[18.03.2008]
Im Jahr 2006 hatte es bereits einen Anstieg um 3,3 % gegeben. Das hat das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) vergangene Woche auf der Basis revidierter Schätzungen der 27 Mitgliedstaaten bekanntgegeben. Im Dezember hatte Eurostat das Plus für die EU-27 auf 4,7 % veranschlagt. Gemäß den aktualisierten Zahlen stieg das reale Agrareinkommen am stärksten in Litauen mit einem Plus von 39,3 %, gefolgt von Estland mit 22,5 %, Tschechien mit 20,9 % und Schweden mit 16,5 %. Die deutlichsten Rückgänge verzeichneten Rumänien mit einem Minus von 16,7 %, Bulgarien mit 8,5 %, Portugal mit 5 % und Italien mit 2 %. In Deutschland erhöhten sich die landwirtschaftlichen Einkommen laut Eurostat stärker als im EU-Durchschnitt, nämlich um 12,5 %. Die Landwirtschaft in Österreich verbuchte eine Verbesserung um 8,8 %.
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