauert die "Delle" wohl doch bis 2014! Aber dann, . . . . ., ja dann werden goldene Zeiten für die Bauern anbrechen. Erst recht, wenn der Euro zerbrechen sollte und unsere Währung damit massiv aufwerten könnte,
ja dann ist sicher in welche Richtung der Milchpreis bei einer Selbstversorgung von mind. 125% gehen wird. Aber damit konnte dann ja niemand rechnen !
von berndlohse
-
Das war´s dann mit der Delle?!
[27.07.2012]
Ik snap het nit.
von Friesenkuh
-
Wer`s glaubt wird selig
[27.07.2012]
Keine Panik Leute - laut OECD und FAO geht ab 2014 aufwärts. Bis dahin Maul halte, aushalten, durchhalten.
von nohring
-
Was sollen solche Meldungen? Das man als Milchbauer verärgert ist, brauche ich nicht vom DBV mitgeteilt bekommen!
[27.07.2012]
Man fühlt sich als Bauer doch vom DBV mit solchen Meldungen nur noch verhöhnt. War da nicht alles Bestens bei der Milch (Folgart am 14. März 2012)? Oder nur eine kleine Delle (bis 2014, wo es wieder aufwärts gehen könnte)? Die Molkereien und der LEH können sich vor lachen doch kaum den dicken Bauch halten, sie bekommen immer ihre Marge, solange alle Weichen weiterhin auf Überproduktion bei Rohmilch mit dem Überdruckventil der billigen Exportwirtschaft stehen. Solange der DBV das Thema Menge nicht ansatzweise anfasst, beweist er allzu deutlich, dass ihm an einer Änderung der Misere für die Bauern nichts gelegen ist, sondern dass er eher an einer billigen Rohstoffbeschaffung der Molkereien Interesse hat. Pfui.
von helmut_ehrlicher
-
Liegt es an den Temperaturen?
[27.07.2012]
Der Bauernverband fordert einen fairen Milchpreis! Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist getan: Die Erkenntnis, dass viele Milchviehhalter berechtigter Weise in Sorge sind, wie es mit der Rentabilität ihrer Milchproduktion weiter geht.
Und ein zweiter Schritt folgt sogleich. Wurde der Bauernverband bisher nicht müde zu betonen, der Verbraucher würde bei Milchprodukten nur nach dem Preis schauen wird jetzt festgestellt, die mit der Milchproduktion erzeugte Nachhaltigkeit wolle der Verbraucher honorieren. Mich stimmen diese Aussagen positiv. Der Streit über Delle oder Krise wird beiseite gelegt und es kann nun gemeinsam nach tragfähigen Lösungen für die Milchviehhalter gesucht werden. Bestimmt ist die Politik dann mit im Boot!
von Kirsten Wosnitza
-
Die zwei Chancen der Milcherzeuger.
[27.07.2012]
Natürlich kann man darauf hoffen, dass
irgendwo in der Welt eine Trockenheit
die Weltmilchproduktion stark vermindert.
In der Regel gibt es dann in anderen Regionen
gute Wachstumsphasen die den Ausgleich schaffen.
Solange der Handel weiß, dass das Angebot
mehr als üppig ist helfen, mit Sicherheit,
keine Bitten und gute Worte die Preise zu
erhöhen.
Im Gegenteil, dort wird weiter ausgelotet
wie tief man den Ladenpreis noch senken kann.
Jeder der sich mit dieser Materie beschäftigt
weiß das nur die angepasste Produktion die
Lösung ist. Andere Branchen beherrschen dies
ganz hervorragent. Warum nützen wir Landwirte
diese normale Marktreaktion nicht?
von Dieter Müller
-
??
[27.07.2012]
Wieso regt sich der Verband darüber auf?
Sie haben die Entwichlung ja tatkräftig unterstützt.
Der LEH nutzt diese Situation nur aus.
Wer würde an der teuersten Tanke tanken, wenn es nebenan billiger ist?
von egge1255
-
Der Handel reagiert nur auf Knappheit!!
[27.07.2012]
von Dieter Müller
Leserkommentare
Kleensang,
[29.07.2012]
Aber warumimmer diese plumpe Kritik?Macht s wie die Engländer demonstriert vor den Molkereien.Auch wenns Anfangs nur ein kleines Häuflein ist.Vielleicht werden es mehr.Eure "Nordkontor" erreicht nich mal den Durchschnittpreis.Verlieren könnt ihr nichts.
von
Wenn alles immer so einfach wäre ...
[29.07.2012]
Und immer und immer wieder die gleichen Reflexe von oft den gleichen Leuten. Gäähhnn ... Angebot und Nachfrage, war da was? Planwirtschaft, nur die wird´s richten! Schade, dass einige durch die (zwar mittlerweile zahmer formulierte) Verunglimpfung von Organisationen der Berufsvertretung anscheinend immer wieder ihren Frust von der Seele schreiben müssen. Schade...
von rlp
werni, les Dir einfach die Kommentare noch mal durch
[27.07.2012]
Du wirst keinen einzigen finden, der "den BV darüber verantwortlich" macht. Im Gegenteil: alle nehmen sie den BV in die Pflicht, sich für die Bauern einzusetzen, damit solch ein unbegründeter Preisrutsch schnellstens aus der Welt geschafft wird! Immerhin hat der BV ja schon mal gemerkt, dass die Milchbauern, völlig zu Recht, verärgert über die neuerlichen Preissenkungen sind. Ein großer Fortschritt von einem Verband, der lange Zeit nichts mehr zur Milchwirtschaft beigetragen hatte. Und das die Bauern den BV in die Pflicht nehmen, sich für sie einzusetzen, das ist ja wohl völlig normal und muss so sein, wenn man sich BAUERN-Verband nennt!
von detmarkleensang
Preisrutsch
[27.07.2012]
Ich finde es unfaire den BV darüber verantwortlich zu machen.In diesemm A'rtikel informiert er nur.Es sind die Molkereien die eingeknickt sind.Geht eure großen Genossenschaftsmolkereinen an.Das ist Eure.Ladet eure Kritik bei denen ab,die dafür verantwortlich sind.Demostriert vor ihren Gebäuden! Die Engländer haben es vorgemacht.Hier über den DBV übers Leder zu ziehen ist sehr primitiv.
von
Preisrutsch
[27.07.2012]
Ich finde es unfaire den BV darüber verantwortlich zu machen.In diesemm A'rtikel informiert er nur.Es sind die Molkereien die eingeknickt sind.Geht eure großen Genossenschaftsmolkereinen an.Das ist Eure.Ladet eure Kritik bei denen ab,die dafür verantwortlich sind.Demostriert vor ihren Gebäuden! Die Engländer haben es vorgemacht.Hier über den DBV übers Leder zu ziehen ist sehr primitiv.
von
Da kommt er wieder hervor
[27.07.2012]
Der Meiereiexperte wolfgangheinrich. Wird er nervös, weil jetzt die Meiereien mal wieder mehr gefragt sein könnten, angemessene und faire Preise, also höhere Preise, an die Milcherzeuger auszubezahlen und für die Bauern zu erwirtschaften, wie es der DBV jetzt endlich völlig richtig erkannt hat? Und das das Argument, der Kunde würde nicht mehr bezahlen wollen, ebenfalls nur einem Umsatzzuwachs der Meiereien dient, sonst aber aus der Luft gegriffen ist? Die zwei wichtigsten Argumente derer, die jedwede Veränderung am Milchmarkt mit teils üblen verbalen Entgleisungen ablehnen und jede Diskussion darum zunichte machen wollen, sind nun vom DBV entkräftet. Endlich ist die Chance da, gemeinsam den Markt im Sinne der Bauern zu reformieren.
von detmarkleensang
@Realist78
[27.07.2012]
Frage: Wer oder wo ist 120 Prozent Selbstversorgung? In Deutschland mit Sicherheit nicht; war es auch noch nie! Wieder mal ein Beweis, daß die vielen Posting auf falschen Grundlagen stehen. Und da kann halt dann kein sinnvoller und richtiger Vorschlag rauskommen.
von wolfgangheinrich
Wo bleibt Rukwied ???
[27.07.2012]
Der DBV zeigt sich verärgert, der Dellenpräsident hinterlässt tiefe Beulen, und vom neuen Präsidenten bisher noch kein Wort zum immernoch größten Problem der deutschen Landwirtschaft, dem Milchmarkt. Wobei man eigentlich sich nicht beschweren dürfte bei einer bestellten Selbstversorgung von mehr als 120% (Überproduktion). Wer bestellt, bezahlt ! Ach ja, wir Bauern lassen bestellen und zahlen selbst ! ES GEHT KEIN WEG AN EINER VOLLKOMMENEN REFORM DER MILCHMARKTPOLITIK VORBEI. DIE TOTALE LIBERALISIERUNG KANN ES NUN ERWIESENERMAßEN NICHT SEIN !!! Einen fairen Preis zu fordern ist neu! Nun gilt es auch die Lösungen hierfür anzupacken, die schon jahrelang in der Schublade schlummern! ES EILT; HERR RUKWIED!!!!!
von Hardthof
Die Delle wird größer
[27.07.2012]
Naja, dann dauert die "Delle" wohl doch bis 2014! Aber dann, . . . . ., ja dann werden goldene Zeiten für die Bauern anbrechen. Erst recht, wenn der Euro zerbrechen sollte und unsere Währung damit massiv aufwerten könnte, ja dann ist sicher in welche Richtung der Milchpreis bei einer Selbstversorgung von mind. 125% gehen wird. Aber damit konnte dann ja niemand rechnen !
von berndlohse
Das war´s dann mit der Delle?!
[27.07.2012]
Ik snap het nit.
von Friesenkuh
Wer`s glaubt wird selig
[27.07.2012]
Keine Panik Leute - laut OECD und FAO geht ab 2014 aufwärts. Bis dahin Maul halte, aushalten, durchhalten.
von nohring
Was sollen solche Meldungen? Das man als Milchbauer verärgert ist, brauche ich nicht vom DBV mitgeteilt bekommen!
[27.07.2012]
Man fühlt sich als Bauer doch vom DBV mit solchen Meldungen nur noch verhöhnt. War da nicht alles Bestens bei der Milch (Folgart am 14. März 2012)? Oder nur eine kleine Delle (bis 2014, wo es wieder aufwärts gehen könnte)? Die Molkereien und der LEH können sich vor lachen doch kaum den dicken Bauch halten, sie bekommen immer ihre Marge, solange alle Weichen weiterhin auf Überproduktion bei Rohmilch mit dem Überdruckventil der billigen Exportwirtschaft stehen. Solange der DBV das Thema Menge nicht ansatzweise anfasst, beweist er allzu deutlich, dass ihm an einer Änderung der Misere für die Bauern nichts gelegen ist, sondern dass er eher an einer billigen Rohstoffbeschaffung der Molkereien Interesse hat. Pfui.
von helmut_ehrlicher
Liegt es an den Temperaturen?
[27.07.2012]
Der Bauernverband fordert einen fairen Milchpreis! Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist getan: Die Erkenntnis, dass viele Milchviehhalter berechtigter Weise in Sorge sind, wie es mit der Rentabilität ihrer Milchproduktion weiter geht. Und ein zweiter Schritt folgt sogleich. Wurde der Bauernverband bisher nicht müde zu betonen, der Verbraucher würde bei Milchprodukten nur nach dem Preis schauen wird jetzt festgestellt, die mit der Milchproduktion erzeugte Nachhaltigkeit wolle der Verbraucher honorieren. Mich stimmen diese Aussagen positiv. Der Streit über Delle oder Krise wird beiseite gelegt und es kann nun gemeinsam nach tragfähigen Lösungen für die Milchviehhalter gesucht werden. Bestimmt ist die Politik dann mit im Boot!
von Kirsten Wosnitza
Die zwei Chancen der Milcherzeuger.
[27.07.2012]
Natürlich kann man darauf hoffen, dass irgendwo in der Welt eine Trockenheit die Weltmilchproduktion stark vermindert. In der Regel gibt es dann in anderen Regionen gute Wachstumsphasen die den Ausgleich schaffen. Solange der Handel weiß, dass das Angebot mehr als üppig ist helfen, mit Sicherheit, keine Bitten und gute Worte die Preise zu erhöhen. Im Gegenteil, dort wird weiter ausgelotet wie tief man den Ladenpreis noch senken kann. Jeder der sich mit dieser Materie beschäftigt weiß das nur die angepasste Produktion die Lösung ist. Andere Branchen beherrschen dies ganz hervorragent. Warum nützen wir Landwirte diese normale Marktreaktion nicht?
von Dieter Müller
??
[27.07.2012]
Wieso regt sich der Verband darüber auf? Sie haben die Entwichlung ja tatkräftig unterstützt. Der LEH nutzt diese Situation nur aus. Wer würde an der teuersten Tanke tanken, wenn es nebenan billiger ist?
von egge1255
Der Handel reagiert nur auf Knappheit!!
[27.07.2012]
von Dieter Müller
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