„Molkereien laufen erneut ins Messer“

[10.02.2012]

top agrar-Chefredakteur Berthold Achler
Viele Molkereien in Deutschland reagieren nach wie vor zu langsam oder zu unprofessionell auf die rasanten Veränderungen am Milchmarkt. Dies kritisierte top agrar-Chefredakteur Berthold Achler auf dem 19. Vieh- und Fleischtag Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach. Viele Betriebe hätten keine langfristige Unternehmensstrategie und keine Exportkompetenzen, die für die Zeit nach dem Quotenausstieg in 2015 unerlässlich seien.
 
Ein deutliches Anzeichen für die Schwäche unserer Molkereien sei das schnelle Vordringen der ausländischen Molkerei-Konzerne auf dem deutschen Markt. Viele deutsche Milchbauern fühlten sich inzwischen bei FrieslandCampina, Arla oder Danone besser aufgehoben als bei deutschen Verarbeitern. In 2011 zahlten erstmals zwei holländische Molkereien die höchsten Auszahlungspreise in Deutschland, das zeige der neue top agrar-Milchpreisvergleich.
 
Wenn dieser Trend so anhalte, drohe der deutschen Molkereiwirtschaft ein ähnliches Debakel wie der deutschen Schlachtbranche, warnte der Agrarjournalist.
 
Aktuell zeige sich die Handlungsschwäche der deutschen Molkereien an dem Preisabsturz bei vielen Trinkmilch-Abfüllern. Zu viele Unternehmen hätten in Abfüllanlagen für H-Milch investiert, inzwischen gebe es Überkapazitäten von 400 Mio. kg Milch, die zu Dumpingpreisen an den Handel verramscht würden.
 
Bei den bevorstehenden Preisverhandlungen mit dem Lebensmittelhandel befürchte die Branche weitere Preiszugeständnisse der Molkereien. „Sie laufen dem Handel erneut untätig ins Messer“, kritisierte Achler. Alle gutgemeinten Lösungsvorschläge, wie z.B. die Bildung von Verkaufs-Kooperationen (Kontore) würden in den Wind geschlagen. Sogar das Bundeskartellamt habe den Molkereien in den letzten Wochen mehrfach nahegelegt, diesen Weg zu beschreiten.
 
Ein zweites Problem sei die unzureichende Exportorientierung der deutschen Genossenschaften. Insbesondere nach dem Quotenausstieg in 2015 müssten zusätzliche Erlöschanchen auf den attraktiven Wachstumsmärkten in Russland, Asien, Afrika und im arabischen Raum genutzt werden. Im Gegensatz zu den Wettbewerbern aus Holland und Dänemark, die bereits weltweit über eigene Vertriebsnetze verfügten, stecke die Internationalisierung der deutschen Genossenschaften noch in den Kinderschuhen.
 
Die Konkurrenz sei den deutschen Molkereien um Jahre voraus, versicherte Achler, die Verantwortlichen in der Branche wüssten das auch, sie reagierten jedoch nicht professionell genug. Er empfahl den Bauern, als Eigentümer der Genossenschaften mehr Einfluss zu nehmen auf die Vorwärtsentwicklung ihrer Unternehmen. Als letzter Schritt bliebe dann noch der Wechsel zu einem erfolgreichen Wettbewerber.

Leserkommentare

21 Kommentar(e)
  • kein Geld

    [12.02.2012]

    Die allermeisten genossenschaftlichen Milchverarbeiter haben nicht annähernd die finanziellen Möglichkeiten um überhaupt noch in irgendeiner Weise auf diese Herausforderungen zu reagieren! Und auch die privaten werden sich ihre Markenhoheit nicht nehmen lassen. Auch hier sind grosse Zusammenschlüsse im Erfassungsbereich zu erwarten. Die Milchkonzerne werden international agieren und sich den Rohstoff für ihre Produktion auch in Deutschland sichern können, Ein paar Top-Molkereien werden noch gegenhalten können, der Großteil deutscher Molkereistruktur ist in wenigen Jahren Geschichte. Das darf und muss man den Leuten auch sagen (dürfen).

