Mais- und Sojamärkte bleiben nervös
[09.02.2012]
Sojapreise quo vadis?
Der Markt schaut heute gespannt auf die neuen Angebots- und Nachfrageschätzungen des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA), berichten Rohstoffanalysten. Wie stark wird das USDA die Prognosen für die Mais- und Sojabohnenernte in Argentinien und Brasilien aufgrund der Trockenheit in Südamerika nach unten revidieren wird? Der Markt rechnet mit einer Abwärtskorrektur der Maisernte in Argentinien um 4,3 Mio. Tonnen. Die argentinische Sojabohnenernte dürfte nach Ansicht des Marktes ebenfalls 2,5 Mio. Tonnen niedriger ausfallen als in der Januar-Schätzung. Für Brasilien wird eine um 1,8 Mio. Tonnen niedrigere Maisernte und eine um 2,7 Mio. Tonnen geringere Sojabohnenernte erwartet. Dies könnte den Mais- und Sojabohnenpreisen Auftrieb geben, da sich das Angebot weiter verknappen dürfte. Argentinien ist der zweitgrößte Maisexporteur weltweit. Brasilien sollte in diesem Jahr die USA als weltgrößter Sojabohnenexporteur ablösen.
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Leserkommentare
Und nun IHR Marktexperten
[12.02.2012]
Wer ein Kontrakt abgeschließt Spekuliert angelblich nicht.Ich sage er spekuliert doch zumindest auf den normalen Ertrag.Jetzt hat er aber durch den Frost kein Ertag, allso er hat seinen Bankroot unterschrieben. Wenns gut läuft allso mehr als die Hälfte der Jahre ist der Preis in der Ernte unter dem Kontraktpreis.Jetzt abe, erst jetzt triumpfiert der Schreiberling über die die "den" Angeblich-guten Preis ausgeschlagen haben und wenn er nur bei 13,5€ war und jetzt auf 11€ je dt gesunken ist.Es war ja vorauszusehen: Volle Läger überall. In Rußland,Ukranie,Kachansten,Australien, überall Höchsterträge oder volle Läger. Um aber die Schuldenpolitik der westlichen Länder zu vertuschen wird der Markt mit MRD US/€ geflutet= Spekulation pur gefördert.
von elinge
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