DMK

Mais im Zweitfruchtanbau

11 % der Maisanbauer wollen dieses Jahr nach Getreide-Ganzpflanzensilage oder sehr früher Wintergerste Mais als zweite Frucht legen.

Nach einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Kynetec (ehemals Kleffmann Group) im Auftrag des Deutschen Maiskomitees. e. V. (DMK) unter Maisanbauern planen 11 % der deutschen Maiserzeuger, in diesem Jahr Zweitfruchtmais anzubauen. Dieser Anbau wird in der Regel nach Getreide-Ganzpflanzensilage oder sehr früher Wintergerste eingeordnet.

In absoluten Zahlen gemessen ist in diesem Jahr deutschlandweit auf knapp 132.100 ha Ackerfläche der Anbau von Mais in Zweitfruchtstellung vorgesehen. Dabei liegt im Bundesländervergleich Niedersachsen mit fast 25.000 ha flächenmäßig an der Spitze, in Nordrhein-Westfalen und Bayern planen Landwirte auf knapp 16.000 bzw. knapp 14.000 ha diese Anbauvariante. Schlusslichter bilden Thüringen mit 2.000 ha und Rheinland-Pfalz mit 257 ha.

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