    von Slowfoot

  • Achler, wohin denn? Problem an der Wurzel packen ist nicht Ihre Stärke

    [12.02.2012]

    Immer mehr, immer größer. Genau die Predigten, die Ihre bunte Bauern BILDzeitung jahrelang mit Artikeln und Komentaren vorantrieb. Und nun? Jetzt sollen die Molkereien schuld sein, dass sie unser "Wachstum" nicht sinnvoll im Handel plazieren können. Nein Achler, als hochbezahlter Redner auf solchen Tagungen sollten sie als Agrarjournalist sinnvollere Sätze von sich geben. Solange wir unser Angebot nicht koordiniert den Molkereien anliefern, dann werden diese immer wieder dem Handel ins Messer laufen! Und das schlimme daran, sie tun sich nicht einmal weh dabei. Nach neuen Märkten in Fernost zu schreien ist eine Alibi Debatte. Wir brauchen Wertschöpfung, und kein Preisdumping mit Arla, und Fronterra in China, wenn unser Aldi satt ist.

    von Realist79

  • Erfolgreich und weniger erfolgreich

    [12.02.2012]

    Wie überall wo Menschen wirtschaften gibt es erfolgreiche und weniger erfolgreiche sowohl bei den Milchbauern als auch bei den Molkereien. Die Gewinnunterschiede sind teilweise sehr groß. Nun gibt es sowohl auf der Seite der Milchviehhalter als auch auf der Seite der Mokereien verschindenste Regelungen die den Strukturwandel bremsen, zu wessen Wohl darüber kann man trefflichst streiten. Die Regelungen werden von verschiedensten Lobbyisten beeinflußt, nicht zum wohle der Allgemeinheit. Die Genossenschaften spielen hier eine Sonderrolle, die ursprünglich gute Idee scheitert oft am Sesselkleben der Verantwortlichen und am Herdentrieb in den Genralversammlungen.

    von landfuerst

  • Genau so wie hier in eingen Kommentaren

    [12.02.2012]

    wurde bei der Konzentrierung der Schlachtbrache auch geschimpft. Genützt hats nix, was dabei herauskommt ist bekannt. Das wird bei den Mollkerien genau so passieren, und ist schon voll im Gange!

    von ramsdorf

  • Alle Jahre wieder.

    [11.02.2012]

    Herr Achler es ist nicht ausgeschlossen, dass Sie ihre Thesen auch so meinen. Aber schon vor einem und auch vor zwei Jahren wurde Ihr fast identisches Statement in top agrar veröffentlicht. Anscheinent hören die deutschen Molkereien nicht auf Sie. Vielleicht wollen sie auch nicht auf Ihre berechtigten Argumente hören. Fakt ist, wenn Milchbauern aufhören (müssen) verlieren Sie Abonnenten. Bei den Molkereien werden bei gleicher Menge die Erfassungskosten günstiger.

    von Dieter Müller

  • Der letzte absatz ist auch

    [11.02.2012]

    interessant...mehr Einfluß der Eigentümer und wenn das nicht klappt dann wechseln zur erfolgreicheren Molkerei. wenn das denn alles so einfach wäre Herr Achler, da haben die Genossenschaft schon ihre Hausaufgaben gemacht bevor man wechseln kann! Das mit dem Auszahlungspreis stimmt , da kann unsere Leuchtturmmolkerei der F/C nicht das Wassser reichen. Fehlte eigentlich nur noch Soni der dunsere Molkerein zu mehr Exportbereitschaft ermuntert hat. Problem bleibt aber immer gleich zuviel Milch produziert lastet die Molkereianlagen besser aus drückt aber den Preis im Markt!

    von Friesenkuh

  • Agrarexporte

    [11.02.2012]

