[01.12.2011]
Branchenbeobachtern zufolge reagiert Aldi damit auf die niedrigeren Preise am Fettmarkt. So gab die Butternotierung bei der Butter- und Käsebörse in Kempten gestern um 44 Cent auf 3,58 bis 3,68 €/kg abgepackter Butter nach.
Mehr dazu hier:
Butterpreise gehen deutlich zurück (30.11.2011)
Leserkommentare
Quotenabschaffung in der Schweiz strahlt aus.
[02.12.2011]
Die schweizer Milcherzeuger haben, nach der Abschaffung ihrer Milchquote, die Mengen- und Preisproblematik nicht in den Griff bekommen. Als letzte Rettung wurde ein riesiger schweizer Butterberg geschaffen. Bevor diese Butter ranzig wird bzw. die Lagerkapazität erschöpft ist wirft man sie als Ramschware auf den deutschen Markt. Der Zeitpunkg wurde aus ihrer Sicht gut gewählt. Anfang Dez. ist der Bedarf durch die Weihnachsvorbereitungen am idealsten. Vielleicht sollten wir unsere Butter jetzt auch einlagern und irgendwann an die Russen verkaufen. Vor der Quoteneinführung war dies sowieso immer die letzte Lösung.
von Dieter Müller
aldi senkt Butterpreise
[02.12.2011]
Sas heißt für uns Milchbauern nur eines.Die Quote einhalten!!!!!!Nicht überliefern!!!!Keine immer mehr!!!!Das führt zur Verknappung des Angebotes und wieder zu steigenden Preisen. Das ist die Chance was wir in diesem Spiel nur haben.
von werni
Aldi senkt Preise
[02.12.2011]
von werni
Keine Ironie bitte!
[02.12.2011]
Der letzte Kommentar hat ein bedenkliches fachliches Niveau. Oder war es Ironie? Oder wollen wir die BDM-"Chinalüge" wieder ausgraben? Zu viele glauben das nämlich! Die Leserbriefe von FK in der TA print sind jedenfalls besser - da steht ja auch der gute eigene Namen auf dem Spiel!
von wolfgangheinrich
Schuld sind die Chinesen
[02.12.2011]
Die nehmen nicht genug Molkereiprodukte ab. An der Weihnachtsbutter kann´s nicht liegen - oder Aldi und co preschen schon mal vor um dem Verbraucher zu zeigen, es geht auch günstiger!
von Friesenkuh
Falsche Feindbilder
[01.12.2011]
Nun kann der DBV wieder sein falsches Feindbild vom Herrn Aldi pflegen und wirkungslose Symptombekämpfung an der wirklichen Ursache vorbei betreiben. Ein geschürtes Milchüberangebot darf man ja als tatsächlichen Anlass einer Preissenkung nicht kritisieren um die Kooperationspartner in der arroganten „Ich halt sie dumm, Du hälst sie arm“-GBR von DBV und Molkereiwirtschaft nicht zu vergrätzen. Auch die Genossenschaftsmolkereien wollen ihre Kapazitäten rigoros auslasten und bekommen immer ihre Marge, egal bei welchem Milchpreisniveau. Diejenigen, die lauthals nach „freiem Markt“ schreien und jegliche Diskussion um aktive Mengenregulierung verhindern, wollen in diesem Zusammenhang die Regeln des Marktes auch nicht anerkennen.
von helmut_ehrlicher
Falscher Verdacht?
[01.12.2011]
Meinen Kommentar nicht begriffen.
von egge1255
http://www.topagrar.com/news/Rind-News-Butterpreise-gehen-deutlich-zurueck-632518.html
[01.12.2011]
jetzt wisst ihr warum die hochwald u. muhjünger nur 33ct bekommen
von karlweitzel
Es ist noch nicht zu spät.
[01.12.2011]
Bei noch relativ guter Marktlage ist eine Reduzierung des Butterpreises von über 15% ein Hammer. Wie wird dann die nächste Milchkrise, die zuletzt der Wirtschaft- u. Finanzkrise gefolgt war, sich auswirken? Das noch nicht beendete Milchpaket der EU kann noch verändert werden. Evtl. hat der polnische Agrarminister Recht, wenn er die Meinung vertritt "wozu brauchen wir ein neues Milchpaket wenn wir eine Milchquote haben und die nur vernünftig steuern müssen". Wenn die Liberalten sich weiterhin durchsetzen, dann wird in einer neuen Krise zwar keine neue Liquiditätshilfe gewährt, aber die Erzeuger die zuletzt diese Hilfe erhalten haben müssen diese, bei evtl. 20 Cent Milchpreis, zurückzahlen. Die Industrie lauert schon!!
von Dieter Müller
wertschätzung ungenügend
[01.12.2011]
es ist eine schande, mit welchem recht hier preisbildungen stattfinden ,ohne auch nur annähernd die kosten der produzenten miteinzubeziehen.wenn es der BDM und/oder der DBV unter einflussnahme der politik nicht schaffen ein gleichgewicht zwischen ,,freiem markt,, und tatsächlichen produktionskosten,sowie tatsächlich benötigten mengen, herzustellen dann wird die ganze bäuerliche landwirtschaft verschwinden. der strukturschwund und die ausbeuterei geht erbärmlich weiter .ob angebotssteuerung oder quoten erhalten und kürzen ist mir völlig egal,aber es muss etwas getan werden von allen noch verbliebenen bauern gemeinsam.butterpreise unter einem euro sind eine schande und eine respektlosigkeit vor den leistungen unserer milchkühe.herzlichst
von heike comeback
Schlagt Euch doch! Wir brauchen dringend Angebotssteuerung
[01.12.2011]
von Realist79
Falscher Verdacht
[01.12.2011]
Seine eigenen (BDM)-Pressemeldungen sollte man kennen: Wer hat denn bereits Anfang November von zurückgehenden Butterpreisen gesprochen? Eigentor!
von wolfgangheinrich
kann man sich ja denken
[01.12.2011]
Alle NichtBDMler samt BV haben ja darauf hingearbeitet, wenn auch unbewußt. Nobody ist perfekt
von egge1255
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