Niedersachen: Ist Tierproduktion in viehdichten Regionen noch möglich?

Prof. Dr. Hans-Wilhelm Windhorst Am Mittwoch den 23. November 2011 findet in Vechta eine Konferenz zum Thema nachhaltige Tierproduktion statt. In diesem Rahmen werden die Ergebnisse aus dem Verbundprojekt 2 des Forschungsverbunds Agrar- und Ernährungswissenschaften Niedersachsen (FAEN) vorgestellt und ein neues Leitbild einer nachhaltigen Erzeugung tierischer Nahrungsmittel diskutiert.

Im Rahmen der Konferenz werden die Themen gesellschaftliche Akzeptanz, Seuchenrisiko und Umweltbelastung der Tierproduktion betrachtet. Zudem werden die in verschiedenen Arbeitsgruppen entwickelten Strategievorschläge präsentiert und konkrete Handlungsanweisungen zu den Themen Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit und –qualität, Ressourcennutzung sowie Kommunikation gegeben. Referenten sind Projektkoordinator Prof. Dr. Hans-Wilhelm Windhorst, Dr. Aline Veauthier (beide Universität Vechta), Prof. Dr. Ludwig Theuvsen und Prof. Dr. Achim Spiller (beide Georg-August-Universität Göttingen), Prof. Dr. Thomas Blaha (Tierärztliche Hochschule Hannover, Außenstelle für Epidemiologie, Bakum), Prof. Dr. Herman Van den Weghe (Georg-August-Universität Göttingen, Außenstelle Vechta), Prof. Dr. Gabriele Broll (Universität Osnabrück) und Prof. Dr. Reinhard Pfriem (Universität Oldenburg).

Veranstaltungsort ist das Kreishaus Vechta, Großer Sitzungssaal, Ravensberger Str. 20, 49377 Vechta. Beginn der Veranstaltung ist 10:00 Uhr.
 
Anmeldung bis zum 18.11.2011 unter aveauthier@ispa.uni-vechta.de oder per Fax: 04441/15445. Die Teilnahme ist kostenlos. Nähere Informationen erhalten sie im Internet unter www.verbundprojekt2-faen.de

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Leserkommentare Kommentieren

  1. von aheumer · 1.
    Tolle Fragestellung..

    Man könnte auch fragen: Ist Autofahren auf einer vielbefahrenen Straße möglich.. oder Ist das Biertrinken in einer gut besuchten Kneipe möglich... Man kann nur hoffen, dass die Antworten besser sind. Im Kreis Borken sollte die Frage beantwortet werden, wer für die Kosten z.B. bei einem Pestfall Wildschwein aufkommt. Es geht dann um zweistellige Millionenbeträge. Hier sollte ein Fond gegründet werden. Oder eine Versicherung die nicht nur Seuchen bei Hausschweinen abdeckt.

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