Tipp

Mäuseplage im Grünland: Frühzeitig handeln Premium

Verhindern Sie ein erneutes Massenauftreten, indem Sie Mäuse bereits bei ersten sichtbaren Befallsnestern bekämpfen.

In vielen Regionen Deutschlands traten massiv Mäuse auf und schädigten die Grünlandnarben. Vor allem während und nach einer Trockenperiode wandern Feldmäuse und Wühlmäuse, auch Schermaus genannt, verstärkt von angrenzenden Feldrainen, Waldrändern oder Böschungen ein.

Auf dem Grünland ernähren sich die Nager von Blättern, Samen und Wurzeln. Pro Tag frisst eine Maus ca. 120 g Wurzelmasse. Beim Graben der 40 m langen Gänge verdrängt sie 60 bis 80 l Erde. Die Folge: stark verschmutztes Futter und erhebliche Lücken, bis hin zu Totalausfällen. Die LWK Niedersachsen bezifferte den Schaden auf 3 € je...

Weiterlesen mit PREMIUM
Jetzt 30 Tage gratis testen
Mehr erfahren

Leserfrage: Grünes Kennzeichen auf einer Demo?

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.

Artikel geschrieben von

Aus dem top agrar-Magazin

Schreiben Sie Aus dem top agrar-Magazin eine Nachricht

Das könnte Sie auch interessieren

Mäuse bekämpfen

vor von Bernd Walther (02.05.2014 - Folge 18)

Mäuseplage: 3 Euro Schaden pro Maus in Silagegras!

vor von Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben

Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich einloggen um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen