Kritik per Modellbahn

Miniatur Wunderland plakatiert Tierrechtlersprüche

Babys vor dem Schredder, Menschen in Kastenständen und Frauen an Melkmaschinen: Die Modellbahnausstellung Miniatur Wunderland provoziert mit Bildern auf seiner Anlage. Die Bauern sind entsetzt.

Auf der Hamburger Modellbahnanlage „Miniatur Wunderland“ gibt es neuerdings eine Plakatkampagne gegen Massentierhaltung. Wie der NDR meldet, sind in der Ausstellung Mini-Plakate zu sehen, auf denen beispielsweise Frauen an Melkmaschinen angeschlossen sind, Babys direkt nach Geburt in den Schredder gefahren werden oder Menschen in Kastenständen sitzen. Daneben stehen Slogans wie "Stoppt die Massenmilchproduktion", "Stoppt das Jungen-Schreddern" oder "Stoppt die Menschenmast".

Im Interview mit dem Sender erklärte einer der Gründer des Miniatur Wunderlandes, Frederik Braun, dass man beim Verbraucher ein Umdenken bewirken wolle. Die Kunden würden im Supermarkt nur das billigste des billigsten Fleisches kaufen und sich nicht klarmachen, was wir da essen. Er selbst esse gerne Fleisch, nur die Deutschen müssten wieder bewusst einkaufen und auch ganz bewusst essen. So würde man den Bauern, wenn man mehr bezahlt, mehr Möglichkeiten geben, die Tiere artgerechter zu halten.

Laut Braun reagierten die Besucher durchweg positiv. „Ich würde sagen, 95 Prozent sagen, dass es schön ist, wenn man ihnen den Spiegel mal vor die Augen hält und schockierend, wenn man sich diesen Rollentausch mal anschaut. Viele sagen, dass man was ändern muss und sagen auch, dass es das schwierigste ist, bei sich selbst anzufangen.“

Für Bauernverband SH ist das „abartig“

Scharfe Kritik kommt dagegen vom Bauernverband Schleswig-Holstein. Was da auf der Modellbahnanlage passiere, sei „abartig“, schreibt der Verband auf Facebook. „Szenen, in denen Frauen gemolken, Kinder geschreddert werden sollen und Nackte im LKW mit Käfigaufsatz transportiert werden. Das spinnt also als Idee in den Köpfen der Menschen, wenn man Mensch und Tier auf eine Ebene stellt. Furchtbar!“

Aus Sicht des Verbandes wird hier die Täterideologie der Tierrechtler deutlich. Ihnen gehe es nicht darum, ob ein Tier getötet wird. Es gehe darum, wer es tötet. Macht es der Mensch, ist es falsch. Machen es Tiere, ist es ok, schreibt der Bauernverband.

„Liebe Brauns, ihr seid Ingenieure. Tretet einen Schritt zurück und überlegt nochmal, welche menschenverachtende Botschaft ihr hier vermittelt. Und was das mit einer gesellschaftlichen Minderheit, den Bauern, macht. Ihr empfehlt eure Bioprodukte. Merkt ihr nicht, wie widersinnig das ist? Denn diese Szenen gelten ja auch im Biobereich! Macht euch nicht eins mit der Täterethik von Tierrechts.

Der Bauernverband hat Frederik und Gerrit Braun zu einem Hofbesuch eingeladen. Dazu hieß es: „Wenn ihr tatsächlich etwas bewirken wollt, dann ist das die Gelegenheit!“, so der Verband.

Antwort-Brief von Braun an den Bauernverband

Braun reagierte überrascht über die Schärfe des Bauernverbandes. Er spricht von Hass-Post und vielen Landwirten, die die Unternehmer mit ihrer Wut überschüttet hätten. „Da mussten wir erstmal reagieren und nachdenken. Wir haben das falsch eingeschätzt und die Landwirte fühlen sich wahnsinnig auf den Schlips getreten“, sagte Braun dem NDR. Er gehe eben nicht darum, den Fleischverzehr zu verurteilen oder Bauern anzugreifen.