    Die deutsche Landwirtschaft ist durch ihren Fleiß, außer beim Raps, bei fast allen erzeugten Produkten, genauso wie unsere Industrie auf gut funktionierende Exporte bzw. Exportmärkte angewiesen!!!!!!!!!!! Wenn wir dies nicht mehr wollen, wer scheidet dann freiwillig aus der Produktion aus???????

    von holstein-paule

  • Zu: von detmarkleensang, von helmut_ehrlicher und von schuchi

    [11.02.2012]

    Absolute Zustimmung für die beiden Kommentare!! Es geht immer nur um die Interessen der Molkereien (Umsatz, Marktanteilsgewinn, Weltmarktorientierung, Werksauslastung, nicht nur von Herrn Achler. Herrn Achlers Klientell sind überwiegend die Bauern, darum würde auch ich von einem Chefredakteur der auflagenstärksten deutschsprachigen landwirtschaftlichen Fach-Zeitschrift mehr erwarten, vor allem was die Problematik Kosteneinbringung in der Preisgestaltung der Milcherzeugung für die Bauern angeht. Nichts aber auch gar nicht haben die in der Vergangenheit vollzogenen Molkereifusionen für uns Milchbauern gebracht. Denken Sie mal scharf nach Herr Achler, bevor Sie schreiben! Unser größtes Problem ist unsere Überproduktion.

    von beernhof

  • Gut erkannt! Aus den Erfahrungen und der Geschichte nichts gelernt!

    [11.02.2012]

    Der nächste Frontalcrash wird ohne Handbremse kommen und unsere Molkereien können sich schadlos an uns Bauern halten. Ob die europäisch, Fair ,Bio oder Almöhimäßig sind, ist doch völlig wurscht. Wir Bauern haben bisher nichts am Markt zu sagen und unsere Leibherren DBV und Politik wollen das auch in Zukunft nicht zulassen. Es ist alles von diesen Herren für die nächste Dekade bestens eingefädelt. Drum weiterhin Herr Achler lieber über die Bauern schreiben und den Zerfleischungsprozess in diesem Haifischbecken schön von außen zur Belustigung des Volkes (billiges Essen) kommentieren.

    von Ghostbusters

  • wosnitza

    [11.02.2012]

    Die sogenannte "Faire Milch" ist auch keine Lösung.Sie tritt als Konkurrenz zu "Berchtesgader Land"Allg.Alpenmilch etc. auf.Sie wir im u.a. imm Allgäu eingesammelt un in Hessen abgefüllt.Die Berchtesgadner hatte in der Milchkrise 2008 den höchsten Milchpreis in der BRD.Warum macht ihr so einer Molkerei Konkurrenz?Desweiteren sind die spärlichen Veröffentlichungen vom MVS auch nicht sehr hilfreich um den Milchpreis voranzubringen. Man darf eines nicht vergessen,der Trinkmilchmarkt macht 7% des gesamten Umsatzes von <Molkereiprodukten aus.Steigerungen sind kaum möglich. Nur eines hilft die jetzige Anlieferung um1-2% runterfahren.Bei Bedarf wieder erhöhen.Da ist viel Überzeugungsarbeit nötig um ALLE davon zu überzeugen.

    von werni

  • Letzter Satz (Teil 2)

    [11.02.2012]

    können unsere Molkereien keine höheren Abschlüße durchsetzen, und alles auf Kosten der Bauern. Angebot und Nachfrage regelt eben den Preis. Und das haben wir nun mal in der Hand. Nur durch absenken der Milchproduktion, ein komplett anderes Vermarktungssystem und die Einigkeit der Bauern ( was woll Schwierig sein dürfte) können wir einen Einkommensrelevanten Preis erzielen. und sind nichtmehr die Sozialhilfeempfänger anderer. Bauern steht endlich auf und wehrt euch!!!!!!!!!!

    von Kommanmder

  • Letzter Satz!!!!!!!!!

