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Beispiel Börsentelegramm Stöver

Stöver Stöver Willkommen beim top agrar Börsen-Telegramm. Lesen Sie hier wöchentlich exklusiv die neuesten Trends der wichtigsten Agrar-Börsen. Unsere Autorin ist Stephanie Stöver, Kaack Terminhandel GmbH. Sie hat tiefe Einblicke in das Marktgeschehen. Profitieren Sie von den Insider-Infos zu den Börsenkursen für Weizen, Mais, Ölsaaten, Futtermittel, Schweine, Rinder, Kartoffeln, Milch etc.

Dazu gibts laufend aktualisiert alle Kurse der Matif, CBoT, Eurex, Liffe etc. im Überblick von Kaack Terminhandel

Beispielhafter Auszug (Februar 2015)

Demo

Weizen: Schwache Nachfrage am Weltmarkt

In der vergangenen Woche zeigten sich die Kurse uneinheitlich. Besonders an der Matif war keine eindeutige Tendenz zu erkennen. Zum Wochenende herrschte jedoch Einigkeit an den Börsen und es ging abwärts. Matif-Weizen gab auf 185,75 €/t nach, und an der CBoT schloss der Frontmonat minus 3,3% bei 5,10 US-$/bu (165,85 €/t). Während der EU-Weizen durch die guten Exportgeschäfte immer wieder Impulse nach oben bekommt, leidet der US-Weizen an der schwachen Nachfrage am Weltmarkt. Zusätzlich sorgt die Prognose des US-Agrarministeriums, dass die Endbestände 2015/16 mit 763 Mio bu ein 5-Jahres-Hoch erreichen könnten für gedrückte Stimmung. Sollte die arktische Kälte in den US-Hauptanbaugebieten doch noch Frostschäden verursachen, hätten die Kurse eine Chance auf leichte Erholung.

Mais: Schwache Ethanol-Margen beeinflussen Kurse

Die Maiskurse gaben an den Börsen zum Wochenende um 1,1% nach. In Paris notierte der Frontmonat bei 151,25 €/t. Der Schlusskurs des März-Termins an der CBoT lag bei 3,85 US-$/bu (134,16 €/t). Einer der Hauptgründe für die schwache Tendenz ist in der gesunkenen Nachfrage nach Ethanol zu finden. Zuletzt sank die Produktion auf 964.000 Barrel pro Tag. Die Ethanolpreise verloren 1,7%, so dass sich die Margen der Hersteller deutlich verschlechterten. Zusätzlich drücken neue Prognosen des USDA hinsichtlich der Anbauflächen auf die Stimmung. Diese wurden um 1 Mio. Acres auf 89 Mio. Acres nach oben korrigiert. Sollten die Erntearbeiten in Brasilien aufgrund der besseren Witterungsbedingungen nun zügig vorankommen, würde auch dies zu weiteren belastenden Impulsen führen.

Ölsaaten: Auf und Ab

An den Ölsaatenmärkten herrscht eine Seitwärtstendenz vor. Während der Raps sich bei 358 €/t behaupten konnte, pendelte der Sojabohnenkurs an der CBoT um die 10-Dollar-Marke bei 9,99 US-$/bu (324,87 €/t). Zum einen sorgt die zögerliche Ernte in Brasilien sowie die Aussicht auf eine...