In einem Brief an den Bauernverband schrieb Braun: "Liebe Bauern, wir merken, dass einige von Euch sich durch diesen Post von uns verletzt fühlen. Ihr seht, wie neben Euren "Nie wieder Wunderland" Kommentaren auch massenhaft positive Kommentare zu lesen sind. Das zeigt, wie kontrovers das Thema ist. Wir haben uns viele Gedanken vor der Veröffentlichung gemacht und leider außer Acht gelassen, dass es Euch treffen könnte. Es ist wirklich wahr!

Wir wollten eigentlich uns Verbraucher aufrütteln, endlich umzudenken, dass immer billigeres Fleisch nicht der richtige Weg ist. Ich persönlich habe viele Reportagen über Fleischproduktion gesehen und weiß sehr wohl, dass viele Bauern sich große Mühe geben.

Wir alle haben sicherlich eine Art Doppelmoral, wir wollen am liebsten, dass Tiere nach einem langen, erfüllten Leben totgestreichelt werden, bevor sie auf unserem Teller landen. Das ist nicht die Realität und wir finden es wichtig, dass man sich damit auseinandersetzt.

Und gerade, weil die Bilder überzogen sind, so helfen sie dabei in einer abgestumpften Gesellschaft für ein Nachdenken zu sorgen. Ich selbst esse Fleisch, kaufe es aber nur auf dem Wochenmarkt, da ich mir das leisten kann. Ich versuche es immer seltener und dann bewusster zu essen.

Und ja Ihr habt Recht, vielleicht hätten wir VORHER mit Euch sprechen sollen. Aber es ist und bleibt ein Problem, wie wir Menschen teilweise mit Tieren umgehen. Unser Wunsch wäre zumindest eine bessere Haltung der Tiere.

Vielleicht ist das aus unserer Sicht für Euch betrachtet sehr subjektiv. Aber ist es zu romantisch gedacht, dass es irgendwann keine Massentierhaltung in der Form, wie wir Laien das sehen, mehr gibt. Weil wir wieder den "Sonntagsbraten" als Wochenhighlight würdigen und der ordentlich bezahlt wird, so dass Ihr mit viel weniger Tieren mindestens das Gleiche, bestenfalls sogar mehr verdient.

Ja das klingt nach Träumerei, ist aber unser Ziel mit diesem Post...Und in keinster Weise wollten oder wollen wir Eure Existenz gefährden. Wenn das bei Euch so angekommen ist, dann tut mir das aufrichtig leid!

Liebe Grüße, Frederik Braun"

Wie stehen Sie dazu? Finden Sie, der Weg der Brüder Braun ist OK und fördert das Umdenken? Und ist die Kritik des Bauernverbandes richtig oder überzogen? Schreiben Sie einen Kommentar unten...

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von Steffen Ehrlich

ein weiteres Beispiel für die Falschheit der Gesellschaft

Im Miniaturwunderland ein Highlight: der Flughafen. Heroisiert wird das umweltschädlichste Verkehrsmittel - vom Betreiber des Wunderlandes, von den Besuchern - unter ihnen natürlich auch Grüne, Klimaretter und Klimaschützer, sogenannte Gutmenschen eben. Es bedarf keines weiteren Kommentars für die Falschheit und die Dummheit unserer Gesellschaft.

