Gericht kippt UBA-Ausgleichsflächen Premium

Die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln an Biodiversitätsauflagen zu knüpfen ist rechtswidrig. Das entschied kürzlich das Verwaltungsgericht Braunschweig. Damit kassiert das Umweltbundesamt (UBA) eine deutliche Schlappe. Gegenstand der UBA-Forderung ist die Einführung von sogenannten Biodiversitäts-Anwendungsbestimmungen, die Landwirte verpflichten sollen, auf 10% ihrer Ackerfläche keinen konventionellen Anbau mehr zu tätigen, wenn sie bestimmte Pflanzenschutzmittel anwenden. Darunter würden alle Breitband-Herbizide, ein Großteil der Insektizide und ein Teil der Fungizide fallen (siehe auch top agrar 9/2019, ab Seite 98).

Dem hat das Gericht nun...

Verpassen Sie nichts mehr!

Erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt ganz unverbindlich.

Jetzt 30 Tage gratis testen
Mehr erfahren


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen