RAPOOL

Positiver Trend zu neuen Rapssorten

Mit 42 dt/ha ist die Rapsernte dieses Jahr 10 % über dem Vorjahr. Nach Ansicht von RAPOOL liegt das an den eigenen Sorten. Das Unternehmen erklärt noch einmal, welche das sind.

Mit höheren Praxiserträgen und besseren Aussaatbedingungen ist die Rapsfläche zur Aussaat 2020 erstmals seit 2017 wieder auf über 1 Mio. ha angewachsen, davon sind die Rapsexperten von RAPOOL überzeugt.

Das diesjährige Online-Erntemonitoring von RAPOOL mit fast 600 Teilnehmern weist einen durchschnittlichen Ertrag zur Ernte 2020 von 42 dt/ha (10 % mehr als 2019) aus. Bei dieser Umfrage liegen die Praxiserträge über dem langjährig durchschnittlichen Ertragsniveau.

Verantwortlich dafür sei auch die Sortengenetik von RAPOOL mit einer breiteren Resistenz und einem verbessertem Leistungspotential, wirbt das Firmenbündnis. Die Rapsmarke RAPOOL genieße das Vertrauen der Anbauer und die neue Sorte LUDGER sei nach Einschätzung der Züchter gleich im ersten Anbaujahr zur größten Rapssorte in Deutschland avanciert - gefolgt von SMARAGD, der auch im zweiten Prüfjahr erneut überragende Versuchsergebnisse abgeliefert habe und diese zur diesjährigen Ernte bereits auch im Praxisanbau bestätigte.

Auch HEINER habe einen hervorragenden Markteinstieg bekommen. Die kohlhernieresistente Sorte CROCODILE sei aufgrund von mehrjährigen Spitzenerträgen in Versuchen und Praxis bereits im zweiten Jahr die größte Rapssorte in diesem Segment. Die neue genetische Vielfalt und Stärke hätten zur Aussaat 2020 zu einem ungewöhnlich starken Sortenwechsel geführt und damit die Marktpräsenz von RAPOOL weiter gefestigt.


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