Biber im Wald – was tun?

Plötzlich entdeckte der oberbayerische Förster Thomas Wenger den Biber in seinem Wald. Er kann dem Neuankömmling auch positive Seiten abgewinnen (Video).

Viele neue Arten entdeckt Förster Thomas Wenger auf seinem Betrieb, seit der Biber Einzug gehalten hat. Welche das sind und warum der finanzielle Schaden nicht so groß ist, wie er auf den ersten Blick aussieht, berichtet er im Video.

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Artikel geschrieben von

Claus Mayer

Redakteur SÜDPLUS

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Diskussionen zum Artikel

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von Gerhard Steffek

Ökologische Aufwertung!!

Diesen Standpunkt kann er aber nur dann vertreten wenn er nicht davon leben muß. Wenn er Förster ist, dann ist er ja eh beim Staat angestellt, hat somit kein Problem damit. Möchte ihn aber sehen wenn es seine Flächen wären und er müßte davon leben.

von Stefan Lehr

Glueckwunsch

Dann wuensche ich ihm nur viel Glueck und die Moeglichkeit in 10 Jahren immer noch sein Revier mit soviel Optimismus und ausreichender Finanzlage betreten und bewirtschaften zu koennen. Die Artenvielfalt und das Dulden des Bibers ist sehr lobenswert, aber bei der derzeitigen Mentalitaet im Lande besteht doch eine allzu grosse Gefahr, dass man durch den Naturschutz bei dieser Tierliebe schnell "enteignet" wird. Ich druecke Herrn Wenger die Daumen das es nicht so kommt.

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