    [11.02.2012]

    Der letzte Satz von Herrn Achler gibt mir zu denken. Bei der Genossenschaft gilt immernoch die 2 jährige Kündigungsfrist. Also was soll das? Wenn ich mit meiner "gut aufgestellten Molkerei", wie es so schön heißt, bei einem einigermaßen Durchschnittlichem Milchpreis, was von Seiten der Molkerei als gut bezeichnet wird, ob es zur Kostendeckung reicht oder nicht,nicht mehr zufrieden bin, kann ich kündigen, muß aber noch nach Ablauf des Kalenderjahres 2 Jahr die Molkerei bedienen, ob ich will oder nicht. Der Rest von seinem Artikel ist mehr oder weniger in meinen Augen Quatsch!!! Denn solange eine ganz große neu aufgestellte Molkerei im Norden durch die Republik fährt und den Trinkmilchpreis sabotiert, (gleich gehts weiter)

    von Kommanmder

  • Exemplarisch für den Milchmarkt

    [11.02.2012]

    hat Herr Achler den Trinkmilchbereich beschrieben. Lange bekannt und immer wieder gerne verdrängt. Zur Stückkostensenkung werden große Kapazitäten geschaffen, die natürlich ausgelastet sein wollen. Die Molkerei ist "gut aufgestellt", das kann man an den guten Ergebnissen auf der Kostenseite sehen - so lange die notwendigen Mengen angeliefert und verarbeitet werden. Die Aussage der Genossenschaften-wir werden auch in Zukunft Eure gesamte Milchmenge abnehmen-verhindert jede Weitergabe von Marktsignalen an die Erzeuger. Die Milcherzeuger selbst verpassen ebenfalls ihre Chance am Markt teilzunehmen, da sie nur auf die Abnahme ihrer Milch und nicht auf den Gesamterlös ihrer Produktion fokussiert sind. Unternehmerisches Denken und Handeln?

    von Kirsten Wosnitza

  • Achler macht auf ein Versäumnis aufmerksam

    [11.02.2012]

    Alle Molkereien kennen das Problem, nur jede glaubt, die "Andere" wird schon voraus rennen. Es kann sich auch nicht jede darauf einrichten. Das muß bei der Molkereistruktur, wie wir sie in Deutschland vorfinden, von einer Dachorganisation professionell betrieben werden. Der Milchindustrieverband wäre meiner Ansicht nach die beste Möglichkeit, eine schlagkräftige Auslandsvermarktung aufzubauen.

    von xf1

  • Wer selber Briefe verschickt darf auch welche bekommen! Teil 2

    [11.02.2012]

    Wertschöpfung? Im Ausland? Die Molkereien, an die wir gezwungener Maßen zu liefern haben, verschenken ja sogar im Inland Wertschöpfung! Und dann soll es im Ausland plötzlich gehen? Wovon träumen Sie denn? Sitzen Sie eigentlich auch noch manchmal in der Redaktion oder sind Sie nur noch auf Vortragsreihe quer durch alle Lande? Und was verdienen Sie da so pro Auftritt? Mehr oder weniger als das, was der Durchschnittsbauer hier im Monat bekommt? Vielleicht veröffentlichen Sie mal solche Zahlen. Ich bin mir sicher, es würde viele Kollegen interessieren.

    von detmarkleensang

  • Wer selber Briefe verschickt darf auch welche bekommen! Teil 1

    [11.02.2012]

    Herr Achler, Sie haben offensichtlich auch keine langfristige Unternehmensstrategie für ihre Zeitschrift, wenn Sie keinerlei Bezug auf die Bedürfnisse der Bauern und ihrer Betriebe nehmen. Soll topagrar etwa nur noch von Molkeristen gelesen werden? Dann sagen Sie uns das und wir können das Abo abbestellen! Sehen Sie nach Dänemark! Nur noch eine Molkerei mit 95% Marktanteil. Und die Milchbauern dort sind restlos fertig und halten sich nur mit Gnaden der Banken! Die haben längst hinter sich, was Sie uns hier predigen! Sehen Sie doch mal nach Asien! Zwei riesige Molkereien hauen da grad wieder ab. Nichts zu verdienen. Was sollen wir also dort? Wertschöpfung? Im Ausland?

    von detmarkleensang

  • Wo wird in Europa wirklich Wertschöpfung für die Bauern betrieben, Herr Achler?

