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Explodierte Stickstoffpreise: Nur noch Gülle ansäuern?

Aufgrund der explodierten Stickstoffpreise war zu erwarten, dass Landwirte jetzt Gülle etwas anders ausbringen. Das ist auch so, aber längst nicht überall.

Aktuell sind die Böden in in vielen Regionen kaum befahrbar, es ist einfach zu nass. Sobald Wiesen und Äcker ausreichend abgetrocknet sind, werden Landwirte und Lohnunternehmen Gülle verteilen. Das Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben hat mit Lohnunternehmern gesprochen, ob Landwirte jetzt andere Gülleverteiltechnik nachfragen.

Schleppschlauch Standard

Nach übereinstimmenden Aussagen aller befragten Lohnunternehmer werden die Landwirte in diesem Frühjahr den Löwenanteil der Gülle mit dem Schleppschlauch verteilen oder verteilen lassen. Das Verfahren hat sich technisch seit Jahren bewährt, viele Dienstleister können in 3-m-Schritten Arbeitsbreiten von 15 bis 30 m anbieten und sich den in den Betrieben gebräuchlichen Fahrgassen ohne Aufwand anpassen.

Um hohe Tagesleistungen zu erreichen, vor allem vor Schlechtwetterperioden oder bei größeren Hof-Feld-Entfernungen, buchen Landwirte vermehrt Transportfässer dazu, damit das technisch hochgerüstete Verteilfass den Acker überhaupt nicht verlassen muss. Häufig haben die Traktoren in der Fronthydraulik dann einen Andockarm montiert, um den Zeitaufwand für das Umpumpen am Feldrand soweit wie eben möglich zu minimieren. So lassen sich unter Umständen in zwölf Stunden durchaus 1500 m³ verteilen.

Die Lohnunternehmer verstehen, dass gerade die Schweinehalter in ihrer äußert schwierigen Situation diese kostengünstige...

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