Greeningfaktor 1,0 „Leguminosen“ und Futterbau kombinieren

Seit 2018 können Mischungen aus Leguminosen und Nichtleguminosen als Greening-Maßnahme „Leguminose“ auf ökologischen Vorrangflächen mit dem Faktor 1,0 angebaut werden. Erfüllen Landwirte die Auflagen, können auf diesem Weg Greening und Futterbau miteinander kombiniert werden, berichtet die DSV.

Seit 2018 können Mischungen aus Leguminosen und Nichtleguminosen als Greening-Maßnahme „Leguminose“ auf ökologischen Vorrangflächen mit dem Faktor 1,0 angebaut werden. Erfüllen Landwirte die Auflagen, können auf diesem Weg Greening und Futterbau miteinander kombiniert werden, berichtet die Deutsche Saatveredelung AG (DSV).

Das Unternehmen bietet nach eigener Aussage hierfür Mischungen an, die einen deutlich hohen Leguminosenanteil mit leistungsstarken Gräsersorten kombinieren würden. Die Mischung TerraLife FutterGreen gebe es nun auch als mehrjährige Variante. Beide Mischungen bestehen vorwiegend aus Leguminosen wie z.B. Rotklee, Inkarnatklee oder Schwedenklee, so dass sich diese bestandesbildend entwickeln können. Für Varianten mit Luzerne biete die DSV die Luzernegrasmischung COUNTRY 2056 und das Leguminosengemenge COUNTRY 2057 an.

Die Redaktion empfiehlt

Das Wichtigste zum Thema Ackerbau dienstags per Mail!

Mit Eintragung zum Newsletter stimme ich der Nutzung meiner E-Mail-Adresse im Rahmen des gewählten Newsletters und zugehörigen Angeboten gemäß den Datenschutzbestimmungen zu.