    [10.02.2012]

    Dänische und holländische Bauern sind mit der Konzentration im Molkereisektor nicht wirklich besser bedient. Wo ist die Erkenntnis aus der Studie der Uni Wageningen von letzter Woche? Fehlanzeige! Herr Achler, ihre Analyse ist wie so oft rhetorisch perfekt, aber inhaltlich mit Halbwahrheiten gespickt. In ihren Folgerungen kommen die Bauern wieder nicht vor, also auch noch unvollständig. Es geht immer nur um die Interessen der Molkereien (Umsatz, Marktanteilsgewinn, Weltmarktorientierung, Werksauslastung, usw.). Diese Interessen sind nicht deckungsgleich mit denen der Bauern (siehe Kartellamtsbericht). Von einem Chefredakteur der auflagenstärksten deutschsprachigen landwirtschaftlichen Zeitschrift erwarte ich als Leser mehr Urteilsvermögen.

    von helmut_ehrlicher

  • Molkereien laufen erneut ins Messer!!!

    [10.02.2012]

    Natürlich laufen die Molkereien erneut ins Messer, dass die nächsten Kontraktabschlüsse wieder ein katastrophales Fiasko sein werden ist jetzt schon so gut wie sicher. Die Hoffnungen, die verbreitet werden, dass es diesmal besser laufen könnte, sind geradezu lächerlich. Aber was ist die Ursache. Nicht die 400 Mio Kg Abfüllkapazitäten zuviel, sondern dass die Kapazitäten voll ausgelastet sind, dass da Milch durchgeht, die keinen Markt hat. That´s the problem. Es gibt nicht zuviel Molkereien, sondern zuviel Milch !! Verkaufskontore, lose Kooperationen haben in der Vergangenheit nie funktioniert und werden auch in Zukunft kein Mittel der Wahl sein. Fusionen werden ebenfalls keine Marktentlastung bringen, sondern mittelfristig für die Bauern sogar eher Nachteile erwirken. Russland, Africa und China werden den EU Milchmarkt auch nicht retten. Also Herr Achler, das Problem weder richtig erkannt noch gelöst (gilt auch für Holstein-paul).

    von sebontch

  • Molkereien laufen erneut ins Messer !!!

    [10.02.2012]

    Wahrscheinlich hat Herr Achler mehr Recht, wie die Meisten von uns wahrhaben wollen !! Vor jeder Preisrunde bei H-Milch hoffen die H-Milchverkäufer das sie jetzt endlich den Anschluss zu anderen Milchverwertungen schaffen und sind dann jedes mal erstaunt, das es wieder nicht geklappt hat. Auf die Idee das die Ursache ein Überangebot an Abfüllanlagen ist, kommt aber keiner oder wird zumindest einfach ignoriert!!

    von holstein-paule

  • marktanalyse

    [10.02.2012]

    herr achler wie groß ist der exportmarkt,welche mengen in tonnen,was springt für die bauern heraus?wie beeinflußt der export den eu-markt? antworten würde ich gerne im magazin für den modernen landwirt lesen

    von schuchi

  • Scheinbar ...

    [10.02.2012]

    ... hat Herr Achler den falschen Beruf erwischt, er hätte Molkerist werden sollen, wenn er alles so gut weiß. Ein Hellseher ist er auch noch, wenn er jetzt schon sagen kann, dass zwei Holländer 2011 die besten Milchpreise gezahlt haben. Ein Großteil der deutschen Milch ist doch noch gar nicht endabgerechnet. Seine sonstigen Weisheiten sind kaum wert, kommentiert zu werden...

    von sebontch

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