von Kirsten Wosnitza

Geschmacklos und nicht hilfreich

Ist die Art der Darstellung die Familie Braun gewählt hat. Allerdings hat der Bauernverband Schleswig Holstein dafür bereits eine Vorlage geliefert https://youtu.be/__VKFnHsZnI

von Gerhard Steffek

Eigentlich -

könnte man sich das Bild des Tierschutzbundes Knuffingen auch für sich selber "ausschlachten". Sozusagen aus der Not eine Tugend machen, bzw. so wie es die Grünen ja ständig schaffen der Sache einen neuen Sinn geben. Schließlich haben die ja auch aus dem modern wirtschaftenden Landwirt einen "konventionellen/konservativen" Landwirt gemacht und den althergebracht wirtschaftenden Ökobauern als "modernen Bauern" hingestellt. // Bei dem oben dargestellten Bild kann man tatsächlich auch sagen ja stimmt schon, für eine "artgerechte Haltung" von Mensch und Tier. Dagegen kann doch wahrlich keiner sein, oder? Ist wie mit dem "rettet die Bienen". Doch für eine "artgerechte Haltung" des Menschen gehört dann schon mal dazu das diese auch genügend Platz haben. Bedenkt man aber die Entwicklung des letzten Jahrhunderts, in dem sich die Bevölkerung von 1 Mrd. Menschen auf knapp 8 Mrd. fast explosionsartig vermehrte, dann sollte man sich schon Gedanken darüber machen wohin das führen soll. Bis zum Jahre 2100 sollen es ja nach Berechnungen der UN dann ja fast 11- 12 Mrd. Menschen werden. Wo und wie sollen all diese Menschen "artgerecht" leben? Ist diese Frage gelöst, dann kann sich auch die Frage der artgerechten Tierhaltung leichter lösen. Denn ohne "Massen von Menschen" bräuchte es auch keine "Massen an Tieren", um diese "Massen von Menschen" "artgerecht zu ernähren. Abgesehen davon, daß so mancher Zeitgenossen sich wahrlich darstellt als würde er gemästet werden. Da ist doch noch jedes Mastschwein noch eine "sportliche Erscheinung".

von Jörg Meyer

lächerlich

und entbehrt jeder weiteren Worte

von Jan-Klaus Gerken

Aufregend?

Mich regt sowas schon nicht mehr auf. Ich denke, die Bürger sind so voll mit Eindrücken, dass am Ausgang kaum noch eine Botschaft im Kopf geblieben ist. Wer etwas ändern will, hat es mit dem Einkauf selbst in der Hand. Da braucht man nicht anderen seine Ernährungsreligion aufdrücken. Alternativen gibt es mit regionalen Einkaufsmöglichkeiten genug. Das muss nicht unbedingt teurer sein, als Discounteressen, da der Zwischenhandel weitgehend fehlt. Fragt doch die Jungs, ob sie das auch Mal deutlich machen können!

von Christian Kraft

Miniaturland

In anderen EU Ländern würden die Landwirte die Bude aueinandernehmen. Aber das ist in unseren Rechtssystem schwierig. Aber lange dauerts nichtmehr , deutsche Landwirte die Schnauze voll.

von Christian Bothe

Modelleisenbahner

Können die nicht mal den Mund halten und sich um ihre Modelleisenbahn kümmern.“Schuster bleib bei deinen Leisten“ heißt es doch so schön. Ein Glück, das wir in einer Demokratie leben und jeder seinen Ideenmist veröffentlichen kann...

von Wilhelm Grimm

Entschuldigen wollen sie sich nicht,

also sollte der Bauernverband S-H seine Einladung rückgängig machen.

von Wilhelm Grimm

Die haben kein Niveau,

so einfach ist das. Ich betrete dieses Haus nie mehr.

