China: ASP nicht zu stoppen

Zu Jahresbeginn wurde es zunächst still um die Afrikanische Schweinepest (ASP) in China. Doch jetzt hat es jetzt einen weiteren Großbetrieb im Osten des Landes mit circa 69.000 Tieren erwischt.

Das Chinesische Landwirtschaftsministerium hat den ASP-Ausbruch auf zwei Farmen bestätigt, die zu einem Unternehmen gehören. Wie das Fachmagazin Pig Progress berichtet, wurden in der Anlage 68.969 Schweine gehalten. Davon waren 2.452 Tiere mit dem Virus infiziert und 1.369 Tiere bereits verendet. Die Provinz Jiangsu war zuvor bereits als ASP-frei erklärt worden, nachdem seit zwei ASP-Ausbrüchen im August 2018 keine weiteren Fälle mehr bekannt wurden.

Auch in der Provinz Gansu im Nordwesten des Landes ist ein ASP-Fall von den chinesischen Behörden mitgeteilt worden. Damit sind jetzt insgesamt 26 Provinzen in China von der Seuche betroffen. Auf einer Farm mit insgesamt 109 Schweinen waren 44 Tiere infiziert und neun an der Seuche verendet.

Die Zahl der ASP-Ausbrüche ist damit auf 106 angestiegen. Nach Angaben der Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) wurden im Zuge der ASP-Eindämmung mehr als 850.000 Schweine gekeult.

2.500 Schweine bei Großbrand verendet

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.

Artikel geschrieben von

Caroline Jücker

Volontärin Schweinehaltung

Schreiben Sie Caroline Jücker eine Nachricht


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich einloggen um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen