[17.02.2012]
Wie der Spiegel daraus zitiert, hat das Ministerium noch vor einer Durchsuchungsaktion in einer Pressemitteilung über einen verdächtigten Betrieb in Niedersachsen berichtet. Im Anschluss wurde dort dann kein belastendes Material mehr gefunden. Die Frage ist also, ob der Futtermittelhersteller gewarnt wurde.
Kurz nach dem Berliner Ministerium hatte auch das niedersächsische Landwirtschaftsministerium über das Unternehmen berichtet. Das niedersächsische Ministerium ist sich keiner Schuld bewusst, da die Staatsanwaltschaft selber am Vortag der Pressemitteilungen auf das Unternehmen hingewiesen hatte. (ad)
Hintergrund:
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Leserkommentare
Am Ende wird es im Sande verlaufen.
[18.02.2012]
Die Staatssekretäre und Beamte berufen sich auf die Weisungsgebundenheit an die Politiker und selbige geniessen Immunität. Alles nur Aktionismus.
von helmut_ehrlicher
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