von Karlheinz Gruber

Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

ist für mich als Bauer zweischneidig. Hätte bei denen ein Begleittransparent gehangen, wo direkt darauf hingewiesen wird um was es geht, könnte ich damit wahrscheinlich (ohne es gesehen zu haben) damit leben. Wie bei mancher Kunst, die halt einer Erklärung bedarf. Aber der Gesellschaft den Spiegel Mensch in Wirklichkeit vorzuhalten ist eigentlich zu spät. Bei Jungenschreddern fällt mir gleich die Abtreibung ein, bei Käfighaltung von Menschen die anonymen Wohnblöcke in den Großstädten, Menschen in Käfigen könnte ich als Autobahn-Staumetapher übernehmen, oder auf die Palästinenserlager und Flüchtlingslager hinweisen. Da würde es sich sehr gut anbieten. Ich werte nach diesem Brief dies als Fehlgeschlagenes Konzept. Evtl. bauen die dies schnell um. Man kann den Menschen dies auch etwas weniger einseitig "diffamierend" beibringen. Und den Verbrauchern zeigen, wie Irrsinnig er ist, wird niemals mehr funktionieren. Ein Depp glaubt nie, daß er ein Depp ist. Egal wie oft man es ihm sagt oder versucht zu zeigen. Das ist das schlimme an der Sache. Und nach Mercuso wird er sich noch weiter nach dem Preis richten. Geiz ist Geil. Es lebe die Industrie.. die Politik und die NGOs, wahrscheinlich alle auf dem Zettel der Industrie...

von Paul Siewecke

Es steht jedem Landwirt auch frei...

im Gegenzug seine Meinung zu Fehlverhalten der "lieben Mitbürger" entsprechend öffentlich kundzutun. Als Beispiel hätte ich da schon mal folgende Vorschläge: vor einem Maststall könnte man zum Beispiel Bilder von weggeworfenem Fleisch (z.B. Discounter-Container!) oder Teller mit nicht aufgegessenen XXXL-Schnitzeln (die keiner schaffen kann!) aufstellen und damit die fehlende Wertschätzung der Lebensmittel und deren Erzeuger anprangern. Oder auch am Feldrand ein Großbild von abbrennenden Getreidefeldern (Entzündet durch weggeworfene Zgaretten oder auch einfach nur Flaschen/Brennglaseffekt) und so den Dreckfinken, die auf diese Weise ihr Auto "sauberhalten" mal herzlich Danke sagen.....Wobei: es werden ja sehr viel mehr Menschen erreicht , wenn diese Plakate/Schilder auf der Modellbahnanlage stehen, vielleicht kann die Redaktion diese Idee den Miniaturwunderländern mal nahelegen? Nur mal so als Vorschlag...

von Willy Toft

An Geschmacklosigkeit in einer Modelllandschaft nicht mehr zu überbieten!

Da gebe es auch andere Themen, nur da wären schon fast alle von betroffen, und das geht ja auch nicht. Eine Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe sehe ich hier ganz Deutlich, auch wenn es durch die "Geiz ist Geil"- Gesellschaft noch befeuert wird!

von Gerald Weidt

ein Blick in die Speisekarte der beiden Herren offenbart deren Verlogenheit

einen ganzen Berufsstand diffamieren selber das billigste Fleisch kaufen https://www.miniatur-wunderland.de/besuchen/wunderland-vor-ort/bistro/speisekarte/

von Gerhard Steffek

Der Unternehmensberater Günther Hansen erkannte schon:

