Kreisverbandstag

Öffentlichkeitsarbeit: Trotz Frust nicht nachlassen! Premium

In der Öffentlichkeit engagierte Landwirte fragen sich oft, wie sie das Interesse von Journalisten wecken können, damit diese über die heutige Landwirtschaft berichten. Die Lösung ist mühsam, aber unausweichlich...

Die Aufklärung der Verbraucher erfordert von den Landwirten viel Geduld uns Engagement. Jörg Sadrozinski, freier Journalist und Dozent an verschiedenen Akademien, rät aber, in dem Bemühen, Außenstehenden die Landwirtschaft zu erklären, nicht nachzulassen.

Wie er laut dem Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben letzte Woche beim Kreisverbandstag im Altkreis Minden in Porta Westfalica sagte, gebe es keine Alternative zum direkten Gespräch mit den Verbrauchern, selbst wenn es gefühlte Tiefschläge gibt wie bestimmte flache Formate in manchen Fernsehsendern.

Er zitierte Untersuchungen, die belegen, dass die Glaubwürdigkeit von Journalisten niedriger angesiedelt ist als die von Landwirte

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von Oswald Steinle

Herr Grimm sie wissen ja garnicht

Wie recht sie haben. Genau so sieht es aus. Angriff ist in der Tat die beste Verteidigung (Angriffsfläche gäbe es genug) Aber das verstehen unsere Berufsvertreter nie und haben es auch noch nie verstanden.

von Wilhelm Grimm

Angriff ist die beste Verteidigung und nicht: "Wir müssen aufeinander zu gehen"

Auf falsche Anschuldigungen derer, die mit diesem Mittel bewusst oder auch unbewusst Fake- News verbreiten, dürfen wir nicht versöhnlich reagieren, wir müssen angreifen.

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