Einloggen / Registrieren

Startseite

Schlagzeilen
Newsletter
Messen & Termine
Themen
Wir für Euch
Heftarchiv
Sonstiges

Ernte 2024 Vereinfachungen für 2025 Pauschalierung

Auch verbotenes Mittel

Kreis Mainz-Bingen stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet

Nach einem Hinweis von Naturschützern hat die Uni Landau Blütenpollen im Kreis Mainz-Bingen auf Pflanzenschutzmittelrückstände geprüft. Sie fanden viele verschiedene in hohen Konzentrationen.

Lesezeit: 1 Minuten

Die Belastung mit Pflanzenschutzmitteln ist im Landkreis Mainz-Bingen fast doppelt so hoch wie im Rest der Bundesrepublik. Das haben Forscher der Universität Landau herausgefunden. Hintergrund waren Auffälligkeiten bzw. hohe Belastungen bei Blumenpollen in Bienenstöcken, die der Naturschutzverein ANUK 2023 festgestellt hatte.

Die Uni hat daraufhin insgesamt 23 Standorte betrachtet. Fast 50 verschiedene Pestizide wurden dabei an den Pollen gefunden. Im Durchschnitt waren es elf pro Probe.

Bundesweit liegt dieser Wert aber niedriger. Ungefähr bei 4,7 Rückständen pro Probe. Bei den Untersuchungen im Landkreis soll auch ein Wirkstoff gefunden worden sein, der seit zehn Jahren verboten ist.

Mehr zu dem Thema

top + Ernte 2024: Alle aktuellen Infos und Praxistipps

Wetter, Technik, Getreidemärkte - Das müssen Sie jetzt wissen

Wie zufrieden sind Sie mit topagrar.com?

Was können wir noch verbessern?

Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wir arbeiten stetig daran, Ihre Erfahrung mit topagrar.com zu verbessern. Dazu ist Ihre Meinung für uns unverzichtbar.