"Die Fähigkeit, eine Situation von unterschiedlichen Standpunkten aus wahrzunehmen und zu bedenken, ist der erste Schritt zu Weisheit." // Die Herren Braun hätten sich das vielleich tatsächlich mal von allen Seiten beleuchten sollen und nicht nur von ihrer Seite aus. Aber empathisches Verhalten ist mittlerweile so eine Sache die anscheinend auch immer mehr den Bach runtergeht. In dieser Hinsicht haben sie ja dann zumindest recht wenn sie auf die "immer mehr abgestumpfte Bevölkerung" hinweisen. Denn sie stellen es mit dieser Aktion eindeutig unter Beweis, sind sie keinen Deut besser. // Berücksichtigt man dann auch noch die alte Diskussions- und Verkäuferregel: "Es ist nicht wichtig was du gesagt hast, wichtig ist was der andere verstanden hat." Dann haben sie viele Punkte nicht beachtet. Denn diese Aktion läßt für viele Sichtweisen Raum. Auf alle Fälle haben sie aber die Bauern aus ihrer Sicht in ihrem Berufsethos verletzt und "ehrabschneident" gehandelt. Damit sind sie ja mittlerweile in bester Gesellschaft, angefangen bei den entsprechenden NGO's, Tierrechtlern bis hin zu den Grünen. // Ein altes Sprichwort sagt: "Bauernstand ist Ehrenstand, erhält die Stadt, erhält das Land. Er ist der Pionier der Zeit und bleibt es bis in Ewigkeit." // Wie gesagt, es ist ein altes Sprichwort. Aber heute hat man ja anscheinend nicht nur keinerlei Ahnung mehr von der Landwirtschaft, sondern auch noch keinerlei Respekt und Ehrfurcht vor dieser Arbeit (Nun ja, wie denn auch, wenn man keine Ahnung mehr davon hat). // Da möchte ich an Albert Schweitzer erinnern. Der sprach immer ganz gerne von der Ehrfurcht vor dem Leben. Er hat Recht, denn wenn die Ehrfurcht, der Respekt vor dem Leben schwindet, dann beginnt die Angst ums Leben. // Sie als Hamburger sollten es ja mittlerweile schon selber mitbekommen haben. Da müssen sie ja dann wohl nicht auch noch einen ganzen Berufsstand durch ihre, für diesen diskriminierende, Aktion in Mißkredit bringen.

von Rudolf Rößle

Puschen

die Organisationen müssen schauen , dass sie ihre Mitläufer nicht zu sehr emotional puschen , radikal ist fatal. Gute Satire oder die eigene Reflektion tut allen Bürgern gut. Mich wundert es, dass die Organisationen es nicht schaffen durch gezielte Werbung das Einkaufsverhalten ihrer Leser und Beobachter zu ändern oder regelmäßige Führungen auf ihren Labelbetrieben durchführen.

von Lars Henken

Kein Einsehen bei den Brauns...

Ich habe den Vorgang auf Facebook genau verfolgt und auch dort meine Meinung hinterlassen. Wäre es den Brüdern ernst damit, dass Sie wirklich nur die Verbraucher aufrütteln und nicht die Tierhalter treffen wollten, dann würde sie die Schilder jetzt abbauen und in Rücksprache mit dem Bauernverband alternative Motive suchen. Aus meiner Sicht haben die Brüder bei uns Tierhalten ein Glaubwürdigkeitsproblem, weil sie Motive von Tierrechtlern übernommen haben, mit denen schon seid Jahren generell Front gegen die Tierhaltung an sich gemacht wird. Ich habe fast den Verdacht, dass es sich bei diese Aktion um einen großen PR-Coup handelt. Das positive Echo von Veganern und Tierrechtlern auf der Seite des MiWuLa spricht für sich. Und wenn die Brüder nun meinen, die Bauern würden sie mit Hass überschütten, so halte ich das für weit überzogen und nur für einen kleinen Vorgeschmack von dem, womit wir Tierhalter im Netz jeden Tag konfrontiert sind.

von Gerhard Seeger

"Und in keinster Weise wollten oder wollen wir Eure Existenz gefährden."

Wir wollen Euch nicht herabsetzen oder Eure Existenz gefährden, und niemand hatte die Absicht eine Mauer zu errichten. Hier ist nur einfach jemand der mal eine gute Eingebung hatte und daraus eine wirklich gute Geschäftsidee entwickelte, nun seinen quasi "Promistatus" ausnutzt um verquaste und sicher auch böswillige Parolen unters Volk zu streuen. Wieso betitelt er nicht auch seinen im Wunderland zu sehenden Flughafen als "Klimakiller", ebenso seine dort zu sehenden Kreuzfahrtschiffe? Weils beim Besucher nicht gut ankommt, und nur das ist wichtig, denn man gefährdet lieber die Existenz anderer als seine eigene.

von A.-Wolfram Schwarz

Ist das zulässig?

Dafür gibt es doch den Paragraphen der "Herabwürdigung".

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