Mulchtechnik

Kuhn passt Agri-Longer GII Böschungsmäher an höhere Trecker-Leistungen an

Kuhn hat seine universell einsetzbaren Böschungsmulcher Agri-Longer GII für stärkere Traktoren fit gemacht.

Kuhn ersetzt alle Modelle seiner Böschungsmäher-Baureihe Agri-Longer GII mit mechanischer Anfahrsicherung durch neue Maschinen. Um dem Wunsch nach immer höheren Traktorleistungen gerecht zu werden, war eine Anpassung der Leistungswerte erforderlich, teilt das Unternehmen mit.

Die Baureihe umfasst die Modelle 4245 M mit vertikaler Reichweite von 4,20 m sowie 4745 M mit vertikaler Reichweite von 4,70 m. Als Herausstellungsmerkmale nennt Kuhn die besondere Kinematik, ein hohes Ausrüstungsniveau, eine Auslegerstruktur, die den Ansprüchen von Profis gerecht wird, und eine hohe Schlagkraft.

Die Mulcher sollen universell einsetzbar sein, heißt es weiter. Der Agri-Longer GII besitze einen um 220° schwenkbaren Mähkopf, der sich genauso zum Hecken- wie zum Grabenmähen eignet. Weitere Besonderheiten seien der über dem Ausleger angeordnete Außenarmzylinder, die Möglichkeit, auf schmalen Wegen hinter dem Traktorrad zu mähen und ein kompakter Rahmen für eine zuverlässige Sicherung in Transportposition.

Zur Serienausrüstung gehören ein Ölkühler mit Luftgebläse, Komfortausrüstungen wie Stoßstange mit integrierter Beleuchtung, vollständige Verkleidung der Hydraulikbauteile, Ausleger mit integriertem Schutz für die Hydraulikschläuche, hydropneumatische Entlastung, Schwimmstellung, Rotor mit umkehrbarer Drehrichtung und mechanische Anfahrsicherung.

Der leistungsstärkste Böschungsmäher seiner Kategorie

Mit seiner Leistung von 40 PS vermag der 1,00 m breite Rotor des Agri-Longer GII auch in dichteste Pflanzenbestände einzudringen, so Kuhn weiter. Je nach Komfortanspruch erfolgt die Bedienung der Maschine wahlweise über eine Bowdenzugfernbedienung (Modelle T) oder die elektrische Fernbedienung TOR (Modelle E).

Der Mähkopf verfügt über einen beidseitig verwendbaren Rotor, was den Verschleiß der Rotorlaschen optimieren und eine längere Standzeit garantieren soll. Eine Stützwalze mit 133 mm Durchmesser sorgt für einen gleichmäßigen Arbeitsablauf bei der Randstreifenpflege. Die Antriebswelle zum Mähkopf liegt geschützt in einer Verkleidung.

Zur Erweiterung des Einsatzspektrums sind die Maschinen der Baureihe auch mit einer Astschere oder einem Schneidkopf mit 3 Sägeblättern ausrüstbar.

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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