Reise

Mit Farm-Tours nach China

Sie wollten schon immer nach China? Dann fahren Sie doch mit Farm-Tours und top agrar ins Reich der Mitte. Besuchen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und lernen Sie gleichzeitig die chinesische Landwirtschaft kennen.

Farm-Tours und top agrar fahren nach China, um neben den wichtigsten Sehenswürdigkeiten die dortige Landwirtschaft kennenzulernen. Auf dem Programm stehen unter anderem die Verbotene Stadt und der Platz des Himmlischen Friedens in Peking, die viele Tausend Kilometer lange chinesische Mauer, die weltberühmte Terrakottaarmee, die Karstlandschaft am Li-Fluss oder die pulsierende Hafenmetropole Shanghai.

Sie kommen aber auch fachlich voll auf Ihre Kosten und erhalten einen tiefen Einblick in die chinesische Landwirtschaft. Einheimische Agrarexperten erläutern Ihnen, mit welchen Strategien die chinesische Regierung 1,4 Mrd. Menschen mit Nahrungsmitteln versorgt.

Auf dem Programm stehen Besuche von klassischen Rindermast-, Milchvieh- und Schweinezuchtbetrieben. Sie lernen den modernen chinesischen Gemüse- und Obstanbau kennen und besichtigen einen Sojaverarbeitungsbetrieb. Und Sie besuchen klassische Schaf- und Pferdefarmen in der zu China gehörenden inneren Mongolei. Dort werden exotische Milchschweine auf Basis von Stutenmilch gemästet.

Interesse? Dann stimmen Sie sich doch mit dem Beitrag „China zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ auf die chinesische Landwirtschaft ein (top agrar 1/2019). Dieser ist bei der letztjährigen Chinareise entstanden.

Weitere Infos und das vollständige Programm unter www.farm-tours.de. Anmeldungen sind noch bis zum 5. Februar möglich.

Artikel geschrieben von

Dr. Ludger Schulze Pals

Chefredakteur top agrar

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Leserfrage: Müssen wir Maut für den Transport von Stroh- und Heuballen bezahlen?

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Diskussionen zum Artikel

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von Andreas Demann

Welcome China

Und bringt bitte keine ASP mit nach Hause. Schaut euch die riesigen Löcher an wo tausende Lebende Schweine abgeladen werden und bei lebendigen Leib verbuddelt werden.

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