Russlands größter Milcherzeuger

EkoNiva will Milchprodukte nach China liefern

Stefan Dürr, Gründer und Hauptaktionär von EkoNiva, will Milchprodukte nach China liefern.

EkoNiva, der größte Milcherzeuger Russlands, plant den Einstieg in den chinesischen Markt.

Wie der Gründer und Hauptaktionär von EkoNiva, Stefan Dürr, kürzlich gegenüber dem Fachmagazin „Agroinvestor.ru“ erklärte, ist das Unternehmen, das über umfangreiche Verarbeitungskapazitäten verfügt, nach der in diesem Jahr erfolgten Öffnung des chinesischen Marktes von den Pekinger Behörden in die Liste der zehn zugelassenen Zulieferer für Milchprodukte aufgenommen worden.

Dürr zufolge steht das Unternehmen derzeit mit verschiedenen potentiellen Käufern in China in Verhandlungen über mögliche Produkte und Preiskonditionen. EkoNiva will sich dabei auf den Verkauf von fertigen Erzeugnissen wie Joghurt oder Hüttenkäse konzentrieren, für die der Unternehmensgründer ein großes Absatzpotential in der Volksrepublik sieht.

Die Entwicklung neuer Erzeugnisse speziell für den chinesischen Markt schließt Dürr wegen der unsicheren Verhältnisse jedoch aus. Aus den gleichen Gründen will er maximal bis zu einem Fünftel der eigenen Produktion dorthin vermarkten.

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Diskussionen zum Artikel

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von Erwin Schmidbauer

Werbetrommel

Bei mir keimt langsam der Verdacht auf, dass es der Firma von Dürr nicht so gut geht, weil es einfach zu viele Jubelmeldungen gibt. Was man alles machen will... damit will man wohl Investoren ködern.

von Josef Doll

Noch so glaube

ich in Topagrar gelesen zu haben brauchen die Russen Ihre Milch selbst, bei nur 80 % Selbstversorgungsgrad. Ach ja bei uns ist es genau so . Es müssen ja 20 Millionen Getreide und mehr importiert werden damit 30 Mil. Exportiert werden können .

von Rudolf Rößle

Bis

Putin nicht mehr sein Freund ist.

von Gerd Uken

Dann soll er man

Da waren schon andere und haben Millionen von Bauerngeldern versenkt.Die Chinesen werden sich freuen.

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