"Ökoanbau ist Naturschutz": Bio-Bauer stellt Feldschilder auf

Andreas Schröder aus Burgwedel ist der erste Bio-Bauer in Niedersachsen, der mit Feldschildern darüber informiert, dass Ökolandbau Naturschutz ist. Gemeinsam mit Vertretern des Ökolandbaus hat er am Dienstag die ersten Schilder eingeschlagen, teilt das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen mit.

Landwirte

vl: Manuel Pick, Olaf Wilkens, Eva Meyerhoff, Andreas Schröder und Harald Gabriel. (Bildquelle: www.oeko-komp.de)

Andreas Schröder aus Burgwedel ist der erste Bio-Bauer in Niedersachsen, der mit Feldschildern darüber informiert, dass Ökolandbau Naturschutz ist. Gemeinsam mit Vertretern des Ökolandbaus hat er am Dienstag die ersten Schilder eingeschlagen, teilt das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen mit.

„Bienen schwärmen vom Ökolandbau“ ist auf einem zu lesen. Es soll Spaziergänger und Radfahrer darauf aufmerksam machen, dass sein Acker einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz leistet. Andreas Schröder hat eine Zwischenfrucht-Mischung eingesät. 13 Pflanzenarten sollen zum einen die Bodenfruchtbarkeit verbessern, gleichzeitig auch den Insekten Nahrung bieten. „Bei vielen Verbrauchern stehen die Produkte des Ökolandbaus im Vordergrund.
Die Feldschilder-Aktion wurde vom Kompetenzzentrum Ökolandbau entwickelt, das seit vielen Jahren Bio-Bauern zum Thema Naturschutz berät. Sponsoren und Projektpartner der Schilder-Aktion sind die Bohlsener Mühle, die Erzeugergemeinschaft Öko-Korn-Nord und Bioland.

Die Feldschilder-Serie zum „Mehrwert des Ökolandbaus“ besteht aus neun Motiven und zeigt, dass neben Insekten auch Feldhasen, Fledermäuse und Feldvögel auf Ökoflächen gute Lebensbedingungen finden. Ein weiteres Motiv der Feldschild-Serie informiert darüber, dass Ökolandbau Grundwasserschutz ist. Harald Gabriel, Geschäftsführer Bioland Landesverband Niedersachsen/Bremen, sagte: „Angesichts der dramatischen Belastungen zum Beispiel durch Überdüngung und Pestizideinsatz in der intensiven Landwirtschaft ist es wichtig, Alternativen aufzuzeigen. Wir müssen Flagge zeigen für eine umweltgerechte Landwirtschaft.“


Diskussionen zum Artikel

von Hans Spießl

Fördergelder zurückzahlen

Gerade diese Gutmenschen die Zweite Säule der Agrarpolitik diese Gelder gehören für Aktionen Brot für die Welt etc..... für die Ärmsten und kein Versorgungswerk für reiche sein. sie leben vom Schweiße anderer diese Heuchler Bio soll der ... mehr anzeigen

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